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  Energie, Gas, Öl
 
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Karlsruhe, 14.12. 2006 11:50

Stadtwerke und MiRO vereinbaren langfristige Zusammenarbeit zur Nutzung von Prozessabwärme für die Fernwärmeversorgung in Karlsruhe

Abwärme der Raffinerie soll Wohnungen in der Stadt heizen

Die Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) und die Stadtwerke Karlsruhe vereinbarten die Eckpunkte einer möglichen Zusammenarbeit, um überschüssige Niedertemperatur-Abwärme aus den Raffinerieprozessen für die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke nutzbar zu machen. Hierfür ist auf dem Raffineriegelände der Bau von Wärmetauschern notwendig, mit denen die Prozessabwärme „eingesammelt“ wird. Diese Wärme soll nach ersten Planungen durch eine neue, etwa fünf Kilometer lange Transportleitung zum Heizkraftwerk West der Stadtwerke transportiert und von da in das Fernwärmesystem der Stadtwerke eingespeist werden

. „Ein großes Projekt, das gut für die Umwelt und gut für die Wirtschaftlichkeit ist“, unterstrich Harald Rosemann, Sprecher der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftführer der Stadtwerke.

Eine Wärmeleistung von rund 40 Megawatt kann nach einer jüngeren Untersuchung allein im Werk 2 der MiRO für die Fernwärmeversorgung nutzbar gemacht werden – eine Menge, die für die Versorgung von 8000 Haushalten reicht. Die Möglichkeit zur Einsparung von Primärenergie und damit von Kohlendioxid-Emissionen rückt dieses für Deutschland neuartige Projekt mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 27 Millionen Euro ins Blickfeld. Nach der aufwändigen Genehmigungsphase soll die große Fernwärmetransportleitung bis 2010 gebaut werden. Bis dahin sollen in den Jahren 2009 und 2010 die notwendigen Wärmetauscher auf dem Raffineriegelände installiert werden. Eine neue Generation von Plattenwärmetauschern, die wesentlich kleiner als die bisher üblichen Rohrbündelwärmetauscher sind, kommt hier zum Einsatz. „Durch die Nutzung der Abwärme können wir die Energieeffizienz um rund 3 Prozent steigern. Das hilft unserem Raffineriestandort Karlsruhe, im europäischen Vergleich noch besser auszusehen“, unterstreicht Dr. Hans-Gerd Löhr, Sprecher der Geschäftsführung der MiRO. Rund 65.000 Tonnen Kohlendioxid können durch die Abwärmenutzung jährlich eingespart werden.

Da diese Abwärme ganzjährig anfällt, kann ein großer Teil der Eigenerzeugung von Fernwärme im Heizkraftwerk West der Stadtwerke ersetzt werden. Damit entsteht für die Fernwärmeversorgung in Karlsruhe ein weiteres Standbein. „Ich freue mich über das gegenseitige Vertrauen der beiden Unternehmen in die Zukunftsfähigkeit der Investition und über die sehr positiven Umweltauswirkungen“, so Dr. Karl Roth, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke. „Daneben macht uns diese Zusammenarbeit mit der Raffinerie MiRO ein Stück weit unabhängiger von den Preisentwicklungen auf den Energiemärkten“, ergänzt Dr. Thomas Unnerstall, Geschäftsführer für Vertrieb und Handel. Über 21.000 Wohnungen in Karlsruhe werden heute durch die Fernwärme beheizt und die gleiche Wärmemenge stellen die Stadtwerke öffentlichen Einrichtungen, Geschäftshäusern und Unternehmen zur Verfügung.

Technische Informationen zum Projekt „Abwärmenutzung der Raffinerie für die Erzeugung von Fernwärme“

* Wärmeleistung aus Werk 2: ca. 40 MW
* Anbindung an das Fernwärmenetz: neue Doppelleitung (DN 600)
* Wärmetauscher: 10 neue Wärmetauscher
* Investitionssumme: 27 Millionen Euro
* Bau der Transportleitung: nach dem Genehmigungsverfahren, voraussichtlich in den Jahren 2007 bis 2010
* Bau der Anlagenteile im Werk 2: voraussichtlich in den Jahren 2009 und 2010
* Inbetriebnahme: 2010



Kontaktinformationen:
Yvonne Schönemann
Telefon: 0721 / 958-3465
Telefax: 0721 / 958-3627
E-Mail: schoenem@miro-ka.de

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