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München, 21.07. 2004 10:37

Leichte Kleidung mit schweren Folgen
Gar nicht sexy: Die Blasenentzündung

Sich sexy anzuziehen ist für viele Frauen schon lange nicht mehr nur mit leichter Sommerkleidung verbunden. Auch der Winterpullover wird immer enger und kürzer. Der sichtbare Bauchnabel ist heute fast schon ein Muss für modebewusste junge Damen. Doch das fördert nicht nur das Interesse der Betrachter, sondern auch die Entwicklung einer schmerzhaften und unangenehmen Blasenentzündung.


Modische Kleidung kann hübsch aussehen aber leider auch einen wichtigen Zweck nur schwer erfüllen: Den Körper warm zu halten. Der modische Trend geht zum ultrakurzen und körperbetonten Kleidungsstück. In der Medizin gibt es aber auch Trends und da ist ein Anstieg von Blasenentzündungen zu verzeichnen.

Hauptsächlich betroffen: Das modische Geschlecht
Ohnehin von der Statistik nicht verwöhnt was Blasenentzündungen anbelangt, sind die Frauen auch von der Zunahme der Erkrankungsrate bei Zystitis, wie die Erkrankung im Fachjargon heißt, ebenfalls stärker betroffen. Mindestens 50 % aller Frauen machen ohnehin einmal im Leben mit dieser unangenehmen Erkrankung Bekanntschaft, die steigende Zahl der betroffenen Patienten ist ebenfalls hauptsächlich weiblich. Daran ist leider auch der sexy Modetrend ‚bauchnabelfrei’ mit Schuld. Unterkühlung der Unterleibsregion kann durchaus im Bereich des Bauchnabels seinen Ursprung nehmen und so eine Blasenentzündung begünstigen.

Infektion der kurzen Wege
Der anatomische Umstand, dass Frauen eine wesentlich kürzere Harnröhre haben als Männer, erleichtert den Bakterien den Aufstieg in die Blase. Einmal an einer Zystitis erkrankt, kann das Geschehen schnell chronisch und somit zu einer dauernden Belastung werden. Chronische Infektionen belasten den Körper stark und fördern somit die Anfälligkeit für weitere Erkrankungen. Auch eine zu kurze Behandlung der akuten Entzündung trägt häufig zur Entwicklung einer chronischen Infektion bei. Eine anhaltende Unterkühlung des Unterleibs durch eine zu leichte Kleidung ist natürlich nicht das geeignete Mittel, um diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Heiße Mode – brennende Schmerzen
Wie in der Mode gibt es auch in der Medizin lautmalerische Begriffe, um bestimmte Dinge zu beschreiben. Sexy Mode mag durchaus ‚heiß’ sein, die Schmerzen bei der Zystitis jedenfalls sind ‚brennend’. Wenn diese Pein auftritt, ist es aber oft schon zu spät. Der Besuch auf der Toilette wird zur stetigen Qual, zumal die Entzündung auch noch verstärkten Harndrang zur Folge hat. Dazu gesellt sich das unangenehme Gefühl, scheinbar gegen einen Widerstand Wasser lassen zu müssen. Besonders kritisch wird es, sollten die Bakterien ihren Aufstieg fortsetzen und die Nieren befallen. Eine Nierenentzündung ist erst recht keine schöne Angelegenheit.

Immer in Mode: Die Birke
Sollte die Erkrankung sich durch die beschriebenen Symptome bemerkbar machen, ist es natürlich wichtig, über mögliche Therapiemöglichkeiten Bescheid zu wissen. Zur Vorbeugung ist es zunächst einmal gut, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Anzuraten sind 2,5 bis 3 Liter am Tag, am besten stilles Wasser oder Kräutertees. Mit Alkohol, Koffein und schwarzem Tee dagegen sollte man vorsichtig sein, da diese dem Organismus Flüssigkeit entziehen.
Immer aktuell zur unterstützenden Bekämpfung der Zystitis ist die Birke. Sie liefert in ihren Blättern einen Wirkstoff, der die Durchspülung von Niere, Blase und Harnwegen fördert. Gemeinsam mit Goldrutenkraut und Orthosiphonblättern (Katzenbart) sind Birkenblätter in bestimmten Blasen- und Nierentees (z. B. Arctuvan® ) enthalten. Bei leichten Infektionen können auch Bärentraubenblätter in Tablettenform (ebenfalls Arctuvan® ) eingesetzt werden.
Bärentraubenblätter sind das beste natürliche Harnwegsantiseptikum denn aus dem Hauptinhaltsstoff Arbutin wird im Harn das desinfizierende Hydrochinon freigesetzt.

Keine falsche Eitelkeit
Natürlich ist es immer gut, ohne starke Medikation auszukommen, wer aber spürt, dass die Beschwerden sich nicht bessern, der sollte keine falsche Eitelkeit an den Tag legen und den Arzt konsultieren. Das gilt für alle, die an einer Zystitis erkrankt sind. Diejenigen Damen, die sich weiterhin sexy kleiden wollen, sollten wissen, dass ein wenig mehr verhüllte Haut oft auch mehr Gesundheit bedeutet.

Blasenentzündung

Das begünstigt:
• Nicht ausreichend wärmende Kleidung
• Nasse Badesachen zu lange tragen
• Mangelnde Hygiene
• Ungeschützter Sexualkontakt

Das hilft:
• Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2,5 bis 3 Liter pro Tag)
• Gesunde Kost unterstützt die Heilung
• Bei Neigung zu Blasenentzündung: Kur mit Arctuvan® Blasen- und Nierentee
• Bei leichten Infekten: Filmtabletten mit Bärentraubenblätterextrakt (Arctuvan®)

Das muss man beachten:
• Bei Fieber, starken Schmerzen oder Blut im Urin unbedingt den Arzt aufsuchen.



Fujisawa Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fujisawa GmbH, der europäischen Zentrale der Fujisawa Pharmaceutical Co. Ltd. (Sitz in Osaka, Japan). Unter der Fujisawa Deutschland GmbH und den Tochterfirmen Fujisawa Ges.m.b.H./Österreich, Fujisawa AG/Schweiz und Klinge Pharma GmbH (OTC) werden vor allem die Marketing- und Vertriebsaktivitäten in den deutschsprachigen Ländern geführt. Neben den globalen Fujisawa Produkten Prograf® (Transplantation) und Protopic® (Atopische Dermatitis / Neurodermitis ) erstreckt sich das Produktprogramm der Fujisawa Deutschland GmbH auch auf die Bereiche Herz-/Kreislauf-Erkrankungen (Cranoc®), chronische Atemwegserkrankungen (Junik®, Budecort Novolizer®, Bronchoretard®) und Antibiotika (Suprax®).




zur kostenlosen Veröffentlichung – bei Abdruck bitte ein Belegexemplar zusenden, danke!



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