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Der hohe Ölpreis könnte nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds IWF das globale Wirtschaftswachstum deutlich gefährden. IWF sieht durch hohen Ölpreis globales Wirtschaftswachstum gefährdet Wie der Geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Rodrigo de Rato, am Donnerstag in Washington erklärte, müssten sich alle Länder auf einen dauerhaft hohen Ölpreis einstellen und sich entsprechend anpassen. In diesem Zusammenhang rief der IWF-Chef alle Länder zu gemeinsamen Bemühungen auf, um die unausgewogene Entwicklung der globalen Wirtschaft zu beseitigen. Für dieses und das kommende Jahr prognostiziert der IWF eine Wachstumsrate der Weltwirtschaft von etwa fünf Prozent. Große Risiken für das Weltwirtschaftswachstum seien neben dem hohen Ölpreis auch das Ungleichgewicht der globalen Wirtschaft, die hohen Zinsen sowie eine weitere Ausbreitung der Vogelgrippe, so de Rato weiter. Kontaktinformationen: ZEMIN LI Konsul für Wirtschaft und Handel Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung des Generalkonsulats der Volksrepublik China in München Halmstr. 5 81369 München Tel.: 0049 (0)89-99 73 82 78 Fax:0049 (0)89-99 73 82 76 E-Mail: trade_munich@t-online.de lzm_munich@yahoo.de
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