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„Offene Getränke“ und rohe Gerichte mit Rücksicht auf den Magen vom Speiseplan streichen Spezialitäten im Urlaub mit Vorsicht genießen Andere Länder, andere Sitten – und andere Speisen. Immer wieder werden die als „schönsten Tage des Jahres“ herbeigesehnten Urlaubsreisen zu Krankheitsfallen. Das gilt insbesondere bei exotischen Reisezielen. Um nach der Rückkehr gut erholt und von neuen Eindrücken begeistert vom Urlaub schwärmen zu können und nicht schlapp und entkräftet etwa über „Montezumas Rache“ klagen zu müssen, raten die Mediziner und Hygieniker der B·A·D zur Einhaltung einiger wichtiger Hygieneregeln, die das Risiko einer Erkrankung enorm reduzieren können. „Koch es, schäl´ es oder vergiss es“, lautet eine dieser Regeln, die dem Genuss von (nicht abgekochtem) Trinkwasser, Eiswürfeln, „offenen“ Getränken wie Milch und Fruchtsäften sowie Salat und rohen Speisen eine klare Absage erteilt. Die Experten der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, empfehlen auch fette und zu scharf gewürzte Spezialitäten des Reiselandes vom Speiseplan zu streichen. Wenn einen der klassische Reisedurchfall, der am häufigsten durch spezielle Coli-Bakterien ausgelöst wird, dennoch ereilt, sollte sich mit reichlich Elektrolytlösung (Zucker-Salz-Lösung) kurieren. Bei blutigen oder fiebrigen Durchfällen raten die Mediziner zum Aufsuchen eines Arztes. Neben Durchfallerkrankungen zählen Atemwegs- und Hauterkrankungen mit zu den häufigsten Beschwerden im Urlaub. Eine Erkältung, die sich schlimmstenfalls zu einer ernsten Lungenentzündung entwickelt, kann man sich auch in den Tropen zuziehen. Ein leichter Pulli oder ein Tuch, das im Handgepäck mitreist, hilft bei der Prophylaxe. Im feucht-warmen Klima vermehren sich Bakterien besonders gerne, gerade auch auf der Haut. Die Fachleute empfehlen daher neben einer gründlichen, aber nicht übertriebenen Körperhygiene mit rückfettenden Pflegeprodukten die schnelle Desinfektion auch kleinster Wunden und Verletzungen oder etwa aufgekratzter Mückenstiche. Der abrupte Wechsel vom stressigen Berufsalltag in den Urlaub oder eine nervenaufreibende Anreise können auch zu Herz-Kreislaufproblemen führen. Oft kann ein sanftes Fitnesstraining derartigen Problemen vorbeugen; bei bekannten Blutdruckstörungen kann eine neue Einstellung vor der Abreise zur Minimierung einer ernsten Erkrankung am Urlaubsort beitragen. Kontaktinformationen: B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH Hauptgeschäftsstelle Herbert-Rabius-Straße 1 53225 Bonn Ursula Grünes Leiterin Presse/Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 0228 / 40072-84 gruenes@bad-gmbh.de
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