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München, 05.09. 2007 23:36

Experten und Polizei ratlos

München hat den Höchststand an Drogentoten

Während in Deutschland die Zahlen der Drogentoten seit dem Jahre 2000 kontinuierlich nach unten gehen, entwickelt sich der Trend in München genau anders herum. Letzte Woche präsentierte die Polizei der Landeshauptstadt München eine erschreckende Bilanz mit einem vorläufigen Höchststand von Drogentoten. Experten und die Polizei sind ratlos. Einerseits wird gute Präventionsarbeit geleistet und andererseits bekommen Kinder von Psychiatern süchtig machende Psychopharmaka. Ist dieser Teufelskreis aufzuhalten ?

Von Januar bis August registrierte man 37 Drogenopfer. Eine sehr hohe Zahl wie seit Jahren nicht im vergleichbaren Zeitraum. Laut Polizeibericht hatte man 21 Drogentote in diesem Zeitraum für das Jahr 2006 gezählt. Das sind 60 Prozent weniger als dieses Jahr. Experten gibt dieser hohe Anstieg Rätsel auf und stehen, wie auch die Polizei, hilflos da. „Definitiv wissen wir nur, woran es nicht liegt“, so die Aussage eines Polizeisprechers.

Drogenmissbrauch ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts leider ein Teil unserer Kultur geworden. Durch die Popularität, verursacht durch Medien und prominente Pop- und Rockstars, durchdringen Drogen heute nahezu alle Ebenen der Gesellschaft.

Laut UN-Weltdrogenbericht 2005 beträgt der Gesamtumsatz im Handel mit illegalen Drogen weltweit 94 Milliarden Dollar und ist damit höher als der weltweite Umsatz mit Fleisch und Getreide. Weltweit konsumieren schätzungsweise 200 Millionen Menschen illegale Drogen. Bei diesen Zahlen ist es nicht verwunderlich zu hören, dass in Afghanistan in diesem Jahr Rekordernten eingefahren wurden.

Die meistkonsumierte illegale Droge weltweit ist Cannabis. Heute konsumieren 4% der Weltbevölkerung – so ein Bericht der Vereinten Nationen – Marihuana und Haschisch. Laut einer kürzlich in der Bundesrepublik durchgeführten Umfrage wurden bereits 14% aller 12- bis 15-jährigen Schülern Drogen angeboten. Bei den 16- bis 19-jährigen sind es bereits über die Hälfte, nämlich 54%, die von Dealern angesprochen werden.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Körper sich allmählich an eine Droge gewöhnt. Läßt die Wirkung der Droge nach, egal ob Ritalin, Cannabis, Kokain, usw., tendiert der Konsument zu mehr oder stärkeren Drogen, weil er seinen Problemen entkommen will, derentwegen er ursprünglich zur Droge griff. Viele Menschen nehmen Drogen, um Problemen oder unerwünschten Gefühlen auszuweichen. Das hat eine Umfrage der Scientology Kirche Bayern e.V. bei Jugendlichen und erwachsenen Drogenkonsumenten in München ergeben.

Die Droge verschleiert das Problem für eine gewisse Zeit – während der Konsument „high“ ist. Läßt das „High-Sein“ nach, kehrt das Problem, der unerwünschte Zustand oder die unerwünschte Situation wieder in sein Bewusstsein zurück - und zwar vehementer als zuvor. Der Konsument tendiert in einer solchen Situation zu mehr oder stärkeren Drogen, da die bisher eingenommene Droge bzw. Drogenmenge nicht mehr den erwünschten Zweck bewirkt.

Warum nehmen Menschen überhaupt Drogen ?
Um „wie die anderen“ zu sein, um Probleme zu vergessen oder sich entspannen zu können, um der Langeweile zu entkommen, um sich „erwachsener“ zu fühlen, um zu experimentieren, auch aus Neugierde oder aus Protest.

Einige mögen denken, Drogen seien die „Lösung“ für ein Problem. Doch in Wirklichkeit sind letztlich die Drogen selbst das Problem. Das ist aufgrund der negativen Folgen von Drogen-konsum für den Einzelnen wie auch für seine Umgebung leicht ersichtlich.

Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass der Stifter der Scientology Religion, L. Ron Hubbard, geäußert hat, dass Scientologen nicht zur Verfügung stehen, wenn es darum geht, Drogenabhängige zu bestrafen oder der ganzen Gesellschaft in diesem Bereich Reformen aufzuzwingen. Aber sie sind zur Stelle, wenn es darum geht, einzelnen Menschen und auch Behörden dabei zu helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.



Kontaktinformationen:
Frau Uta Eilzer
TEL 089-38899681

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