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Berlin, 11.11. 2003 12:49

Zukunftsthema: Auswärtige Kulturpolitik
Deutscher Kulturrat und Auswärtiges Amt Partner für die Kultur Berlin, den 6. November 2003. Die jährliche Mitgliederversammlung des Deutschen Kulturrats tagte am 4. November 2003 im Auswärtigen Amt

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung gab der Leiter der Kultur- und Bildungsabteilung des Auswärtigen Amtes, Wilfried Grolig, den Mitgliedsverbänden einen Überblick über die Schwerpunkte der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Weitere Themen des Gedankenaustauschs waren die deutsche Position zum Thema "kulturelle Vielfalt", die möglichen Implikationen von GATS (dem internationalen Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) auf die deutsche Kulturarbeit sowie Finanzierungsfragen im Kulturbereich. Im Zentrum der Diskussion stand ferner die zunehmende Bedeutung internationaler Gremien für die Kulturpolitik in Deutschland.

Der Leiter der Abteilung Kultur und Bildung im Auswärtigen Amt, Wilfried Grolig, hob die Bedeutung der Erhaltung der kulturellen Vielfalt gerade vor dem Hintergrund der im Rahmen der aktuellen GATS-Verhandlungen angestrebten Liberalisierung im Dienstleistungsektor hervor. Angesichts enger werdender finanzieller Spielräume werde es künftig noch mehr als bisher darauf ankommen, Schwerpunkte und Prioritäten in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik klar zu formulieren und deren möglichst kosteneffiziente Umsetzung anzustreben.

Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass das Auswärtige Amt die Ausarbeitung eines Internationalen Instruments zum Schutz der kulturellen Vielfalt im Rahmen der UNESCO aktiv unterstützt.

Der Vorsitzende des Deutschen Kulturrates, Prof. Dr. Max Fuchs, sagte im Anschluss an die Sitzung: "Die kommenden zwei Jahre werden nicht nur durch die Erweiterung der Europäischen Union, sondern auch im Rahmen der UNESCO-Konvention entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Kultursektors in Deutschland sein. Ich freue mich, dass die Kulturverbände mit dem Auswärtigen Amt einen guten Partner in der europäischen und internationalen Politik haben."

Das Treffen machte grundsätzliches Einvernehmen zwischen dem Spitzenverband der Bundeskulturverbände und der Kulturabteilung des Auswärtigen Amts in zentralen Fragen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik deutlich. Zeitgleich mit der Mitgliederversammlung erschien die neue Ausgabe der vom Deutschen Kulturrat herausgegebenen Zeitung politik und kultur, die mit Unterstützung des Auswärtigen Amts erstmals über einen englischsprachigen Teil verfügt.

Die aktuelle Ausgabe von politik und kultur mit den englischsprachigen Seiten kann unter folgender Andresse aus dem Internet geladen werden: http://www.puk-online.net/puk-online/05.2003/index.htm


Kontaktinformationen:
Deutscher Kulturrat e.V. Bundesgeschäftsstelle
Chausseestraße 103
10115 Berlin
Telefon: 030/24728014
Fax: 030/24721245
DtKulturrat@aol.com
Olaf Zimmermann
Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
Informationen zur Person
zfpost@aol.com

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