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Gibt es die Balance zwischen globaler Wirtschaft und globalem Umweltschutz ? International renommierte Experten in Hamburg zu Gast bei der Stiftung für Seerecht Einladung für die Maritime Talks zum Thema Schiffs-„Smog“ Die Internationale Stiftung für Seerecht (IFLOS) greift in ihren nächsten „Maritime Talks“ am 17. März die aktuelle Debatte über die Gefährdung der Umwelt durch Schiffsabgase auf. Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Ship Air Emission Controls – Onboard or Overboard?“ werden am Samstag, 17. März, von 9 bis 13 Uhr im Internationalen Seegerichtshof der Vereinten Nationen, Am Internationalen Seegerichtshof 1, 22609 Hamburg, international renommierte Experten aus dem In- und Ausland nach Lösungen suchen. Praktisch geht es auch um die Fragen, inwieweit zum einen die Schifffahrt im Stande ist, mit reduzierten Emissionen den Klimaschutz zu verbessern und zum anderen welchen Beitrag die Hafenbetreiber dazu mit dem Ausbau der Landstromversorgung für Schiffe leisten können. Prof. Dr. Doris König, IFLOS-Vorstandsvorsitzende und Vizepräsidentin der Bucerius Law School: „Es geht mehr denn je um die Frage der Balance zwischen den Erfordernissen der globalen Wirtschaft und denen des globalen Umweltschutzes. Angesichts des rasant steigenden Schiffsverkehrs trifft die Problematik vor allem der Schwefelemissionen neben den Häfen auch die Küstenregionen und die Weltmeere. Auf den `Maritime Talks` werden wir vor allem über die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Perspektiven sprechen.“ Rund 16 Prozent aller Schwefelemissionen aus Mineralölverbräuchen stammen nach Unterlagen der UN und der EU von Schiffen. Aus Sicherheitsgründen ist eine Akkreditierung unter Fax 040 8787 7933oder E-Mail info@hamburg-bkm bis Donnerstag, 15. März, 12.00 Uhr, erforderlich. Einlass zur Veranstaltung nur mit Personalausweis bzw. Reisepass. Kontaktinformationen: BKM, Ludwig Rademacher, 040 8787 7950, info@hamburg-bkm.de
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