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Vom 15.9. bis 17.10.2004 im Deutschen Hygiene-Museum: Ausstellung „Der Kuss“ – eine Liebeserklärung von Odol! Wenn Kulturgeschichte, Wissenschaft und Kunst auf frischen Atem treffen: Die Ausstellung „Der Kuss“ anlässlich des 111-jährigen Jubiläums von Odol setzt die Liebesbekundung variantenreich in Szene - seien es berühmte Filmküsse, Plakate aus der Gesundheitsaufklärung, Objekte der bildenden Kunst, Medizin und Wissenschaft oder historische Werbematerialien für ein Mundwasser. Die Schau vom 15. September bis 17. Oktober 2004 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden zeigt auf, was sich alles hinter einem Kuss verbergen kann. Zu diesem Anlass wird dem renommierten Haus ebenfalls eine besondere Zuneigung zuteil - es erhält das komplette, kulturhistorisch wertvolle Archiv der Odol-Markengeschichte! „Wahre Küsse gibt es nur mit Odol!“ Dieser Werbespruch von 1902 gab den entscheidenden Impuls, eine Ausstellung rund um den Kuss zu organisieren. Denn Küssen ist mehr als nur zwei sich berührende Lippen – wie viel mehr zeigen die zahlreichen Exponate vom 15. September bis 17 Oktober 2004 im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden. „Die Objekte der kleinen Kabinett-Ausstellung stammen dabei aus so unterschiedlichen Bereichen wie Werbung, Filmgeschichte, bildende Kunst aber auch Medizin, Wissenschaft und Gesundheitsaufklärung“, erläutert Kuratorin Ursula Eymold. Im Fokus befindet sich vor allemeines: die Ambivalenz des Kusses – denn es gehören nicht nur zwei Personen dazu, sondern er ist einerseits körperlich, andererseits psychisch; er ist lustvoll, kann aber auch Ekel erregend sein; er manifestiert sich außen auf den Lippen, dringt aber gelegentlich auch in das Körperinnere vor; er ist intim und öffentlich zugleich; und er birgt das Paradoxon, dass derjenige der den Kuss sieht, ihn nicht fühlt - wer ihn aber fühlt, der sieht ihn nicht! Mit diesen Widersprüchlichkeiten spielt die Ausstellung: Sie versucht eine Sprache zu finden für die Darstellung der Lust, die ein Kuss erzeugt genauso wie die Überraschungsmomente, die das Betrachten der Kussorgane hervorrufen kann. Wem ist schon bewusst, welche Körperorgane beim Kuss beteiligt sind. Lippen, Zunge, Zähne und Mundhöhle sehen nur teilweise aufreizend aus - und Mundgeruch ist die Kussbremse schlechthin! Mit Odol aber gibt es einen Anreiz mehr zum Kuss - und dies gleich in doppelter Hinsicht: Natürlich seit nunmehr 111 Jahren als Garant für frischen Atem oder eben jetzt als ein integraler Bestandteil der aktuellen Dresdner Ausstellung. Denn stets wurde Odol vom Zeitgeist und den vorherrschenden Kulturrichtungen geprägt, andererseits wurden diese aber auch immer wieder von der Marke beeinflusst. Dies und vieles mehr dokumentiert das umfangreiche Odol-Archiv, das jetzt mit seinen Belegen zu der facettenreichen Markengeschichte aus 3 Jahrhunderten komplett in das Deutsche Hygiene-Museum nach Dresden umzieht. Die Odol-Sammlung legt u. a. Zeugnis davon ab, wie im Umfeld der Marke im Deutschland des Kaiserreiches erstmals Gesundheitsaufklärung im großen Stile betrieben wurde. Andererseits beinhaltet sie wesentliche Dokumente darüber, wie Odol der Markenartikel-Idee entscheidend zum Durchbruch verhalf. Noch heute gilt die unverwechselbare Flasche mit dem charakteristischen Seitenhals als eine der bedeutendsten Designschöpfungen der Markenartikel-Industrie. Gekonnt inszenierte Kampagnen waren richtungsweisend für die moderne Werbung. Viele der damaligen Anzeigen wurden von prominenten zeitgenössischen Künstlern, wie Franz von Stuck gestaltet. Giacomo Puccini schrieb sogar eine Ode an das Mundwasser. Später wiederum wurde Odol umgekehrt von Künstlern als Objekt aufgegriffen: 1923 beispielsweise malte der Amerikaner Stuart Davis das berühmte Odol-Bild, das heute als Vorläufer der Pop-Art einen ständigen Platz im Museum of Modern Art in New York einnimmt, wenn es nicht gerade in der umjubelten „MoMA“-Ausstellung in Berlin zu sehen ist. „Die Schenkung des kompletten Odol-Archives durch die heutige Markeninhaberin GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH als Geste freundschaftlicher Verbundenheit würde mit Sicherheit auch die Zustimmung des Odol-Erfinders Karl August Lingner finden“, ist Marketingdirektor Jürgen Reinhard sicher. Geht doch auch die Gründung des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden ebenfalls auf den erfolgreichen Geschäftsmann und bedeutenden Gesundheitsvordenker Lingner (1856-1916) zurück. Kontaktinformationen: Günther Reith Tel: 07223-762271 Fax: 07223-763271 email: presse@gsk-consumer.de GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG Bußmatten 1 77815 Bühl Telefon: ++49 (0) 7223 – 76 0 Fax: ++49 (0) 7223 – 76-4000 E-Mail: unternehmen@gsk-consumer.de Internet: www.gsk-consumer.de
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