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Demographischer Wandel: Gesellschaft im Umbruch Chancen richtig nutzen, Herausforderungen meistern Eigentlich kaum vorstellbar – trotzdem ist es unsere nahe Zukunft: Schon ab dem Jahr 2010 werden in Deutschland mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen älter als 40 Jahre sein. Unsere Gesellschaft ist somit im Umbruch – doch wie wird sich diese demographische Entwicklung auswirken? Sind Renten dann überhaupt noch finanzierbar – und was ist mit den Ausgaben der Krankenversicherung? Keine Frage: Auf uns kommen gigantische Herausforderungen zu. Das Durchschnittsalter der Belegschaften wird sich deutlich erhöhen. Und damit wird es für kleine und mittelständische Unternehmen immer schwieriger werden jüngere, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Zum einen werden ältere Arbeitnehmer Aufstiegsmöglichkeiten blockieren, da sie im Schnitt fünf bis zehn Jahre länger berufstätig sein müssen. “Kommt dann die Ruhestandszeit auf die jetzt 40- bis 50jährigen Leistungsträger zu, droht innerhalb weniger Jahre ein erheblicher Verlust an Wissen und Erfahrung, wenn ein gezielter Know-how-Transfer auf andere Mitarbeiter verpasst wird”, warnt Prof. Dr. rer. pol. Axel Olaf Kern, Prodekan der Fakultät Soziale Arbeit, Pflege und Gesundheit an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Sozialwesen, Ravensburg-Weingarten. Er ist überzeugt, dass sich Unternehmen in Zukunft verstärkt darauf einstellen müssen, Produkte und Dienstleistungen zu durchleuchten, die sich auf die Wünsche der Mehrheit der insgesamt alternden Kunden beziehen und weiterentwickeln lassen. Wer zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben will, kommt seiner Meinung nach nicht darum herum, die Kompetenzen Älterer zukünftig stärker zu nutzen – schließlich sind sie oftmals eher in der Lage komplexe Aufgaben zu lösen, können betriebsspezifische Besonderheiten besser erfassen und integrieren. Um ihre Leistungsfähigkeit möglichst lange zu erhalten, wird man die betriebliche Gesundheitsförderung auf- und ausbauen sowie die Arbeitsabläufe den Bedürfnissen älterer Mitarbeiter anpassen müssen. Aber auch die Generation 50 plus ist zunehmend gefordert, sich lebenslang weiterzubilden und zu lernen. Und für den Erhalt seiner mentalen Fähigkeiten kann jeder einzelne eine Menge tun: Zum einen durch ein geeignetes Trainingsprogramm für die grauen Zellen (z. B. im Internet: www.mental-aktiv.de) – zum anderen mithilfe von hochwertigem Ginkgo-Spezialextrakt, der die „Kraftwerke“ in den Gehirnzellen (Mitochondrien) vor Leistungsabfall schützt. Selbst angegriffene Zellen können wieder regeneriert werden. So wird auf natürliche Weise die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Bildunterschrift: Mentale Fitness kennt kein Alter. Sie können mit 50 mental so leistungsfähig sein, wie Sie es vorher waren. Nutzungsrecht bis 01.09.2007. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel" Kontaktinformationen: Otto Ahlmann Kommunikation und Neue Medien Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel Willmar-Schwabe-Str. 4 76227 Karlsruhe Tel. (0721) 4005 – 379, Fax (0721) 4005 – 760 E-Mail: otto.ahlmann@schwabe.de
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