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10 Jahre Brose-Türsysteme aus Meerane Am 12. Mai 2007 feierte das Brose-Werk Meerane sein 10jähriges Bestehen. Das 1997 in Betrieb genommene Brose-Werk in Meerane, eines der insgesamt 27 Fertigungsstätten der Brose Unternehmensgruppe war das erste Werk zur Fertigung und Lieferung von Türsystemen im Takt der Fahrzeugproduktion und Vorbild für den Aufbau der nachfolgenden 11 JIS-Werke, die der internationale Automobilzulieferer in den vergangenen zehn Jahren in Europa und Übersee in Betrieb genommen hat. Das komplexe Prozess- und Logistikmanagement markiert die höchste Entwicklungsstufe der auf Wirtschaftlichkeit und Schnelligkeit ausgelegten Partnerschaft zwischen Automobilhersteller und Zuliefere „Die anhaltend gute Leistung und Qualität machen Brose zu einem verläßlichen Partner. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Werks, die mit ihrer Arbeit und ihrem Einsatz dazu beitragen, die Qualität und Liefertreue auf diesem hohen Niveau zu halten“, sagte Jürgen Trautmann, Leiter der Fertigungsplanung im Volkswagenwerk Sachsen bei der Veranstaltung in der Stadthalle im sächsischen Glauchau. „Ein zufriedener Kunde ist der beste Lohn für unsere Bemühungen, aus jedem Werk der Brose Gruppe Weltklasse-Produkte zu liefern“, so Werkleiter Jörg Graichen, „dennoch dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen und mit dem Erreichten zufrieden geben“. Werkleiter Jörg Graichen weiter: „Ich gratuliere meiner Mannschaft zu der engagierten Arbeit, den Brose-Gesellschaftern sage ich Dank für das in uns gesetzte Vertrauen“. Für den Auf- und Ausbau des Brose-Werks in Meerane wurden in den vergangenen zehn Jahren rund 31 Mio. Euro bereit gestellt. Die räumliche Nähe zum Kunden und die hervorragende Infrastruktur im Gewerbegebiet von Meerane waren bei der Ansiedlung vor zehn Jahren die ausschlaggebenden Kriterien für die Standortwahl. Ein weiterer Pluspunkt war das gute Angebot an qualifizierten Mitarbeitern in der traditionsreichen Automobilregion Sachsen. Zählte Brose Meerane beim Produktionsstart 1997 rund 80 Beschäftigte, so hat sich deren Zahl bis heute verdoppelt: Gegenwärtig beliefert die sächsische Brose-Produktionsstätte mit 160 Beschäftigten das Volkswagen-Werk Mosel bei Zwickau sowie das VW-Werk in Emden mit Türsystemen für den Passat; ebenso Skoda in Tschechien, wo der Superb gebaut wird. Bis Mitte 2008 läuft außerdem die Produktion der Fensterheber für die DaimlerChrysler C-Klasse. Das Brose-Werk wurde mehrfach ausgezeichnet: 1998 mit dem Formel Q-Award von Volkwagen; beim Vergleich der leistungsstärksten Fabriken Deutschlands, den die Unternehmensberatung A. T. Kearney und die Fachzeitschrift „Produktion“ durchführten, gewann Brose Meerane 1999 in der Kategorie „Ressourcen-Management“, ein Jahr später erhielt Meerane bei dem renommiertesten Benchmarking-Wettbewerb den Titel „Fabrik des Jahres 2000“. Um die Zukunftsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu sichern, stellten Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretung frühzeitig die Weichen, die Kostenstrukturen den Erfordernissen des Marktes anzupassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Brose-Werks weiter zu erhöhen. So gelang es, neue Lieferaufträge für die kommenden Jahre zu gewinnen. In diesem Jahr rüstet sich Brose Meerane mit einer grundlegenden Neustrukturierung der Fertigung für die Bearbeitung der neuen Kundenprojekte. Eines der anspruchsvollsten in der Geschichte des Werks steht 2009 bevor, wenn die Belieferung des Sportwagen-Herstellers Porsche mit Türsystemen startet. Neben der Limousine wird Meerane auch das neue Passat-Coupé ausstatten, das in Emden gefertigt wird. Außerdem erhielt das Brose-Werk in Meerane den Zuschlag, ab Mitte 2008 ein weiteres Volkswagen-Modell mit Türsystemen auszurüsten. Der internationale Automobilzulieferer Brose beschäftigt an fast 40 Standorten in 20 Ländern über 9.100 Mitarbeiter und beliefert mehr als 40 Fahrzeugmarken und führende Sitzhersteller mit mechatronischen Komponenten und Systemen für Fahrzeugtüren und -sitze. Jedes vierte weltweit produzierte Fahrzeug ist mit mindestens einem Brose-Erzeugnis ausgestattet. Bildunterschrift: 10 Jahre Brose-Werk Meerane – eine erfolgreiche Partnerschaft: (v.l.n.r) Brose-Werkleiter Jörg Graichen, Jürgen Trautmann (Leiter der Fertigungsplanung Volkswagen Sachsen), Prof. Jörg Ungerer (Bürgermeister der Stadt Meerane) und Jürgen Otto (Vorsitzender der Geschäftsführung der Brose Unternehmensgruppe) Kontaktinformationen: Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Gabi Rujoub Telefon: +49 9561 21 1653 Telefax: +49 9561 21 1704 E-mail: gabi.rujoub@brose.net |
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