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PEUGEOT Redaktionsservice
Pressemitteilungen
Datum: Wed, 13 Oct 2004 12:10:13, Ressort: Auto, Motor, Verkehr
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Mit zwei Klassensiegen hat sich Peugeot bei der Leserwahl "Auto Trophy" erfolgreich in Szene gesetzt. Bei der Wahl, die gemeinsam von den Zeitschriften "Auto Zeitung" und "TV Today" veranstaltet wurde, siegte der Peugeot 206 - wie schon im Vorjahr - mit deutlichem Vorsprung in der Kategorie Import-Kleinwagen. Dieses Ergebnis spiegelt den nachhaltigen Erfolg des beliebten Modells wieder, das seit 2001 ununterbrochen das erfolgreichste Importfahrzeug auf dem deutschen Markt ist. Einen weiteren Erfolg bei "Auto Trophy" verbuchte der Peugeot 407, die neue Mittelklasse der französischen Marke. Als bester Import-Mittelklassewagen setzte sich der 407, der mit seinem dynamischen Design und einer mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest ausgezeichneten Sicherheitsausstattung brilliert, gegen starke Konkurrenz durch.
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Zum Modelljahr 2005 aktualisiert Peugeot die Modellstruktur der 307-Baureihe und macht sie in der Ausstattung noch attraktiver. Das beliebte und erfolgreiche Kompaktmodell, das als drei- oder fünftürige Limousine, als praktischer Break, als SW mit Panorama-Glasdach und variablem Sitzkonzept sowie als hinreißendes Coupé-Cabriolet erhältlich ist, wird zukünftig in allen Ausstattungsstufen serienmäßig mit Klimaanlage angeboten. Außerdem erhalten alle Modelle Scheibenwischer in moderner Flachwischertechnik, die bereits beim 307 CC zum Einsatz kommen. Diese Wischer bestehen aus einer Metallklinge mit breiter Gummilippe, sind leichter und verbessern die Sicht. Mit dem 1,4 Liter großen Benzinmotor mit 65 kW (88 PS) ausgerüstet, ist der 307 Grand Filou Cool bereits ab 14.990 Euro erhältlich und bietet den Kunden damit im Vergleich zum bisherigen Einstiegsmodell bei verbesserter Ausstattung einen Preisvorteil von 610 Euro.
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Der Peugeot 407, der als Limousine sowie als innovativer Lifestyle-Kombi 407 SW mit vorbildlicher Serien- und Sicherheitsausstattung, emotionalem Design und attraktiven Preisen neue Akzente im Mittelklasse-Segment setzt, erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. In Deutschland lagen Peugeot bis einschließlich September 8.927 Bestellungen für beide Versionen vor, wovon 5.714 auf die 407-Limousine und bereits 3.213 auf den erst Mitte September gestarteten 407 SW entfielen. Europaweit verbuchte die Löwenmarke bis einschließlich September bereits rund 100.000 Bestellungen für den Trendsetter. Allein im August verzeichnete das Peugeot Mittelklassemodell europaweit 8.504 Neuzulassungen und erreichte damit Platz drei sowie einen Marktanteil von sechs Prozent in seinem Segment. Von Januar bis einschließlich August wurden in Europa 40.655 Einheiten des zukunftsweisenden Mittelklassemodells zugelassen.
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Ausdrucksstarkes Design, vorbildliche Technik sowie Bestnoten hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit - diese Stärken machen den Peugeot 407 zur neuen Referenz der Mittelklasse und verhelfen nun auch seiner Taxi-Version zu einem unverwechselbaren Auftritt. So ist das für die 407-Limousine und den 407 SW maßgeschneiderte Taxi-Paket zum attraktiven Preis von 1.000 Euro (netto) perfekt auf die Bedürfnisse von Taxi-Unternehmen abgestimmt. Das Taxi-Paket für den Peugeot 407 umfasst unter anderem die Vorrüstung für Taxameter und Funkgerät, einen separaten Funklautsprecher, eine Funkantenne nach Wahl, eine Dachzeichenvorrüstung sowie eine Taxi-Notalarmanlage. Zusätzlich wird die Karosserie des 407 mit einer widerstandsfähigen Folie in der klassischen Taxifarbe Elfenbein beklebt, die sich ebenso wie die Taxi-Ausstattung problemlos wieder entfernen lässt, was den Wiederverkauf des Fahrzeugs erleichtert und sich positiv auf den erzielbaren Marktpreis auswirkt.
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Auf der 60. IAA Nutzfahrzeuge 2004 in Hannover (23. bis 30. September) zeigt Peugeot einen facettenreichen Querschnitt seiner drei Transporter-Baureihen Partner, Expert und Boxer. Im Mittelpunkt stehen genau auf ihren Einsatzzweck zugeschnittene Branchen-Modelle. Den Trend hin zu immer spezifischeren und gleichzeitig leichteren Aufbauten demonstriert Peugeot in Hannover mit zwei Weltneuheiten: dem Boxer Tikro und dem Boxer Securiflex. Beim Tikro handelt es sich um einen multifunktionalen isolierten Integral-Kofferaufbau, den Peugeot gemeinsam mit der schwäbischen Partnerfirma "S+W" (Seitz und Woelcke) als Projekt eines "Koffers in Van-Design mit superleichtem Aufbau und Sandwich-Konstruktion" realisierte. Über den Aufbaupartner "Durisotti" bietet Peugeot nun eine falt- und verschiebbare Sitzbank für den Laderaum des Boxer Kastenwagens an. Dieses eigens patentierte Sitzsystem des Boxer Securiflex besteht aus vier mit Dreipunktgurten ausgestatteten Einzelsitzen, die an einer auf einem speziellen Schienensystem verschiebbaren Trennwand befestigt sind. Die Motorenpalette des Boxer ergänzt ab sofort eine 107 kW (146 PS) starke Variante auf Basis des bekannten 2,8-Liter-HDi, der das Angebot neben dem 2,8 HDi mit 94 kW (128 PS) nach oben ergänzt.
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Im neuen Pkw-Typklassenverzeichnis des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), das ab 1. Oktober neben der Regionalstatistik die Grundlage für die Beitragsberechnung der Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung bildet, wurden Peugeot-Fahrzeuge zum Teil deutlich günstiger eingestuft. Vor allem der Peugeot 307 SW Prémium 135 mit 2,0-Liter-16V-Benziner (100 kW/136 PS) mit Schaltgetriebe oder Automatik zählt zu den klaren Siegern der neuen Typklassen-Einstufung. Er verbessert sich in der Haftpflicht um vier und in der Vollkasko um zwei Klassen. Hervorragend schneiden auch alle Versionen der 307-Limousine mit 2,0-Liter-16V-Motor (100 kW/136 PS) ab. Sie rangieren im neuen Verzeichnis in der Haftpflicht um drei Klassen niedriger, während sie sich in der Vollkasko um eine Klasse verbessern können.
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Auf der diesjährigen IAA in Hannover, die vom 23. bis 30. September 2004 stattfindet, erleben die Besucher vielseitige Einblicke in die aus drei Baureihen bestehende Nutzfahrzeug-Palette von Peugeot. Sie haben auch Gelegenheit, die Fahrzeuge aktiv kennen zu lernen: Peugeot bietet während der gesamten Ausstellung im Rahmen der offiziellen Öffnungszeiten von neun bis 18 Uhr die Gelegenheit, auf dem Freigelände die Peugeot-Nutzfahrzeuge aus den Baureihen Partner, Expert und Boxer Probe zu fahren. Interessenten können sich am Ausstellungsstand von Peugeot in Halle 12, Stand C11, für eine Probefahrt anmelden. Voraussetzung ist die Vorlage einer gültigen Fahrerlaubnis und das Mindestalter von 23 Jahren.
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Modern im Design, innovativ in der Technik - so präsentiert sich Peugeot auf dem Mondial de l’Automobile in Paris. Auf einer 4.000 Quadratmeter großen Fläche in Halle 1 zeigt Peugeot 52 Fahrzeuge. Der besucherstärkste Autosalon, der in diesem Jahr vom 25. September bis 10. Oktober auf dem Messegelände an der Porte de Versailles stattfindet, markiert für den französischen Hersteller ein Heimspiel, bei dem neben der gesamten aktuellen Modellpalette aufregende Studien und Konzepte gezeigt werden.
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Vier Monate nach der Deutschland-Premiere des Peugeot 407 als viertürige Limousine ergänzt am 10. September der 407 SW als weitere Modellversion die neue Mittelklasse von Peugeot. Der dynamisch gestylte Kombi besticht durch seine innovative Gestaltung und das 1,6 Quadratmeter große Panorama-Glasdach, das der 407 SW als einziges Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig bietet. Zu der markanten Frontpartie mit dem eindrucksvollen Kühlergrill und den weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern bildet das dynamische Heck des 407 SW eine perfekte stilistische Ergänzung. Der neue Peugeot 407 SW wird in drei Ausstattungsversionen angeboten. Zur Auswahl stehen die Niveaus SW, SW Prémium und SW Platinum. Alle Ausstattungsniveaus verfügen über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, zu der neben ABS und ESP der Notbremsassistent, die Einschaltautomatik des Warnblinklichts bei einer Vollbremsung sowie neun Airbags gehören: Neben dem Fahrer- und Beifahrer-Airbag sowie den vorderen Seiten-Airbags bietet der 407 SW grundsätzlich auch Seiten-Airbags für die Passagiere im Fond, seitliche Vorhang-Airbags sowie einen Lenksäulen-Airbag für den Fahrer. Mit diesem umfangreichen Sicherheitsangebot hat der 407 bereits im EuroNCAP-Crashtest mit dem Top-Ergebnis von fünf Sternen brilliert. Neben vier Benzinern mit einem Leistungsspektrum zwischen 85 kW (116 PS) und 155 kW (211 PS) stehen zwei HDi-Motoren mit 80 kW (109 PS) oder 100 kW (136 PS) zur Auswahl. Allen Motoren im 407-Programm sind auf die Abgasnorm Euro4 ausgelegt, die beiden HDi-Motoren zudem serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgerüstet.
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Vier Monate nach der Deutschland-Premiere der Peugeot 407 Limousine startet am 10. September 2004 der Peugeot 407 SW als weitere Modellversion in der neuen Peugeot-Mittelklasse. Mit seinem unverwechselbaren Auftritt bringt der 407 SW lebendige Abwechslung in seine Klasse. Der dynamisch gezeichnete Lifestyle-Kombi besticht durch seine innovative Gestaltung und das 1,6 Quadratmeter große Panorama-Glasdach. Alle 407 SW verfügen serienmäßig über ABS und ESP, Notbremsassistent und insgesamt neun Airbags – inklusive eines Lenksäulen-Airbags. In allen Versionen kostet der 407 SW genau 1.300 Euro mehr als eine 407 Limousine in gleicher Ausstattung. Den Einstieg in die Modellpalette stellt der 407 SW 115 dar, der ab 21.900 Euro angeboten wird.
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Vor knapp zwei Jahren hatte PSA Peugeot Citroën den Bau eines neuen Designzentrums für die beiden Konzernmarken Peugeot und Citroën angekündigt, heute (7. Oktober 2004) wurde es im Pariser Vorort Vélizy unter dem Namen Automotive Design Network (ADN) eingeweiht. Von der Grundsteinlegung am 27. Juni 2002 bis zur Einweihung wurde in gerade einmal 27 Monaten ein Gebäude errichtet, das für das Unternehmen von großer Bedeutung ist. Das Automotive Design Network (ADN) steht für ein weit verzweigtes Netzwerk für Kreativität und automobile Innovation bei PSA. Aufgabe des ADN ist es, Fahrzeugtechnik und Fahrzeugdesign in einem integrierten Ansatz miteinander zu verknüpfen. Dazu gehört die Zusammenführung des Designs beider Marken, um ihre stilistischen und strukturellen Besonderheiten besser zur Geltung zu bringen, und eine bessere Nutzung gemeinsamer technischer Infrastrukturen für die Konzept- und Gestaltungsphase im Vorfeld der Fahrzeug-Serienentwicklung.
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Nur 27 Monate nach der Grundsteinlegung weiht PSA Peugeot Citroën heute sein neues Designzentrum – das Automotive Design Network – ein. Das auch unter dem Kürzel ADN firmierende Zentrum ist der neue "Genpool" für die Marken Peugeot und Citroën. Ziel der Erbauer des ADN war es, beiden Marken die leistungsstärksten Mittel für die Entwicklung stilistisch und technisch gelungener Fahrzeuge mit einer jeweils eigenen, starken Identität zur Verfügung zu stellen. Vor den Toren von Paris gelegen kann das neue Zentrum die wirtschaftliche und kulturelle Ausstrahlung einer großen europäischen Metropole für sich nutzen. Es wurde am Standort Vélizy gebaut und bietet den Design- und Innovationsteams ein neues Arbeitsumfeld. Das Gebäude, in dem sich alles um die Kreation neuer Automobile dreht, bietet 1100 Mitarbeitern Platz, darunter 900 Festangestellten. Spezialisten aus allen für die Entwicklung und den Bau von Automobilen relevanten Berufen aus über 20 Ländern arbeiten im ADN an der Entstehung neuer Automobile.
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Mit dem neuen elektronischen Wartungsplan-Generator, den Peugeot bei allen Servicepartnern in Deutschland eingeführt hat, setzt die Löwenmarke ihre vorbildliche Service-Politik fort und demonstriert ihr ständiges Streben nach noch mehr Kundenzufriedenheit. Mit Hilfe einer detaillierten und für jedes Fahrzeug individuell erstellten Wartungsliste werden Kunden jetzt schon bei der Direktannahme umfassend über den notwendigen Wartungsumfang speziell an ihrem Auto informiert. Die maßgeschneiderten Wartungspläne berücksichtigen Modell, Fahrzeug- und Kundendaten, Motorisierung, Getriebe-Spezifikation sowie das Alter des Fahrzeugs und seine Laufleistung. Parallel zur Einführung des Wartungsplan-Generators weitet Peugeot die Zahl der Standorte, an denen das erfolgreiche Schnellservice-Konzept Peugeot Rapide angeboten wird, kontinuierlich aus. Das Rapide-Leistungsangebot umfasst mit Ölwechsel, Rädern/Bereifung, Bremsen vorn, Auspuffendtopf, Batterie/Beleuchtung sowie einem weiteren, jeweils betriebsspezifischen Angebot, bis zu 60 Prozent aller täglich anfallenden Reparatur- und Serviceleistungen. Peugeot Rapide gibt es bereits an elf Standorten, fünf weitere folgen im Laufe des Jahres.
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In der Zeit vom 17. September 2004 bis 9. Januar 2005 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt eine umfassende Retrospektive des französischen Künstlers und Visionärs Yves Klein. Im Rahmen einer Kultursponsoringmaßnahme wird die Ausstellung von der Peugeot Deutschland GmbH unterstützt. Peugeot führt im Vorfeld der Markteinführung des Peugeot 1007 Veranstaltungen in der Schirn Kunsthalle durch und integriert Motive aus dem Werk des Künstlers in den 1007 Marktauftritt. Peugeot Fahrer profitieren von der Kooperation: Wer sich als Fahrer der Löwenmarke ausweist, erhält zur Yves-Klein-Retrospektive kostenlos Eintritt.
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Peugeot eröffnet immer wieder mit Aufsehen erregenden Concept Cars und Design-Studien faszinierende automobile Visionen und beweist zudem mit seinen aktuellen Modellen eindrucksvoll, wie innovative Technik und dynamische Formensprache ästhetisch miteinander verknüpft werden können. Dabei geht die Löwenmarke schon bei der Ideenfindung für künftige Designlösungen ungewöhnliche Wege. Dies zeigt der von Peugeot über das Internet ausgeschriebene Designwettbewerb "La Griffe", der 2004 seine dritte Auflage erlebt. Bei diesem Wettbewerb können nicht nur Profi-, sondern auch Hobby-Designer ihre Visionen von zukünftigen Peugeot-Modellen verwirklichen. Der beste Entwurf wird wie üblich auf der IAA 2005 in Frankfurt als Concept Car im Maßstab 1:1 im Rampenlicht stehen. Wie schon 2000 und 2002 startet Peugeot den weltweit einzigartigen Wettbewerb auch 2004 anlässlich des Pariser Automobilsalons (25. September bis 10. Oktober). Mit der dritten Auflage, die unter dem Motto "Entwerfen Sie heute Ihren Traum-Peugeot von morgen" steht, knüpft die Löwenmarke nahtlos an die beiden vorangegangenen Wettbewerbe an, bei denen die Entwürfe der Sieger höchste Aufmerksamkeit erregten. Teilnehmer aus aller Welt im Alter ab 14 Jahren sind aufgerufen, ab dem 15. Oktober ihre kreativen Entwürfe via Internet unter www.peugeot-concours-design.com einzureichen.
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Der innovative Peugeot 407, der als Limousine am 15. Mai Premiere in Deutschland feierte, verzeichnete bis einschließlich August bereits 2.676 Neuzulassungen - mehr als doppelt so viele wie die drei Versionen des Vorgängers 406 (Limousine, Break, Coupé) von Mai bis August 2003 zusammen (1.108 Einheiten). Zurzeit liegen Peugeot 5.425 weitere Bestellungen für die 407-Limousine vor. Mit dem zukunftsweisenden Lifestyle-Kombi 407 SW, der am 10. September auf dem deutschen Markt eingeführt wurde, hat Peugeot die 407-Baureihe um eine Modellvariante erweitert, die in der Mittelklasse neue Maßstäbe definiert. Für die Kombi-Version mit Panorama-Glasdach lagen Peugeot zum Marktstart bereits 2.505 Bestellungen vor. Auf dem Pkw-Markt verbuchte Peugeot von Januar bis August insgesamt 83.334 Neuzulassungen und erreichte damit einen kumulierten Pkw-Marktanteil von 3,88 Prozent. Allein im August 2004 entfielen 8.963 Pkw-Neuzulassungen auf Peugeot, was einen Marktanteil von 4,06 Prozent bedeutet. Der Peugeot 206 verteidigt mit 40.503 Neuzulassungen nach den ersten acht Monaten des Jahres 2004 wie schon 2001, 2002 und 2003 mit deutlichem Vorsprung seine Position als Deutschlands meistverkauftes Importmodell.
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Die erste Ausgabe des Peugeot International Pro-Am - zugleich internationales Finale des Peugeot Challenge Cup - war ein Erfolg: 52 Mannschaften aus Afrika, Asien, Südamerika und Europa traten mit jeweils einem Profi und drei Amateuren (30 Teams aus Finalqualifikanten des Peugeot Challenge Cup) gegeneinander an. Das deutsche Team mit Claudia Gruber (Leipzig), Alexander Kowalewski (Hamburg), und Patrick Herresthal (Saarbrücken) errang den Sieg: Es konnte sich unter Golfprofi Marine Monnet (Frankreich) auf allen drei Turnierplätzen mit der besten Brutto-Wertung durchsetzen.
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Bei seiner zweiten Olympia-Teilnahme gewann Christian Gille, langjähriger Mitarbeiter der Peugeot Sachsen GmbH in Leipzig, heute Morgen im Canadier-Zweier die Gold-Medaille in Athen und sorgte damit für die große Überraschung bei den Kanuwettbewerben. Zusammen mit seinem Team-Kollegen Tomasz Wylenzek setzte sich der 28-jährige Kfz-Klempner im 1000-Meter-Finale mit 3:41.802 Minuten vor den Russen Alexander Kostoglod und Alexander Kovalev und den Ungarn Gyorgy Kozmann und Gyorgy Kolonics durch. Morgen greift Gille auf der 500-Meter-Distanz erneut in das Renngeschehen ein.
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Mit einem spannenden Finale ist am 15. August 2004 die deutsche Auflage des 20. Peugeot Challenge Cup in Berlin zu Ende gegangen. Die beiden Sieger heißen Claudia Gruber aus Leipzig und Alexander Kowalewski aus Hamburg. Sie hatten sich zuvor bereits in einem der 13 regionalen Qualifikationsturniere gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt. Auf der anspruchsvollen Anlage des GC Stolper Heide ging es am vergangenen Wochenende bei strahlendem Sonnenschein um den Einzug in die internationale Endrunde in Paris. 29 Top-Amateurgolfer waren angetreten, um eines der begehrten Tickets zu erhalten. In der französischen Hauptstadt werden die beiden Deutschland-Champions vom 23.-28. August 2004 auf die besten Teilnehmer der Turnierreihe aus 29 weiteren Ländern treffen. Insgesamt 90 Finalisten werden in Paris an der Seite von 30 Profi-Golfern in einem Pro/Am-Turnier über 54 Löcher spielen. In drei Runden geht es dabei auf dem "Golf de Saint-Germain", dem "Golf National" und dem "Paris International Golf Club" um den Gesamtsieg des Landes, das die Finalisten jeweils vertreten. Die Resonanz auf den Peugeot Challenge Cup in Deutschland war auch 2004 überwältigend: 1.200 Golf-Fans nahmen an den nationalen Ausscheidungsrunden teil. Weltweit gab es in 30 Ländern rund 30.000 Teilnehmer.
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Peugeot bleibt in Deutschland weiter auf Erfolgskurs. Allein im Juli 2004 entfielen 11.858 Pkw-Neuzulassungen auf die Löwenmarke. Peugeot erreichte damit im Juli einen Marktanteil von 4,43 Prozent - den höchsten seit Juli 1992. Von Januar bis einschließlich Juli verbuchte Peugeot insgesamt 74.371 Pkw-Neuzulassungen und erzielte einen kumulierten Marktanteil von 3,87 Prozent. Der Peugeot 206 bleibt nach den ersten sieben Monaten des Jahres 2004 wie schon 2001, 2002 und 2003 mit 36.502 Neuzulassungen Deutschlands meistverkauftes Importmodell. Auch der Peugeot 307 setzt seine Erfolgsserie fort. Mit insgesamt 28.839 Neuzulassungen von Januar bis Ende Juli verteidigt er wie bereits 2003 seine Position als meistverkaufter Import-Pkw der unteren Mittelklasse und Importfahrzeug Nummer drei in Deutschland. Der Peugeot 407, der als Limousine erst am 15. Mai Premiere in Deutschland feierte, verzeichnete bis einschließlich Juli bereits 1.730 Neuzulassungen - doppelt so viele wie die drei Versionen des Vorgängers 406 (Limousine, Break, Coupé) von Mai bis Juli 2003 zusammen (867 Einheiten).
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Von den rauen Schotter-Strecken der Rallye Sardinien reist das Peugeot-Werksteam auf die französische Nachbarinsel, um dort auf Asphalt um WM-Punkte zu kämpfen. Bei der Rallye Korsika (15.-17. Oktober), dem 14. Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, tritt das Peugeot-Werksteam mit drei Peugeot 307 WRC an. Neben den beiden für die Marken-Weltmeisterschaft nominierten Fahrern Marcus Grönholm und Cédric Robert steuert der Belgier Freddy Loix das dritte Werksauto.
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Mit einem siebten Rang beendete Marcus Grönholm im Peugeot 307 WRC die Rallye Sardinien. Insgesamt vier Bestzeiten verbuchte der Peugeot-Werkspilot beim 13. Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft auf den extrem harten und engen Schotterstrecken der Mittelmeerinsel.
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Erstmals ist die Mittelmeerinsel Sardinien Schauplatz einer WM-Rallye. Die Schotter-Rallye, die rund um den Touristenort Olbia ausgetragen wird, löst damit die Asphalt-Veranstaltung bei San Remo ab. Während für fast alle Fahrer der Rallye-Weltmeisterschaft die 19 Wertungsprüfungen der Rallye Sardinien über insgesamt 387 Kilometer Neuland sind, hat Peugeot-Werkspilot Harri Rovanperä bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt: Der Finne gewann im Vorjahr die traditionsreiche Rallye Costa Smeralda, die WM-Generalprobe auf der Insel, mit einem Peugeot 206 WRC. Hoch motiviert geht auch Teamkollege Marcus Grönholm in den viertletzten Saisonlauf mit Start und Ziel an der Costa Smeralda. "Wir haben bereits zweimal auf Sardinien getestet", erklärt der Finne, der bei den meisten WM-Rallyes in der laufenden Saison schon viele Bestzeiten fuhr und bei seinem WM-Heimspiel in Finnland den ersten Sieg mit dem Peugeot 307 WRC errang.
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Mit Rang sechs beendete Peugeot-Werkspilot Harri Rovanperä die Rallye Großbritannien und sammelte damit drei Punkte für die Fahrer- und Marken-WM.
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Ein Sieg ist das erklärte Ziel von Marcus Grönholm beim zwölften Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft mit Start und Ziel in Cardiff. Sieben Mal startete er in der Vergangenheit bereits auf der britischen Insel, sein bestes Ergebnis war ein Sieg 2001. Im zweiten Peugeot 307 WRC kommt wie bei allen Schotter-Rallyes der Finne Harri Rovanperä zum Einsatz. Auch er ist mit acht Starts bereits ein Großbritannien-Kenner. Sein Debüt im Peugeot-Werksteam erlebt Daniel Carlsson, der einen dritten Peugeot 307 WRC steuert.
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Mit den Plätzen vier und sechs sammelten die Peugeot-Werkspiloten Marcus Grönholm und Harri Rovanperä beim ersten Einsatz der Rallye-WM in Japan acht wichtige Punkte für die Fahrer- und Marken-Weltmeisterschaft.
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Beim elften Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft wartet eine neue Herausforderung auf die Peugeot-Werkspiloten Marcus Grönholm und Harri Rovanperä: Erstmals starten sie mit ihren Peugeot 307 WRC bei der Schotter-Rallye in Japan (3.-5. September), die in der Saison 2004 neu in den WM-Kalender aufgenommen wurde. Corrado Provera, der Direktor von Peugeot Sport, hat vor den letzten sechs WM-Läufen die Strategie verändert: "Weil Peugeot kaum noch Chancen auf den Titel in der Marken-WM hat, konzentriert sich die gesamte Mannschaft auf Marcus Grönholm. Das Team wird alles tun, damit er seine Chancen in der Fahrer-WM nutzen kann." Vor der Rallye Japan belegt Marcus Grönholm, der Sieger der Rallye Finnland, mit einem Rückstand von 34 Punkten auf Tabellenführer Loeb den fünften Tabellenrang, nur fünf Punkte trennen ihn vom Zweiten Markko Märtin.
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Auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen der Rallye Deutschland sammelten die Peugeot-Werkspiloten Cédric Robert und Freddy Loix mit den Plätzen fünf und sechs insgesamt sieben Punkte für die Fahrer-WM.
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"Wir wollen bei der Rallye Deutschland siegen, wir haben eine gute Chance", erklärte Peugeot-Werkspilot Marcus Grönholm nach seinem Sieg bei der Rallye Finnland. Zweimal fuhr Grönholm in der Vergangenheit beim deutschen WM-Lauf bereits aufs Podium, im Vorjahr verpasste er den Sieg um nur rund drei Sekunden. "Der Mix aus Prüfungen im Saarland, in den Weinbergen und auf dem Truppenübungsplatz Baumholder, macht diese Rallye sehr anspruchsvoll", freut sich der Weltmeister der Jahre 2000 und 2002, der sich zurzeit mit Markko Märtin den dritten Tabellenplatz teilt. Erstmals kommt bei der Rallye Deutschland der Franzose Cédric Robert im zweiten Peugeot 307 WRC zum Einsatz. Der belgische Peugeot-Werkspilot Freddy Loix wird ein drittes Fahrzeug pilotieren, ist jedoch nicht für die Marken-WM nominiert. Eine weitere Premiere gibt es in Deutschland: Erstmals werden die Peugeot-Werkspiloten mit dem neu entwickelten Fünfgang-Getriebe antreten.
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Nach einer starken Fahrt errang Peugeot-Werkspilot Marcus Grönholm bei der Rallye Finnland den ersten Sieg des Peugeot 307 WRC. Der Finne hatte auf der ersten Etappe die Führung übernommen, seine Spitzenposition bis ins Ziel souverän behauptet und insgesamt elf von 22 möglichen Wertungsprüfungs-Bestzeiten gefahren.
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Peugeot bleibt bei der Ausstattung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltersystem der dominierende Hersteller auf dem deutschen Markt. Dies bestätigt eine jetzt vom Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) veröffentlichte aktuelle Übersicht. Die Peugeot-Modelle mit Rußpartikelfiltersystem FAP erhalten demnach in der Auto-Umweltliste des VCD, die neben dem Schadstoffausstoß auch Verbrauch und Geräuschemissionen berücksichtigt, durchweg beste Wertungen. Der VCD stellt lobend fest, dass nur Peugeot mit dem 206 und dem 307 rußfreie Fahrzeuge mit einem Durchschnittsverbrauch von unter fünf Litern im Programm habe. Derzeit werden im Peugeot-Programm 16 verschiedene Pkw-Modelle mit Dieselmotor angeboten, die serienmäßig mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP ausgestattet sind. Als einziger Hersteller bietet Peugeot die umweltfreundliche Technik in bereits allen Pkw-Baureihen an, angefangen vom sympathischen 206, dem beliebtesten Importmodell Deutschlands, bis zum luxuriösen 607 und dem Familien-Van 807.
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Seit Jahrzehnten genießt der Dieselmotor wegen seiner hohen Effizienz bei Peugeot einen besonderen Stellenwert: Ein deutlich geringerer Verbrauch als bei einem Benziner und seine spürbar bessere Energieverwertung machen ihn kurz- und mittelfristig zu der Antriebsalternative, mit der sich die CO2-Emissionen von PKW am besten reduzieren lassen. Nachdem Direkteinspritzung und Common-Rail-System den Diesel zu einem gleichermaßen dynamischen wie beliebten Antrieb gemacht haben, blieb der Ausstoß von Rußpartikeln ein Hauptkritikpunkt der Dieseltechnik. Peugeot hat sich dazu entschlossen - neben den innermotorischen Möglichkeiten, die Entstehung von Rußpartikeln schon bei der Verbrennung zu reduzieren - den Partikelausstoß durch eine effiziente Abgasnachbehandlung mit dem Rußpartikelfiltersystem FAP auf die Grenze des Messbaren zu reduzieren.
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Seit der Einführung des Peugeot 607 Diesel 2,2l HDi Ende Mai 2000, der als erstes Fahrzeug weltweit mit einem Partikelfilter ausgerüstet wurde, haben Peugeot und Citroën über 500.000 mit diesem System ausgestattete Fahrzeuge abgesetzt.
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Peugeot hat ein Herz für Kinder und Familien und beweist das mit einem besonderen Engagement: Nach der Vorstellung zahlreicher neuer familienfreundlicher Modelle - vom 206 SW bis zum Euro-Van 807 - im Jahr 2002, unterstützt Peugeot in diesem Jahr die Verkehrssicherheitstage unter dem Motto "Kind im Auto 2003". Die Kampagne der Akademie Bruderhilfe-Familienfürsorge steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers und macht zwischen Mitte Mai und Ende September in deutschen Städten bei Aktionstagen anhand von Peugeot-Fahrzeugen deutlich, welche Wichtigkeit die altersgerechte Sicherung von Kindern im Auto hat.
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Die Gefahr von Reifenpannen durch zu geringen Luftdruck bestmöglich zu minimieren, hat sich Peugeot beim 607 und bei der neuen Großraumlimousine 807 zum Ziel gesetzt: Beide Modellreihen sind in Verbindung mit Leichtmetallfelgen serienmäßig mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet.
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Erneut hat Peugeot beim Auto-Umwelt-Ranking des Wuppertaler Öko-Trend-Instituts Lob und Anerkennung für die mit Rußpartikelfiltersystem FAP ausgerüsteten Dieselmodelle erhalten. Die Juroren des Umweltinstituts hoben in ihrer Gesamtbeurteilung Peugeot zum wiederholten Male besonders hervor: Die französische Marke sei weiterhin Vorreiter bei der wegweisenden Einführung des Rußpartikelfilters. Insbesondere „durch den Einsatz des Volumenmodells 307 ergeben sich positive Umweltwirkungen durch eine massive Reduzierung der Partikelemissionen“, so Öko-Trend.
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Das Fachmagazin AUTO ZEITUNG rief seine Leser und 50 renommierte Motorjournalisten zum 15. Mal auf, die wichtigsten automobilen Neuheiten in elf verschiedenen Kategorien zu wählen. Als "wichtigste technische Innovation" wurde der Peugeot Rußpartikelfilter FAP gekürt.
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Als im September 1929 - also vor 75 Jahren - der erste Peugeot 201 auf dem Pariser Autosalon "Mondial de l’Automobil" der Weltöffentlichkeit vorgestellt wird, ist dies das Startsignal für gleich zwei eindrucksvolle Erfolgsgeschichten: Zum einen feiert eine Baureihe Premiere, die sich in sechs Generationen (einschließlich des aktuellen 206) in über elf Millionen Einheiten verkauft hat. Zum anderen beginnt mit dem Peugeot 201 die Geschichte der dreistelligen Modellbezeichnungen und damit eines Systems, das in seiner Einfachheit und Klarheit bis heute unübertroffen ist. Die Zahlenfolge 201 beruht zunächst auf einem Zufall, denn die neue Baureihe ist schlicht das zweihunderteinste Projekt der Peugeot Entwicklungsabteilung. Schnell erkennt man jedoch die Chance, daraus eine einfache, präzise und eingängige Bezeichnung für alle Modelle der Marke zu kreieren.
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Für Peugeot gehört die Kennzeichnung von Pkw-Modellen durch eine Zahlenreihe mit einer Null in der Mitte seit 1929 sozusagen zum Erbgut. Heute verlangt die fortschreitende Nischenbildung in den Märkten nach immer neuen Produkten mit einer jeweils ganz eigenen Ausprägung. Als Reaktion darauf hat Peugeot beschlossen, das System der Modellbezeichnungen durch Doppeln der 0 in der Mitte zu erweitern. Diese Öffnung des Zahlensystems wird schon sehr bald bei einem neuen Serienmodell zum ersten Mal anschaulich in die Praxis umgesetzt werden. Ein neuartiges Fahrzeug in One-Box-Architektur - entwickelt auf der Basis des beim Pariser Automobilsalon 2002 präsentierten Concept-Car Sésame - wird sich in seiner endgültigen Gestalt mit einem Zahlennamen mit gedoppelter 0 in der Mitte schmücken. Die 1 als erste Ziffer steht für die Fahrzeuggröße und Modellfamilie, während die Endziffer 7 auf die aktuelle Generation hinweist. Der 1007 - so lautet sein Name - wird der Öffentlichkeit noch vor Ende des Jahres vorgestellt werden.
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Unter der Internetadresse www.peugeot-amicale.de lässt die französische Marke ihre mehr als 100-jährige Tradition Revue passieren. Die Amicale Peugeot Deutschland, die Dachorganisation der deutschen Peugeot-Oldtimer-Clubs, bietet ab sofort mit dem neuen Web-Auftritt ein Online-Portal für alle Liebhaber von historischen Fahrzeugen der Löwen-Marke. Die Internetseite liefert nicht nur einen Überblick über die Historie von Peugeot und die Modellreihen der Vergangenheit, sondern erlaubt auch einen virtuellen Rundgang durch das Peugeot-Museum in Sochaux/Frankreich. Im Internet-Redaktionsservice stehen ab sofort über 100 Motive von historischen Peugeot-Fahrzeugen von 1889 bis 1991 zum Download zur Verfügung.
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Der Löwe prangt heute wie selbstverständlich auf jedem Fahrzeug der Marke Peugeot. Doch die Tradition und Wandlungsfähigkeit des Wappens reicht über die Geschichte des Automobilbaus weit hinaus.
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Nach mehr als einhundert Jahren Produktion feiert Peugeot das vierzig millionste Fahrzeug, das mit dem Zeichen des Löwen vom Band läuft. Vom ersten Type 2 Quadricycle mit Daimler Gasolin-Motor bis zu den jüngsten Modellen hat Peugeot als prägende Marke der Automobilgeschichte unablässig die technische, soziale und industrielle Entwicklung vorangetrieben, angefangen mit einigen Fahrzeugen pro Jahr bis hin zu derzeit 8.600 Einheiten täglich, aufgeteilt in neun verschiedene Produktfamilien.
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Pressemitteilung: Push-Dienst Neuer Informationsservice für Journalisten
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