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Grammer mit Umsatzplus im ersten Quartal Der Amberger Grammer Konzern setzte auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs seinen Wachstumskurs fort. Wie im heute vorgelegten Zwischenbericht veröffentlicht, steigerte der Fahrzeugzulieferer seinen Gesamt- Umsatz in den ersten drei Monaten um 6,8 Prozent auf 237,7 Mio. Euro (Vj. 222,6). Besondere Dynamik zeigte das Asien-Geschäft: Im Fernen Osten und den übrigen Regionen konnte das Unternehmen den Umsatz auf 27,2 Mio. Euro (Vj. 12,1) mehr als verdoppeln. Mit fast 78 Prozent erwirtschaftete Grammer den größten Umsatzanteil nach wie vor in Europa. Das Konzern-EBIT summierte sich auf 10,1 Mio. Euro (Vj. 12,5). Aufgrund zahlreicher Produktionsumstellungen im größten Unternehmensbereich Automotive erreichte es erwartungsgemäß nicht den überdurchschnittlich starken Vorjahreswert. Automotive im Zeichen zahlreicher Fertigungsanläufe Obwohl die Pkw-Zulassungszahlen in Deutschland durch die Mehrwertsteuererhöhung zurückgegangenen sind, konnte Grammer den Umsatz des Automotivebereichs weiter steigern. Das Unternehmen profitierte hier unter anderem vom Wachstum in Asien. Von Januar bis März setzte das Segment Automotive 150,8 Mio. Euro (Vj. 144,2) um und damit 4,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die ersten Monate waren von kostenintensiven Fertigungsumstellungen und Sondereffekten für wichtige Volumenmodelle wie die überarbeitete BMW 5er-Reihe und diverse Neuanläufe, unter anderen die crashaktive Kopfstütze für die neue CKlasse von Mercedes-Benz gekennzeichnet. Entsprechend gab das EBIT auf 3,2 Mio. Euro (Vj. 8,1) nach und liegt unter dem sehr starken ersten Quartal des Vorjahrs. Fahrersitzsegment zeigt sehr gute Performance Die Fahrersitzsparte verzeichnete vor dem Hintergrund des nach wie vor boomenden Lkw-Markts sowie großer Nachfrage im Offroad- Bereich eine überaus zufriedenstellende Geschäftsentwicklung. Im ersten Quartal konnte der Segment-Umsatz um 8,3 Prozent auf 75,3 Mio. Euro (Vj. 69,5) voran gebracht werden. Noch prägnanter steigerte Grammer den Gewinn der Sparte: Das EBIT verbesserte sich deutlich um mehr als ein Drittel auf 7,8 Mio. Euro (Vj. 5,7). Passagiersitzsparte erzielt positives Ergebnis Restrukturierungsmaßnahmen und ein deutlicher Ausbau des Geschäfts im In- und Ausland zeigten im kleinsten Konzern-Segment Passagiersitze verstärkt Wirkung. Positive Impulse lieferte insbesondere das gute Bahngeschäft. Grammer steigerte daher den Sparten-Umsatz nochmals kräftig um 28,4 Prozent auf 13,1 Mio. Euro (Vj. 10,2). Mit einem EBIT von 0,1 Mio. Euro (Vj. -0,1) erreichte das Passagiersitzsegment zudem wieder die Gewinnzone. Anstieg der Bilanzsumme Der bereits zum Jahresende sichtbare Anstieg der Bilanzsumme hat sich umsatzbedingt noch etwas fortgesetzt. Zum 31. März 2007 summierte sich die Bilanzsumme auf 499,1 Mio. Euro (Vj. 448,2), das sind 50,9 Mio. Euro mehr als am Vorjahresstichtag. Bedeutender Einflussfaktor waren die um 17,3 Prozent vergrößerten kurzfristigen Vermögenswerte. Bei den Verbindlichkeiten zeigte sich die Neugliederung der Unternehmensfinanzierung in einem Anstieg der langfristigen und einem Rückgang der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Mit 178,7 Mio. Euro (Vj. 179,6) blieb das Eigenkapital in etwa auf Vorjahresniveau. Für 2007 weiteres Wachstum anvisiert Mit Blick auf das Gesamtjahr erwartet Grammer eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. Der Konzernumsatz dürfte 3 bis 5 Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Unsicherheitsfaktoren bestehen neben der Währungsentwicklung in den steigenden Materialkosten, beispielsweise für Stahl oder mineralölbasierte Produkte. Gleichwohl rechnet Grammer damit, auch das Gesamt- EBIT absolut für 2007 moderat steigern zu können. Hinweis an die Redaktionen: Der Bericht zum ersten Quartal 2007 der Grammer AG steht auf der Homepage des Unternehmens unter www.grammer.com zum Download bereit. Kurzportrait Die Grammer AG, Amberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen für Offroadfahrzeuge, Lkw, Busse und Bahnen. Grammer liefert in seinem umsatzstärksten Unternehmensbereich „Automotive“ Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen sowie integrierte Kindersitze an namhafte Pkw-Hersteller und die Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Der zweite Unternehmensbereich „Seating Systems“ umfasst die Segmente Fahrer- und Passagiersitze. Hier ist Grammer im Bereich Fahrersitze sowohl im Erstausrüster- als auch im Nachrüstgeschäft tätig und beliefert namhafte Hersteller von Lkw und Offroadfahrzeugen. Im Segment Passagiersitze bietet Grammer seine Produkte Erstausrüstern und Betreibern von Bahnen und Bussen an. Mit über 9.000 Mitarbeitern in 21 konsolidierten Gesellschaften ist Grammer in 17 Ländern weltweit tätig. Die Grammer Aktie ist im SDAX vertreten und wird an den Börsen München und Frankfurt, über die elektronische Plattform Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt. Kontaktinformationen: Barbara Zanzinger Telefon: +49-9621/66-2216 Telefax: +49-9621/66-32216 eMail: barbara.zanzinger@grammer.com Herausgeber: Grammer AG Georg-Grammer-Straße 2 92224 Amberg |
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