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"Lokal? Global!" stellt weltumspannende Alltagsprodukte und ihre Herstellerländer vor. Financial Times Deutschland startet Serie zur Globalisierung Hühner aus Thailand, Teebeutel von den Philippinen oder Büstenhalter aus Weißrussland - die Globalisierung hat längst den Alltag erreicht. Wie diese völlig unscheinbaren Güter des täglichen Gebrauchs oder deren Vorprodukte den Weg nach Deutschland finden, zeigt die Financial Times Deutschland ab Freitag, den 6. August, in ihrer neuen sechsteiligen Serie "Lokal? Global!". Im Jahr 2003 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von 676 Mrd. Euro nach Deutschland eingeführt. Dies entspricht einem Drittel des Bruttoinlandsprodukts. Von "Made in Germany" kann in Deutschland längst keine Rede mehr sein. Die Serie "Lokal? Global!" zeichnet die Wege der Globalisierung am Beispiel von BHs, Feuerzeugen, Teebeutel, Krabben, Schnittblumen und Hühnern nach. Folge 1 beleuchtet die Marktdominanz von Unterwäsche aus Weißrussland. Obwohl das Land als letzte Diktatur Europas ein politischer Paria ist, entwickelt es sich immer mehr zur Nähstube Deutschlands. Die Serie "Lokal? Global!" läuft jeweils freitags und mittwochs auf der Ausland-Seite der FTD. Sie wird geleitet von Margaret Heckel, Leiterin des Ressorts "Politik & Wirtschaft". Kontaktinformationen: Claudia Frenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Financial Times Deutschland Tel. 040/319 90-249 Fax 040/319 90-503 E-Mail: frenz.claudia@ftd.de
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