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Augsburg, 06.08. 2004 11:15

Zwischenbericht 1. Januar bis 30. Juni 2004
RENK steigert Auftragseingang und Umsatz im ersten Halbjahr

Die RENK AG, Augsburg, ein weltweit anerkanntes Unternehmen im Groß- und Spezialgetriebebau, konnte das Geschäftsvolumen im ersten Halbjahr 2004 weiter verbessern: Der Auftragseingang legte um 8 Prozentpunkte auf 117 Mio € zu, der Umsatz um 10 Prozent- punkte auf 121 Mio €. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäfts- tätigkeit lag mit 5,5 Mio € um 11 % unter dem Vorjahr

Zum 1. April 2004 wurde die Geschäftseinheit Prüfsysteme in die RENK Test System GmbH ausgegliedert mit der RENK AG als alleiniger Gesellschafterin. Die RENK Test System GmbH (ca. 12 Mio € Jahresumsatz, 58 Mitarbeiter) wird nicht in das Zahlenwerk des RENK Teilkonzerns einbezogen.

Im Ausblick auf 2004 deutet sich bei einem leichten Umsatzplus ein wieder deutlich positives Ergebnis an, das vor allem wegen des geänderten Margenmixes nicht die sehr guten Werte der Vorjahre erreichen wird.

Auftragseingang

Der Auftragseingang verbesserte sich im ersten Halbjahr 2004 um 8 % auf 117 Mio €. Die konjunkturelle Erholung machte sich in unseren Geschäfts- bereichen Sonderantriebstechnik und Allgemeine Antriebstechnik, also dem Großgetriebebau, sowie vor allem bei den Antriebselementen mit bis zu einem Drittel höheren Bestellungen bemerkbar. Die von Großaufträgen abhängigen Fahrzeuggetriebe mussten dagegen rückläufige Auftragszahlen hinnehmen. Hier sehen wir Chancen, das zweite Halbjahr durch die Herein- nahme eines größeren Exportauftrages deutlich besser zu gestalten.

Umsatz

Am Umsatzzuwachs von 110 Mio € auf 121 Mio € waren alle Geschäfts- einheiten beteiligt. Besonders ausgeprägt fiel der Umsatzanstieg durch die konjunkturelle Belebung bei den Antriebselementen aus. Auch Schiffs- getriebeauslieferungen am Standort Rheine nahmen deutlich zu. Eine moderate Erhöhung der Umsatzerlöse hatten wir bei den Fahrzeuggetrieben.

Weitere Informationen zum Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2004

Gegenüber dem 31.12.2003 ist der Auftragsbestand geringfügig von 639 Mio € auf 631 Mio € gesunken. Er wird weiterhin durch einen hohen Bestand bei den Fahrzeuggetrieben mit einem Anteil von über 80 % dominiert.

Am 30. Juni 2004 beschäftigte die RENK Gruppe 1.507 Mitarbeiter, das sind 2 % weniger als zum 31.12.2003. Der Rückgang ist im Wesentlichen die Folge der Entkonsolidierung der RENK Test System GmbH zum 1. April 2004.

Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände beliefen sich auf 3 Mio € nach 4 Mio € im Vorjahr. Die Anlagenzugänge betreffen vor allem technische Anlagen und Maschinen am Standort Augsburg.

Der eigenfinanzierte Forschungs- und Entwicklungsaufwand entsprach mit 1,6 Mio € dem Vorjahresniveau von 1,7 Mio €.

Ertragslage

Obwohl die Umsatzerlöse anstiegen, konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Vorjahres in Höhe von 6 Mio € nicht mehr ganz er- reicht werden. Ausschlaggebend für den Ergebnisrückgang war die Situation bei den Fahrzeuggetrieben. Neben Änderungen im Abrechnungsmix mit schwächeren Margen ergaben sich Sonderbelastungen, die auf Terminver- zögerungen und technische Probleme vor allem im Zulieferbereich zurück- zuführen sind. Im Großgetriebebau konnten wir das Ergebnis stabil halten, bei den Antriebselementen ergab sich eine deutliche Verbesserung.

Ausblick

Trotz der Ausgliederung der RENK Test System GmbH sehen wir Chancen, bei den Umsatzerlösen die Größenordnung des Vorjahres in Höhe von 267 Mio € wieder zu erreichen bzw. leicht zu übertreffen. Ob uns dies auch beim Auftragseingang gelingt, ist angesichts der schlechten zeitlichen Planbarkeit von Großaufträgen im Fahrzeuggetriebebereich ungewiss.

Wir erwarten für 2004 ein Ergebnis vor Ertragsteuern im zweistelligen positiven Bereich, jedoch unter dem Vorjahreswert von 19 Mio €.



Kontaktinformationen:
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Wieland Schmitz (Pressesprecher)
Telefon +49. 89. 36098-380
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