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Wie viele Gesichter hat eine gute Frage? PricewaterhouseCoopers lanciert neue Markenkampagne Fragen können von Unsicherheit zeugen – oder vom genauen Gegenteil: In einer Welt, in der Lösungen immer austauschbarer werden, setzt die neue Markenkampagne von PricewaterhouseCoopers (PwC) auf das Fragetalent ihrer Mitarbeitenden. Sie zeigt, dass Menschen bei PwC nicht nur professionell denken und handeln, sondern auch über grundsätzliche Aspekte ihrer Dienstleistungen reflektieren und Themenbereiche ganzheitlich hinterfragen. Die von der Werbeagentur Festland gestaltete Markenkampagne, die ab Mitte Juni in der nationalen Wirtschafts- und Sonntagspresse erscheint, steht unter dem Thema «good people - good questions». Die Aufnahmen des Zürcher Fotografen Roland Tännler zeigen Mitarbeitende von PwC in einem Augenblick, in der sie sich mit einer nicht alltäglichen Frage befassen. Die Themen dieser Fragen sind so vielseitig wie PwC selbst und umfassen die Aufgabestellungen von der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung bis zur Wirtschaftsberatung. Den Auftakt der Kampagne bilden sechs Inserate-Sujets, weitere folgen nach den Sommerferien. Wo liegt das Fundament einer Fragekultur? Externe und interne Kommunikation gehen bei PwC Hand in Hand. Alexander Fleischer, Leiter Marketing & Kommunikation bei PwC: «Um das Versprechen der Kampagne und das strategische Potenzial guter Fragen einzulösen, müssen wir unsere Fragekultur pflegen und in der Personalentwicklung systematisch fördern. Das Fragetalent der PwC Mitarbeitenden wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor.» Um die 2600 Mitarbeitenden in der Schweiz auf gute Fragen einzustimmen, begann darum Ende Mai eine unternehmensweite interne Kampagne. Mit Plakaten, Online-Video, Mailings, Give-aways und anderen Mitteln wurde die Belegschaft aufgefordert, das persönliche Fragetalent in einem Intranet-Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Wie viele Gesichter hat eine gute Frage? Bei der Evaluation der Mitarbeiter-Models von Genf bis St.Gallen stand Authentizität an erster Stelle. Nadja Wigger, Projektleiterin der Werbekampagne, koordinierte das interne Casting: «Die beiden Geschlechter, unsere drei Servicebereiche sowie die fünfzehn Schweizer Standorte mussten bei der Auswahl in Einklang gebracht werden. Besonders wichtig war uns, dass sich die für die Kampagne vorgesehenen Personen mit der Sache identifizieren und mit ihrem Namen 1 2 dahinter stehen.» Die PwC Kampagne wird nach einer Sommerpause durch crossmediale Massnahmen verstärkt. Auftraggeber: PricewaterhouseCoopers; Gesamtleitung: Alexander Fleischer, Leiter Marketing & Kommunikation; Projektteam: Katrin Baur, Jan Bolliger, Christian Jauslin, Nadja Wigger, Elisabeth Ziller. Werbeagentur: Festland. Konzept/Text: Lucas Roos, Marco Casile; Art Direction: Katrin Bohrer Grafik: Remo Sturzenegger, Pascal Good; Strategie: Marco Casile; Beratung: Sam Hug, Susanne Schmitter; Fotografie: Roland Tännler, Zürich; Media: ZipMedia, Zürich; Programmierung: Next, St.Gallen. Kontaktinformationen: PricewaterhouseCoopers AG Alexander Fleischer, Leiter Marketing & Kommunikation, Telefon 058 792 18 70 Festland AG Marco Casile, Strategische Planung, Telefon 071 228 49 30 |
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