


Wirtschaft, Handel
Ennepetal, 15.07. 2009 10:10
Modernste Zutrittskontrolle auf dem Bonner Post Campus
Effizientes Gebäudemanagement mit funkvernetztem Türsystem von DORMA
Modernste Zutrittskontrolle auf dem Bonner Post Campus
Effizientes Gebäudemanagement mit funkvernetztem Türsystem von DORMA
Mit dem Umzug der letzten von rund 2.000 Mitarbeitern in neue Büros unmittelbar am Bonner Post Tower beginnt für die Deutsche Post Ende 2009 auch ein neues Zeitalter in Sachen Zutrittskontrolle. Über DORMA Matrix, die innovative Software-Plattform des internationalen Türsystemherstellers, lassen sich alle Berechtigungen an den Bürotüren mit dem funkvernetztem DORMA XS-Beschlag künftig komfortabel online steuern und verwalten. „Mit der Nutzung des Post Campus will die Deutsche Post DHL noch kürzere Wege schaffen und die Kommunikation weiter beschleunigen.
Dabei hilft die ebenso sichere wie flexible Zutrittskontrolle, mit der wir umgehend auf Veränderungen reagieren können“, erläutert Egbert Kuhn, Leiter Sicherheitszentrale Post Tower, den Bedarf. Für ihn spielt die hochmoderne, systemübergreifende Software vor allem in der Kombination mit dem funkvernetztem DORMA XS-Beschlag ihre Stärken aus: „Jeder Beschlag, den wir zentral per Funk ansteuern können, spart erheblich Zeit und Kosten.“
Anpassungsfähiges System mit hohem Potenzial
Die Datenmengen in der Sicherheits-, Personal- und Gebäudeorganisation nehmen stetig zu. Großunternehmen wie die Deutsche Post benötigen daher besonders anpassungsfähige und leistungsstarke Zutrittskontrollsysteme. „Wir suchten eine Lösung, die uns ein möglichst einfaches und bequemes System-Handling von einer zentralen Stelle aus erlaubt“, betont Kuhns Kollege Werner Zahnen, Regionaler Security-Experte für den Bereich Technik. Gleichzeitig galt es, besondere Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: „Die Deutsche Post ist im neuen Gebäude-Park nur Mieter. Wir mussten daher bauliche Eingriffe soweit wie möglich vermeiden. Von daher ist ein verkabeltes System an allen Bürotüren keine Option.“ Fündig wurden die Sicherheitsspezialisten schließlich bei ihrem Partner DORMA, der in den Post-Gebäuden bereits mit verschiedenen Produkten für den sicheren Zutritt sorgt: Die Kombination DORMA Matrix/DORMA XS erfüllt die spezifischen Anforderungen in jeder Hinsicht – und lässt zudem die Möglichkeit offen, das System immer wieder neu auf den aktuellen Bedarf auszurichten.
Um optimale Voraussetzungen für die Datenübertragung zu schaffen, wurden sämtliche Gebäude des neuen Post Campus über eine Strecke von rund einem Kilometer per Glasfaserkabel mit dem Post Tower vernetzt. Von hier aus werden die Zutrittsrechte und -programme für Personen, Türen und Raumzonen zentral vergeben. DORMA Matrix überzeugt dabei durch das konsequent nutzerorientierte Konzept: Sämtliche Funktionen werden nach einem einheitlichen Bedienkonzept und über eine ergonomische Bedienoberfläche verwaltet. Damit bleibt der administrative Aufwand auch für eine große Organisation wie die Deutsche Post gering. Die Software arbeitet vollständig browserbasiert, was Installation und Wartung wesentlich erleichtert. Einmal installiert, ist DORMA Matrix z. B. in der Sicherheitsleitzentrale des Posttowers von mehreren Arbeitsplätzen aus erreichbar.
Weitere Funktionen können beliebig hinzugefügt werden: Anwendungen aus den verschiedensten Bereichen werden unter der gemeinsamen Plattform gebündelt und übersichtlich dargestellt. Neben der Zutrittskontrolle lassen sich über DORMA Matrix somit auch Fluchtwegsicherung, Zeitwirtschaft, Gebäudeleitmanagement und Videoüberwachung gleichermaßen bequem und ohne Sicherheitslücken koordinieren.
Wirtschaftliche Zutrittskontrolle per Funk
In Kombination mit dem funkvernetzten XS-Beschlagsystem stellt das System seine hohe Leistungsfähigkeit optimal unter Beweis. Erstmals wurde DORMA XS auf dem Bonner Post Campus in einen Gesamtkomplex integriert. Innerhalb von sechs Monaten installierten die DORMA Spezialisten die notwendigen Komponenten, die nun die Innenbereiche der modernen Tower-Parc-Offices optimal absichern. In den Büro-Bereichen wurden rund 180 kabelfreie XS-Beschläge und 60 so genannte Trafficpoints verbaut. „Die Trafficpoints gewährleisten die Online-Anbindung an das zentrale Netzwerk und werden ohne großen Aufwand an der Decke oder an der Wand montiert“, erklärt Reiner Meyer, DORMA Experte des Geschäftsbereichs Sicherungstechnik/Zeit- und Zutrittskontrolle (STA). Angeschlossen an das übergreifende Zugangskontrollsystem, bedienen die rauchmelderähnlichen Trafficpoints jeweils bis zu acht Türen.
Für die reibungslose Kommunikation zwischen Bürotür und Netzwerk bzw. Trafficpoint sorgen briefmarkengroße Funkmodule, die unauffällig in den XS-Beschlägen verborgen sind. Diese batteriebetriebenen, abhörsicheren Module überbrücken Entfernungen von bis zu 20 Metern und arbeiten wie ein Ausweisleser. Berechtigungen für beliebig viele Mitarbeiter werden dabei vom Post Tower aus zentral verwaltet – und bei Bedarf rasch und problemlos geändert. Ein zusätzlicher Pluspunkt für den „Mieter Deutsche Post“: XS kommt ganz ohne die Verlegung von Kabeln an den Türen aus. Die Bausubstanz bleibt bis auf die Verlegung von Kabeln an die Trafficpoints unberührt. Bei räumlichen Veränderungen lässt sich das System mühelos aus- und an anderer Stelle wieder einbauen. Ein Vorteil, der auch bei den DORMA XS-Zylindern greift, die im Post-Komplex bei den Brandschutztüren – der auch für Brandschutztüren zertifizierte XS-Beschlag konnte aufgrund der Architektenanforderung nach einem bestimmten Drückermodell nicht verwendet werden – zum Einsatz kommen. Mit diesem ebenso flexiblen wie wirtschaftlichen Funkverschlusssystem ist die Deutsche Post auch auf künftige Anforderungen bestens vorbereitet.
Kontaktinformationen:DORMA Holding GmbH + Co. KGaA
Corporate Communications
D-58256 Ennepetal
DORMA Platz 1
Tel. +49 2333 793-5660
Fax +49 2333 793-905660
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