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Lausanne, 13.07. 2004 08:05
PHILIP MORRIS INTERNATIONAL
Philip Morris International kündigt ein 12-Jahres Kooperationsabkommen mit Europäischer Kommission und 10 EU-Mitgliedstaaten an
Philip Morris International (PMI) hat heute ein 12-Jahres Abkommen mit der Europäischen Kommission und 10 EU Mitgliedstaaten angekündigt. Dabei will man, weltweit, den illegalen Zigaretten-Handel gemeinsam bekämpfen. „Dieses Kooperationsabkommen ist ein grosser Fortschritt im Kampf gegen ein enormes gemeinsames Problem, nämlich dem Fälschen und Schmuggeln von Zigaretten,“ sagte Andre Calantzopoulos, President und CEO von Philip Morris International. „Die Bemühungen von Philip Morris International und der EU Regierungen, den Zigaretten-Schmuggel zu verhindern, haben Früchte getragen. Wie im Abkommen festgehalten wird, ist der Schmuggel von original Philip Morris Zigaretten in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen.
Hingegen ist der Handel von gefälschten Zigarettenmarken, - vor allem Marlboro - stark gestiegen. Die Europäische Kommission, ihre Mitgliedstaaten und auch wir selbst, verlieren dabei hunderte Millionen Euro,“ fügte Herr Calantzopoulos hinzu. Philip Morris International hat sich bereit erklärt, finanzielle Mittel für diese Anti-Schmuggel und Anti-Fälschungs-Offensive zur Verfügung zu stellen. Der Gesamtbetrag, der von mehreren variablen Parametern abhängt, kann ca. $1,25 Milliarden erreichen, die in 12 unterschiedlichen Jahresraten zahlbar sind. „Die Haupt-Absatzmärkte in Europa sind Angriffsziele für den grossangelegten Handel mit gefälschten Zigaretten geworden. Philip Morris International, die Europäische Kommission, und die Mitgliedstaaten müssen gemeinsam diese illegalen Warenströme beseitigen, die die legitimen Marktteilnehmer bedrohen, den freien Wettbewerb verzerren, und die Ziele der Regierungen untergraben,“ sagte Herr Calantzopoulos. „Die Initiative baut auf Regeln und Geschäftsprozessen auf, die bereits seit Jahren bei Philip Morris International eingeführt sind,“ fügte Herr Calantzopoulos hinzu. „Mit diesem Abkommen werden wir unsere bestehende Kooperation mit Regierungen, dem Handel und allen anderen Beteiligten weiter ausbauen. Wir wollen die Lieferwege schützen und soweit irgend möglich sicherstellen, dass unsere Tabakwaren ausschliesslich in legalen Handelskanälen verkauft werden.“
Die Abmachung beendet auch alle vergangenen Unstimmigkeiten zwischen den Parteien, die früheren Zigaretten-Schmuggel betreffen, einschliesslich einem zivilrechtlichen Gerichtsverfahren der Europäische Kommission und 10 Mitgliedstaaten gegen Philip Morris International, und einem damit verbundenen Verfahren von Philip Morris International gegen die Europäische Kommission. „Indem wir vergangene Unstimmigkeiten ausräumen, können wir die Vorteile der Zusammenarbeit optimal nutzen“, sagte Herr Calantzopoulos. „In der Tat ist eine umfangreiche Kooperation der beste Weg unser Geschäft gegen alle Formen des Schmuggels und der Fälschung zu schützen“.
Kontaktinformationen:
Philip Morris International press office Tel.: +41-21-618-4500 Email: pmi.pressoffice@pmintl.com
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