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München, 10.10. 2007 08:31

Kostbarkeiten vom „Dach der Welt“

Mineralientage München 2007 erstmals mit über 1 000 Ausstellern

Mit erstmals über 1 000 Ausstellern aus aller Welt sind die diesjährigen Mineralientage München vom 2. - 4. November 2007 in den Hallen A4 bis A6 der Neuen Messe München vielseitig wie nie. Bei der Sonderschau „Die Edelsteine des Himalaja“ stehen spektakuläre Funde und faszinierende Kristalle vom „Dach der Welt“ im Vordergrund, die oft unter äußerst schwierigen Bedingungen geborgen wurden. Darunter „The Asian Rose“, ein völlig unbeschädigter weißer Turmalinkristall mit tiefroter Seele von über 40 kg Gewicht sowie die größten Aquamarin-Kristalle der Welt. Harte Arbeit und manchmal schwer kalkulierbare Risiken kennen auch die Strahler (Steinsucher) aus den Alpenregionen, die auf der Messe unter dem Motto „Alpine Schätze“ ihre schönsten Stücke zum Bestaunen und auch zum Kauf anbieten.

Wer sich Zeit zum persönlichen Gespräch nimmt, wird faszinierende Geschichten zu hören bekommen.

Neue Wege gehen die Mineralientage München mit dem Bereich „Wohlfühlen mit Edelsteinen“. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, wurde dieser mit 17 Ausstellern und 300 m² Fläche deutlich ausgebaut. Besucher finden Informationen zu Trendthemen wie Edelsteinmassagen, Edelsteinwasser und -öle und können vieles selbst ausprobieren. Neu in diesem Jahr: Steinheilkunde auf den Grundlagen Traditioneller Chinesischer Medizin. Im Forum Minerale gibt es dazu interessante Fachvorträge, unter anderem von dem Pionier der Steinheil¬kunde, Michael Gienger.

Fossilienliebhaber werden sich besonders für die Sonderschau „‘Monte’ Bolca“ interessieren. Versteinerte Urzeit-Fische und ein Krokodil aus einer der jüngsten und damit für die Evolution bedeutendsten Fossilienlager¬stätten der Welt zeigen auf, wie bereits im Eozän vor zirka 50 Millionen Jahren die Basis für den heutigen Artenreichtum gelegt wurde. Die naturge¬treue Nachbildung eines Naturalienkabinetts aus einem Veroneser Museum des 18. Jahrhunderts zeigt ferner, wie die damaligen Gelehrten am „Monte“ Bolca forschten und arbeiteten. Etwas furchteinflößender sind die „Mit¬bringsel“ des Paläontologischen Museums München. Aus seiner neuen Ausstellung „Fliegende Saurier“ hat es einige scharfzahnige Gesellen von beeindruckender Größe im Gepäck, darunter z.B. den berühmten „Rhamphorhynchus“ aus Solnhofen.

Die kostenlose professionelle Kinderbetreuung ab 3 Jahren, ebenfalls ein Novum aus dem vergangenen Jahr, und die vielen spannenden und lehr-




reichen Mitmachaktionen für Familien wie Goldwaschen, Speckstein¬schnitzen und Fossilienpräparieren machen die Mineralientage zum Erlebnis für die gesamte Familie.

Geöffnet ist die auf dem Münchner Messegelände als allererste Nicht¬raucher-Messe etablierte Verkaufsausstellung, auf der sich Aussteller, Händler, Strahler (Steinsucher) und Sammler aus aller Welt präsentieren, am Freitag (Fachbesuchertag) und Samstag von 9:00 bis 19:00 Uhr, am Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr.


44. Internationale Mineralientage München
Neue Messe München, Halle A6, A5, A4, Eingang OST
am 2. November 2007 für das Fachpublikum (GEOFA)
am 3. und 4. November 2007 für die Öffentlichkeit (BÖRSE)

Öffnungszeiten:
9 bis 19 Uhr (Fr. / Sa.)
9 bis 18 Uhr (So.)

Tageseintrittspreise (BÖRSE):
Erwachsene EUR 12,-
Jugendliche, 10 - 16 Jahre EUR 6,-
Kinder unter 10 Jahren Eintritt frei
Nachmittagskarte ab 15 Uhr EUR 7,-


Messekatalog (mit Ausstellerverzeichnis):
ca. 270 Seiten, 4farbig EUR 28,-
Programmheft mit Vortragsprogramm kostenfrei

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
U2, Haltestelle Messestadt OST


3 503 Zeichen. Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Juni 2007

Allgemeine Informationen zu den Münchner Mineralientagen finden Sie im Internet unter www.mineralientage.de. Weitere Fotomotive können unter www.modemconclusa.de, Rubrik Presseservice, herunter geladen werden.

Pressestelle Mineralientage München
c/o modem conclusa
Andrea Klepsch, Feline Laue
Jutastr. 5
80636 München
Telefon: 089 746308-35
Telefax: 089 18979198
E-Mail:




Kostbarkeiten vom „Dach der Welt“ – die Edelsteine des Himalaja

Die Luft wird dünn auf 4 000 bis 5 000 Metern Höhe, sehr dünn. Davon können viele Bergsteiger und Abenteurer ein Lied singen. Dort auch noch Edelsteine abzubauen, ist nahezu unvorstellbar. Dennoch hat eine kleine Zahl leidenschaftlicher Sammler das größte Gebirge der Welt, den Himalaja, als Stätte oft sensationeller Funde für sich entdeckt. Möglich ist der Abbau allerdings nur mit Hilfe Einheimischer, die das menschenfeind¬liche Klima gewöhnt und überhaupt in der Lage sind, in solcher Höhe schwere körperliche Arbeit zu leisten. Einige der schönsten Stücke aus dem Himalaja, den sich die Länder Bhutan, Indien, Nepal, Pakistan und Tibet teilen, sind in diesem Jahr auf den Mineralientagen München in einer Sonderschau in Halle A6 zu bewundern. Neben grandiosen Kristallen bester Qualität, u.a. Aquamarine, Apatite, Fluorite, Topase, Turmaline, Granate und Epidote, erfahren die Besucher viel Wissenswertes über die mehr als schwierigen Abbaubedingungen. So sind die Fundstellen oft nur zu Fuß erreichbar und erfordern ein mehrtägiges Trekking mit der entsprechenden Ausrüstung. Das Bergen der Steine oder gar ganzer Stufen ist oft lebens¬gefährlich, manchmal schlicht unmöglich. Dazu kommen die schwierige politische Lage in einigen Himalaja-Staaten und die bürokratischen Hürden. Ein Pionier des Abbaus in dieser Region ist der Amerikaner Herb Obodda aus New Jersey. Mehr durch Zufall erfuhr er 1972 von den reichen Edelstein-Vorkommen in Afghanistan und Pakistan. Vor Ort angekommen, war er erst einmal vom Zustand der abgebauten Mineralien geschockt. Die¬se wurden einfach nur abgeschlagen und in Tüchern ungeschützt trans¬por¬tiert. Obodda verhandelte mit den Bergleuten und so gelang es ihm nach lang¬jähriger Aufklärungsarbeit, nach und nach an vollständige Steine höchster Qualität zu gelangen. Inzwischen beherbergen alle internationalen Museen so genannte „Obodda“-Stücke aus Afghanistan und Pakistan, ent¬weder direkt von ihm oder nach seinen Maßstäben geborgen. „Obodda-value“ ist inzwischen ein gängiger Begriff im Welthandel der Edelsteine vom Himalaja.

Das absolute Spitzenstück der Region ist „The Asian Rose“ aus Afghanistan: Ein völlig unbeschädigter weißer Turmalinkristall mit tiefroter Seele, 15 cm stark und 40 cm lang. Der Kristall ist seit über 15 Jahren be¬kannt und kam im Mai 2007 endlich ins Naturkundliche Museum in Mailand. Die „Rose von Asien“ wird auf den Münchner Mineralientagen zu sehen sein!
Den farbenprächtigen Kontrapunkt dazu bilden schwarze Turmaline und meerblaue Aquamarine, die europäische Spitzensammler und Obodda selbst mitbringen.









„Monte“ Bolca – eine Schüssel voller Urzeit-Fische

Ein ganz besonderes Menü gerade erst ausgestorbener Fische kommt in diesem Jahr in einer Sonderschau der Münchner Mineralientage auf den Tisch. Es stammt vom „Monte“ Bolca, einer Fossilien-Lagerstätte nahe Verona, die aufgrund ihrer extrem gut erhaltenen Meeresfossilien für die Paläontologie besondere Bedeutung hat. Mehr als 300 fossile Fischarten wurden hier in einer 30 Meter dicken und zirka 50 Millionen Jahre alten Kalksteinschicht entdeckt. Der Grund, weshalb der Ort auch unter dem Namen „Pescaria“ (Fischschüssel) bekannt wurde. Die Fundstätte selbst liefert eine Momentaufnahme aus dem Eozän mit einer ungeheuren Fossil¬dichte, die zeigt, dass die Aufspaltung in die verschiedenen Arten und Lebens¬formen in diesem Erdzeitalter in vollem Gange war. Sie birgt Fossilien, die zum Teil so gut erhalten sind, dass man nicht nur die Organe der Fische, sondern manchmal sogar die Färbung der Haut bestimmen kann. Die Sonderschau „Monte Bolca – die versteinerte Lagune“ in Halle A6 zeigt zum ersten Mal außerhalb Italiens spektakuläre Fundstücke, darunter ein 3 m langes Krokodil, einen 1,50 m langen Barrakuda-Hai und den grö߬ten dort gefundenen „Pesce angelo“, den Engelsfisch (Eoplatax papilio), der eine Höhe von 70 cm erreicht und sicher zu den weltweit schönsten Fisch¬versteinerungen überhaupt zählt. Er gehört zu den Fledermausfischen, die noch heute in flacheren Gewässern des Indopazifik leben.
Ein anderer Teil widmet sich jenen aufgeschlossenen Gelehrten aus Verona, die ab dem 18. Jahrhundert die Stätte intensiv erforschten. Früher als in anderen europäischen Städten identifizierte man dort die Fossilien als Reste ehemaliger Lebewesen. Wohlhabende Adlige und wissenschaftsinteressierte Bürger stellten die außergewöhnlichen Funde in Naturalienkabinetten zusammen. Die naturgetreue Nachbildung eines Saales aus dem Museum des Grafen Giovanbattista Gazola wird in der Sonderschau im Maßstab 1:1 zu besichtigen sein.







Wellness mit Steinen – das Trendthema auf den Mineralientagen München

Als echter Publikumsmagnet erwies sich im vergangenen Jahr die neu¬geschaffene Wellness-Oase in Halle A4. Dem lebhaften Interesse kommen die Veranstalter der Münchner Mineralientage gerne entgegen und vergrößern in diesem Jahr die Ausstellungsfläche um 70 % auf 300 m². 17 Spezialisten informieren über die Trendthemen Edelsteinmassagen und
-akupressur, Edelsteinöle und Edelsteinwasser, das Wohlfühlprogramm Edelstein-Balance und – neu in diesem Jahr – Steinheilkunde auf den Grundlagen Traditioneller Chinesischer Medizin. Es besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur „fühlbaren“ Anwendung.

Mondstein für einen guten Schlaf, Aquamarin gegen Allergien, Epidot bei Energiemangel: Eines der Topthemen ist in diesem Jahr sicherlich das neue Buch des „Edelstein-Gurus“ Michael Gienger. In „Heilsteine der Organuhr“ hat er Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit der Steinheilkunde verbunden. Die TCM deckt Zusammenhänge auf, die in der westlichen Heillehre immer noch wenig Beachtung finden. Körper und Seele werden dabei grundsätzlich als Einheit gesehen. Die verschiedenen Organe und Organstrukturen erfüllen nicht nur ihre Funktionen innerhalb des Körpers, es ist ihnen immer auch eine seelische Komponente zuge¬ordnet. So gilt zum Beispiel die Niere als Sitz von Lebensenergie, Frucht¬barkeit und Willensstärke. Diese Verbindungen sind in der TCM in Form der sogenannten Organuhr dargestellt und dienen als Grundlage für Dia¬gnose und Heilmethoden. Gienger gelang es nun, die passenden Steine zur Lösung energetischer Störungen der einzelnen Organe und zur Behand¬lung der daraus resultierenden Beschwerden und Erkrankungen zu finden. Er benötigte mehr als 15 Jahre empirischer Forschung, bis er gemeinsam mit Wolfgang Maier (ebenfalls Spezialist für TCM und Steinheilkunde) eine präzise Darstellung auf der Basis von Yin und Yang und den fünf Wandlungsphasen (Wasser-Holz-Feuer-Erde-Metall) vornehmen konnte. Das von ihm entwickelte Konzept dient sowohl der Prävention als auch der Behandlung und ist für Fachleute wie Laien gedacht. Die Grundzüge wer¬den von Michael Gienger bei Vorträgen im Forum Minerale, ebenfalls in Halle A4, vorgestellt. Die Yin und Yang Massage wird auf dem Podium im Wellness-Bereich demonstriert.

Zu internationaler Bekanntheit hat es inzwischen auch Monika Grundmann, eine Schülerin Giengers, gebracht. Die von ihr entwickelte Edelstein-Balance, die Edelstein-Therapie und Massagetechniken verbindet, zählt zu den kreativsten Massagetherapien und hat sich bis nach Moskau verbreitet. Auch in Taiwan und Kanada hat man bereits Interesse bekundet. Bei der Edelstein-Balance kommt eine Vielzahl von Mitteln zum Einsatz. Neben Steinen in unterschiedlicher Form sind das auch Öle, Bachblüten, Farben und Klänge. Durch die aktive Entspannung wird der Behandelte gelöster. Seele und Körper erhalten die dringend benötigten „Streicheleinheiten“,




was letztlich auch der äußeren Schönheit dient. Auch Monika Grundmann wird ihre Therapie auf der Messe persönlich vorstellen.

Ebenfalls wieder dabei: Ricky Welch, Begründer der Aurum Manus®-Edelsteinmassage, auf die Berühmtheiten wie die Scorpions, Roxette und U2 bei ihren Tourneen schwören. Außerdem Martina Fuchs, die in ihrem Kristallgarten am Messeeingang Amethystdrusen von 2,50 m bis 2,70 m Höhe nach der Jahrtausende Jahre alten Lehre von Raum- und Erdenergien, Feng Shui, aufgestellt hat.

Weitere Gesprächspartner vor Ort:
Ewald Kliegel (Edelstein-Reflex-Massage)
Franca Bauer (Ölmassage mit selbst entwickelten Edelsteinölen)
Dagmar Fleck (Hot Stone Massage)
Ulrich Metz (Joya® Massagen)


Bücher zum Thema unter:
www.neueerde.de
www.edelstein-balance.de
www.aurum-manus.de
www.michael-gienger.de






„Die Taschen voller Steine ...“ – Mineralien aus dem Alpenraum
und Südtirol

Ein Exzentriker war er, ein verrückter Sammler. In diesem Jahr wäre der Südtiroler Georg Gasser 150 Jahre alt geworden. Und würde er uns auf den Mineralientagen begegnen, hätte er sicher wieder „die Taschen voller Steine“. Gasser war zunächst Künstler, wandte sich aber, des aufkommen¬den Impressionismus überdrüssig, bald der Natur zu. Durch das Vermögen seiner Eltern finanziell unabhängig, war er Zeit seines Lebens ein leiden¬schaftlicher Sammler. Über 100 000 Mineralien, zahllose Tierpräparate und Sammlungen von Schmetterlingen, Insekten, Pflanzen, Muscheln, Schnecken, Korallen, Eiern und vielem mehr trug er in einem Naturalien¬kabinett ungeheuren Ausmaßes zusammen. Als Autodidakt bildete er sich auf dem Gebiet der Mineralogie weiter und gewährte Interessierten Zugang zu der Sammlung in seinem Privathaus. Später wurde er Kustos im Stadt¬museum Bozen, wo er einen Großteil seiner Sammlung ausstellte und diese ständig erweiterte. Heute zeigt das Naturmuseum Bozen jenen Teil seiner Funde, die die Wirren der Zeit überstanden haben. Anlässlich seines 150. Geburtstages widmet es dem Privatsammler Georg Gasser eine Sonder¬ausstellung und ist mit den schönsten, sehenswertesten und kuriosesten Stücken zu Gast auf den Mineralientagen München. Zu sehen und zu bestaunen in Halle A4.

Während bei Georg Gasser seine Hinterlassenschaft für sich sprechen muss, gibt es unter dem Motto „Alpine Schätze“ die Möglichkeit, mit Sammlern und Strahlern (berufsmäßigen Kristallsuchern) persönlich ins Gespräch zu kommen. Es sind sehr naturverbundene Menschen, nicht selten Bauern, die in den Alpinen Klüften nach Mineralien suchen. Die Arbeit ist schwer, oft gefährlich. Trotzdem ist die Begeisterung für ihre Tätigkeit groß und einige sind wahre Geschichtenerzähler, denen man stundenlang lauschen könnte. Andere wiederum sind skurrile Typen und schon deshalb interessant. Sie kommen in diesem Jahr aus den Trentiner Bergen rund um die Drei Zinnen und bringen ihre schönsten Stücke zu den Mineralientagen München. Ausgestellt werden diese in den 22 Sammlervitrinen in Halle A4. Die Funde aus den Alpinen Klüften zeichnen sich durch eine ungeheure Vielfalt aus: spektakuläre Bergkristalle, Blau- und Rauchquarze in bezaubernder Struk¬tur und Farbe, tiefrote Granate, lichtgrüne Sphene, hochglänzende Hämatite (Blutstein), Karbonate in überraschenden Formen und vieles mehr. Ein Teil der Stücke wird auch außerhalb der Schauvitrinen zum Verkauf angeboten.







Außerdem auf den Mineralientagen ...

Zahlreiche Aktionen und Events runden das Programm der Mineralientage München ab. Insbesondere für Familien sind die vielen Mitmachaktionen in Halle A4 gedacht. Hier können sich Kinder beim Goldwaschen, Speck¬steinschnitzen und Fossilienpräparieren vergnügen und ganz nebenbei viel Wissenswertes lernen. Bei der professionellen Kinderbetreuung nebenan sorgen drei Betreuer mit Bastelecke, Jongliergeräten, Moonhoppern und Rutscheautos für rundum glücklichen Nachwuchs. So können Eltern oder Großeltern auch mal allein weiterpilgern und zum Beispiel ihren Schmuck in Halle A5 kostenlos auf Echtheit prüfen lassen. Original oder Fälschung, das ist beim „Kriminalfall Ötzi“ nicht mehr die Frage. Woran der Mann aus dem Eis aber starb, war lange Zeit ein Geheimnis. Dass es ein Steinpfeil war, der noch immer in seiner linken Schulter steckt, offenbarte erst kürzlich eine Röntgenaufnahme. Ötzi-Spezialist Alexander Binsteiner fühlt der Sache täglich einmal bei seinem Vortrag im Forum Minerale (Halle A4) mit detektivischem Gespür auf den Zahn. Apropos Zähne, allerdings nicht gerade kleine, können bei der Flugsaurierausstellung des Paläontologischen Museums München in der Halle A6 bewundert werden. Das Museum hat ein paar prächtige Exemplare samt knöchernem Anhang im Gepäck, wie zum Beispiel den berühmten „Rhamphorhynchus“ aus Solnhofen. Weniger ums Beißen als vielmehr ums Fühlen und Ertasten geht es in dem eigens für Sehbehinderte konzipierten Schaubereich „Faszination der Naturformen“. Diesmal erhalten Sehende, die die Schau besuchen, eine Augenbinde, um ihren Tast- und Spürsinn zu erproben. Ein angenehmes Gefühl hinterlässt sicher auch der Kauf des diesjährigen Münchner Glückssteins, ein echter „Lapislazuli“ aus dem Himalaja. Und das schon allein deshalb, weil der Erlös wieder dem SOS-Kinderdorf e.V. zugute kommt.

12 781 Zeichen. Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Juni 2007

Allgemeine Informationen zu den Münchner Mineralientagen erhalten Sie im Internet unter www.mineralientage.de. Weitere Fotomotive können unter www.modemconlusa.de, Rubrik Presseservice, heruntergeladen werden.



Kontaktinformationen:
Pressestelle Mineralientage München
c/o modem conclusa
Andrea Klepsch, Feline Laue
Jutastr. 5
80636 München

Telefon: 089 746308-35
Telefax: 089 18979198
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