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Name als Programm Gunnebo entwickelt elektronisches Hochsicherheitsschloss mit Einmal-Code- Funktion Durch die Einführung elektronischer Hochsicherheitsschlösser vor 15 Jahren wurde das Schlossmanagement für Wertgelasse erheblich verbessert. Mit SafeLock One bringt der schwedische Sicherheitsexperte Gunnebo ein Verschlusssystem der nächsten Generation auf den Markt. Das Schloss wurde so entwickelt, dass auf zusätzliche Medien wie Chipkarte, Transponder oder Schlüssel verzichtet werden kann. Wichtigste Neuerung: Das System kann nicht nur von fest hinterlegten Nutzern bedient werden, sondern ermöglicht über die einmalige Vergabe von Zugangsberechtigungen (Einmalcodes) die Einbindung weiterer Anwender. Durch SafeLock One wird Sicherheit noch einfacher – und dadurch auch günstiger. Für moderne Banken ist der Alltag ohne elektronische Hochsicherheitsschlösser nicht mehr denkbar: Schlosskonzepte wurden wesentlich vereinfacht, die aufwendige Schlüsselverwaltung von teilweise mehreren hundert Schlüsseln entfällt. Sicherheitsprobleme und Revisionsaufwendungen, aufwändiges Umstellen von Kombinationsschlössern und der Einsatz von mechanischen Zeitschlössern gehört dank elektronischen Hochsicherheitsschlössern der Vergangenheit an. Das sicherheits- und kostenrelevante Thema Schlüsselverlust fällt bei diesen Schlössern ebenfalls komplett weg. Praxistauglichkeit oberstes Gebot In den letzten Jahren haben sich die Organisationskonzepte bei vielen Banken verändert, die zunehmende Auslagerung von Prozessen erforderte neue Sicherheitskonzepte. Steigende Personal- und Logistikkosten machten die Weiterentwicklung bestehender Lösungen notwendig. Der schwedische Sicherheitsexperte Gunnebo begleitete seine internationalen Kunden von Anfang an bei ihren Umstrukturierungen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit: SafeLock One, ein leicht bedienbares und praxistaugliches Hochsicherheitsschloss auch für komplexeste Anforderungen – und eine Weiterentwicklung von SafeLock, heute das meistverkaufte elektronische Hochsicherheitsschloss in Deutschland. Seit seiner Einführung im Jahr 1990 wurde es mehr als 18.000 Mal eingebaut. SafeLock One bietet neben den bisherigen Möglichkeiten seines Vorgängers eine ganze Reihe von Zusatzfeatures. So können neben einer erweiterten Anzahl von fest hinterlegten Nutzern (49 + 1) ohne Vernetzung für das Schloss auch Einmalcodes vergeben werden. Der Betrieb ist sowohl durch fest angelegte Benutzer oder Einmalcodes als auch durch die Kombination beider in sog. Mixcodes möglich. Sicherheit unabhängig von Personen Dank SafeLock One ist kein Schlossadministrator vor Ort mehr nötig. Die von Gunnebo entwickelte Software SafeControl ermöglicht es, vollständig auf eine Karte oder ein anderes physisches Medium zu verzichten. Unter Einhaltung des 4-Augen-Prinzips können Wertschutzschränke, Geldausgabeautomaten, Tresore, Einzahler oder BBAs/AKTs in jeder Personenkombination geöffnet werden. Auch „Springern“ wird so der Zugang zu Wertgelassen ermöglicht. Benötigt ein Geldausgabeautomat zum Beispiel außerhalb der Geschäftszeiten Service, sind je nach Organisation nur noch ein Mitarbeiter der Bank und ein Servicetechniker erforderlich. Durch den Einsatz der Einmalcodes ist es dabei unerheblich, welcher Bankmitarbeiter oder Techniker den Einsatz übernimmt (s.a. Interview mit S-Logistik Rhein-Ruhr GmbH). Hinter dieser Innovation steckt das ein auf Daten gestütztes Verwaltungssystem SafeControl, aus dem heraus einmalige Zugangscodes für die einzelnen Schlösser erzeugt und abgerufen werden. Dieser Code sowie eine persönliche Nutzererkennung kann durch automatische Übernahme in ein Tourenprogramm weiter gegeben werden. In Kombination mit fest hinterlegten Nutzern ist so eine Vielzahl von Anwendungen möglich. Alternativ dazu kann der Code Mitarbeitern der Bank, des WTU oder der Servicefirma auch über Handy, Drucker oder E-Mail übermittelt werden – in diesem Fall sichere Wege, da mit dem Code allein die Schlösser nicht geöffnet werden können. Sicher und flexibel mit einem System SafeLock One bietet höchste Prozesssicherheit und erhöht gleichzeitig die Flexibilität, da die Beteiligten bei Banken, Service oder Cashcenter austauschbar werden. Die Haftungssicherheit bleibt dennoch erhalten, denn die Begehung ist am Schloss nachvollziehbar und die Codevergabe wird lückenlos protokolliert. Wie für ein Hochsicherheitsschloss gefordert, ist SafeLock One bis in die höchste Sicherheitsklasse zugelassen – Flexibilität und Sicherheit schließen sich also nicht zwingend aus. SafeLock One ist in den Sicherheitsstufen VdS II und III (B/C) zertifiziert. Die Standardversion verfügt über eine Zulassung in der höchsten Schlossklasse IV(D) (vgl. Tabelle: Übersicht Schlossklassen nach EN 1300). Als Hardware- und Management-Lösung verbindet SafeLock One die Vorzüge eines elektronischen Hochsicherheitsschlosses mit logistischen und organisatorischen Anforderungen. Es kann als Einzellösung oder im Rahmen eines hochkomplexen Logistikkonzeptes eingesetzt werden. „SafeLock One setzt eine neue Benchmark in der Branche“, fasst Eduard Wenzlik, verantwortlicher Produktmanager von Gunnebo Deutschland und Österreich die Möglichkeiten des Schlosses zusammen. „Banken und Sparkassen können so ihre bestehenden Schlosskonzepte noch einmal deutlich vereinfachen. Bei Neuauslieferung oder Umrüsten bestehender alter mechanischer oder elektronischer Schlösser besteht die Möglichkeit, Prozessabläufe ganz neu zu gestalten.“ Die Nachrüstung bestehender Sicherheitskonzepte auf Basis von SafeLock ist problemlos möglich: Unter Nutzung der bisherigen Hardware können die neuen Features über ein Software-Upgrade in das System integriert werden. Wieso der bisherige Name SafeLock für das Schloss belassen und um ein „One“ ergänzt wurde, so der Produktmanager Wenzlik, hat mehrere Gründe: „Es ist ein einzigartiges Schloss mit Einmal-Code- Funktion, das technologisch an erster Stelle steht. Wie sollte es anders heißen?“ Interview „Eine sichere Entscheidung“ Interview mit Josef Grippekoven, Projektorganisation der S-Logistik Rhein-Ruhr GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Sparkasse Mühlheim an der Ruhr und der Stadtsparkasse Oberhausen Die S-Logistik setzt auf elektronische Hochsicherheitsschlösser. Warum? Im Herbst 2004 haben wir uns aus Service- und Kostengründen entschieden, die Versorgung aller Geldautomaten sowie alle dabei anfallenden Servicearbeiten an einen externen Dienstleister zu vergeben. Im Zuge dessen haben wir verschiedene Schlosskonzepte diskutiert. Herkömmliche Schlösser waren für uns aufgrund der großen Anzahl von Schlüsseln sowie der Mehrkosten aufgrund von Reparaturen und Verlusten und dem damit verbundenen Sicherheitsrisiko nicht tragbar. Eine Entscheidung für elektronische Hochsicherheitsschlösser war daher sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus sicherheitstechnischen Gründen naheliegend. Aus welchen Gründen hat sich die S-Logistik für SafeLock One entschieden? Da kam vieles zusammen: Sowohl die Hard- als auch Softwarelösung erfüllt unsere logistischen, organisatorischen und sicherheitstechnischen Anforderungen. Gleichzeitig ist das System offen für zukünftige Aufgaben und damit zukunftssicher. Wichtig war uns auch, dass SafeLock One kein weiteres Medium zum Öffnen eines Wertgelasses benötigt. Die durch Verlust oder Beschädigung eines Mediums entstehenden Kosten sowie Verzögerungen bei der Geräteversorgung können damit erst gar nicht entstehen – vom administrativen Aufwand einmal ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass bei einer komplexen Gerätestörung nur noch ein – und nicht wie bisher zwei – Mitarbeiter des WTU vor Ort sein muss. Zusammen mit einem IT-Techniker öffnet und repariert er das Gerät im Vier-Augen-Prinzip. Dafür erhalten beide einen einmalig gültigen Öffnungscode – das erhöht die Sicherheit und ist zudem sehr kosteneffizient. Wie ist das Organisationskonzept in Ihrem Unternehmen mit SafeLock One ? SafeControl, die SafeLock One Managementsoftware, ist auf unserem Zentralserver installiert. Wir besitzen Administratorenrechte, das WTU hat beschränkte Zugriffsrechte, um Öffnungscodes zu generieren oder im Bedarfsfall zu sperren. Die Mitarbeiter des WTU müssen sich bei uns in Anwesenheit eines unserer Mitarbeiter registrieren und frei schalten lassen. Durch die zentrale Verwaltung des Programms in unserem Haus wäre auch ein Wechsel des Dienstleisters jederzeit schnell und einfach möglich. Wie sind Ihre Erfahrungen mit SafeLock One in der Praxis? Sehr gut: Die Umrüstung unserer Wertgelasse geht zügig voran, alle Mitarbeiter haben sich schnell auf das neue System eingestellt. Sie schätzen es, dass nun niemand mehr täglich die Ausgabe und Rückführung von mehreren hundert Schlüsseln kontrollieren, verwalten und verantworten muss. Zudem haben wir in der Security Performance Hartmann GmbH einen von Gunnebo zertifizierten Partner, der für eine reibungslose Umrüstung sorgt. Aktuell sind 116 Wertgelasse mit SafeLock One im Einsatz, weitere sind geplant. Mit SafeLock One haben wir eine richtige, zukunftssichernde Entscheidung getroffen, in die wir jederzeit neue Mandanten einbinden können. Kontaktinformationen: Gunnebo Deutschland GmbH Siemensstr. 1, D-85716 Unterschleißheim info@gunnebo.de
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