Medizin, Pharma
München, 27.11. 2009 10:04
Tipps für gesunde Winterfüße – wer glaubt, Fußpilz sei ein reines Sommerthema, irrt
Auch im Winter lauert die Gefahr einer Infektion: Im Inneren unserer Winterschuhe, in
Umkleidekabinen von Fitness-Studios, Thermalbädern oder Saunen. Die trockene Winterhaut
der Füße bietet den Erregern eine ideale Eintrittspforte. Mit etwas Vorsicht und
der richtigen Pflege kann man sich jedoch vor einer Infektion schützen und so die Füße
gesund durch den Winter bringen. Wenn die lästigen Pilze doch einmal zugeschlagen
haben, bieten z.B. die Lamisil® Produkte schnelle Hilfe aus der Apotheke.
Trockene Winterhaut: offene Pforte für Krankheitserreger
Gerade im Winter neigt unsere Fußhaut zu Trockenheit, mit Abkühlen der Temperaturen wird
weniger Talg produziert. Die natürliche Fettschicht, die unsere Haut normalerweise umgibt,
trocknet dadurch aus und öffnet Krankheitserregern Tür und Tor. Infektionen wie Fußpilz können
die Folge sein. Deswegen sollte man gerade in der kalten Jahreszeit seine Füße mit einer
reichhalten Feuchtigkeitscreme pflegen – ganz besonders nach Fußbädern, die beim winterlichen
Schmuddel-Wetter wieder Hochkonjunktur haben. Nach dem Badespaß sollten die Füße
zudem immer gründlich abgetrocknet werden, denn auch aufgeweichte Haut stellt eine ideale
Eintrittspforte für Erreger dar.
Fußpilzsporen im „Sommerschlaf“
Nachdem wir unsere Füße in den Sommermonaten leicht oder gar nicht bekleidet der Außenwelt
präsentiert haben, verschwinden sie in warmen Winterschuhen, sobald es draußen kalt und
ungemütlich wird. Doch mit den warmen Tretern werden auch unerwünschte Begleiter aus dem
Schrank hervorgeholt: Fußpilzsporen, die im Inneren der Schuhe „übersommert“ haben und nun
auf ihre Opfer lauern. Zusätzlich eingepackt in warme Socken beginnen die Füße schnell in den
Schuhen zu schwitzen, es bildet sich ein feucht-warmes Klima – ein Paradies für Fußpilzerreger!
Am liebsten nistet er sich zwischen den Zehen ein, wo es ganz besonders warm und feucht
ist.
Was folgt, ist äußerst unangenehm: Neben Schuppung, Rötung, Brennen oder Bläschenbildung
quält die Betroffenen vor allem der Juckreiz. Unbehandelt kann der Fußpilz richtig lästig werden
und sich auf andere Partien des Fußes oder des ganzen Körpers ausbreiten.
Um eine Fußpilz-Infektion zu vermeiden, sollten Ski- und Winterschuhe daher vor dem erneuten
Gebrauch desinfiziert werden. Wenn möglich: Durch Auslüften direkt nach dem Tragen kann die
entstandene Feuchtigkeit entweichen. Socken sollten immer aus Baumwolle sein und täglich
gewechselt werden. Das Waschen bei einer Temperatur von mindestens 60° zerstört den Pilz.
Und auch beim Schuhkauf kann man dem Fußpilz vorbeugen: Optimal sind gut passende
Schuhe aus atmungsaktiven Materialien wie Leder. Zu enge, drückende oder luftundurchlässige
Schuhe, wie manche Turnschuhe, fördern hingegen die Schweißbildung und machen es dem
Fußpilz leichter.
Pack (immer!) die Badeschuhe ein
Bei kalt-feuchtem Schmuddel-Wetter werden sportliche Aktivitäten in den Herbst- und Wintermonaten
lieber nach drinnen verlegt und der Körper in Fitnessstudios und Sportvereinen auf
Trab gehalten. Der Aufenthalt in Thermalbädern und Saunen spendet zusätzlich Wärme und
Entspannung. Doch auch im Winter ist an Plätzen, an denen sich viele Menschen barfuß aufhalten
– z.B. in Schwimmbädern oder Umkleidekabinen – Vorsicht geboten. Die Ansteckungsgefahr
mit Fußpilz ist hier besonders groß. Ein betroffener Fuß verliert bei jedem Schritt infizierte
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Hautpartikel, die auf gesunde Füße übertragen werden können. Bis zu 1500 solcher Partikel
lassen sich z.B. im Schwimmbad pro Quadratmeter nachweisen.
Wer im Schwimmbad, beim Saunieren oder im Fitnessstudio immer Badeschuhe trägt und seine
Füße nach dem Schwimmen oder Duschen gut abtrocknet, am besten mit frischen Handtüchern,
macht es dem Pilz richtig schwer und kann eine Ansteckung mit Fußpilz verhindern.
Was tun bei Fußpilz?
Hat sich der Fußpilz trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zwischen den Zehen eingenistet,
bietet ein breites Angebot an Präparaten aus der Apotheke Hilfe. Je nach Wirkweise –
pilzhemmend oder pilztötend – unterscheiden sich diese jedoch wesentlich in ihrer Anwendungsdauer.
Pilzhemmende Mittel müssen drei bis vier Wochen lang 1-2mal täglich aufgetragen
werden. Beendet man die Behandlung früher, z.B. wenn die Symptome langsam verschwinden,
kann der Fußpilz zurückkehren. Pilztötende Mittel (wie z.B. Lamisil®) hingegen vernichten den
Pilz und ermöglichen damit einen wesentlich kürzeren Einsatz der Präparate – bis hin zu einer
einzigen Anwendung (z.B. Lamisil Once). Lamisil ist in unterschiedlichen Darreichungsformen,
als Creme, Spray, DermGel oder filmbildende Lösung, erhältlich und bietet so jedem Fuß die
richtige Behandlung.
Checkliste für gesunde Winterfüße
Pflegen: Füße im Fokus der Körperpflege, um trockene Haut zu vermeiden
Lüften: Raus mit den Schuhen.
Schützen: Badeschuhe als A und O, vor allem in öffentlichen Einrichtungen
Behandeln: Wenn es doch einmal zu Fußpilz kommt
Weitere Informationen sowie die Pflichttexte können Sie im Internet abrufen unter
http://www.novartis-consumerhealth.com
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Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
Kontaktinformationen:
Lamisil®
Jana Umbreit
Edelman GmbH
Tel. 069/75 61 99 -95
Fax 069/75 61 99 -13
Email: jana.umbreit@edelman.com
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