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  Ernährung, Haushalt
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Hannover, 05.12. 2003 11:12


Weihnachtsgebäck weiter gefahrlos genießen

Die Bahlsen GmbH & Co. KG konnte bei allen Weihnachtsgebäcken die Acrylamidwerte reduzieren. Durch die Modifizierung des Backverfahrens sowie eine Rezepturüberarbeitung ist es gelungen, den Acrylamidwert bei Lebkuchen und Spekulatius erheblich zu senken. Die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) amtlich festgelegten Signalwerte liegen bei 1.000 Mikrogramm/kg für Lebkuchen sowie 710 Mikrogramm/kg für Spekulatius. Bahlsen Weihnachtsgebäcke liegen mit einem Durchschnittswert von 200 Mikrogramm/kg deutlich darunter. Das bestätigt auch der neuste Test von Weihnachtsgebäck durch die Verbraucherorganisation foodwatch, bei dem alle der untersuchten Bahlsen Gebäcke sehr deutlich unter den Signalwerten für Acrylamid liegen.

Acrylamid bildet sich nach heutigem Kenntnisstand bei der Erhitzung von stärkehaltigen Lebensmitteln sowohl in der industriellen Herstellung als auch bei der Bäckerei im privaten Haushalt. Aufgrund der natürlichen chemischen Reaktion im Rahmen des Backprozesses sind Schwankungsbreiten bei Acrylamidwerten nicht auszuschließen. Einzelwerte von Gebäcken sind demzufolge wenig aussagekräftig.

„Die erreichten Erfolge dokumentieren unsere mit Nachdruck verfolgten Anstrengungen zur Reduzierung von Acrylamid und wir forschen weiter intensiv, um die Werte darüber hinaus zu senken“ so Steffen Jung, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft der Bahlsen GmbH & Co. KG.

Auf Basis der heute vorliegenden Forschungsergebnisse kann das gesundheitliche Risiko durch Acrylamid nicht abschließend bewertet werden; bislang konnte eine toxische oder krebserregende Wirkung beim Menschen nicht nachgewiesen werden.


Kontaktinformationen:
Bahlsen
Corporate Communications
Postfach 1 05
D-30001 Hannover
Telefon: (+49) 05 11/ 960 26 27
Telefax: (+49) 05 11 / 960 24 42
e-Mail: BahlsenPress@Bahlsen.com

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