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Bad Homburg, 09.08. 2004 11:32


Fresenius Medical Care AG erhöht Wachstumsprognose für 2004

Kennzahlen für das 2. Quartal 2004

Umsatz: 1,552 Milliarden US-Dollar, + 14%

Operatives Ergebnis (EBIT): 213 Millionen US-Dollar, + 16%

Quartalsergebnis: 101 Millionen US-Dollar, + 27%

Operativer Cash Flow: 180 Millionen US-Dollar, +3%

Free Cash Flow: 126 Millionen US-Dollar , - 9%



Die Fresenius Medical Care AG, der weltweit führende Anbieter von Dialyse-Produkten und Behandlungstherapien für Patienten mit chronischem Nierenversagen (Börse Frankfurt: FME, FME3 - Börse New York: FMS, FMS_p), hebt aufgrund der guten Geschäftszahlen zum 1. Halbjahr 2004 die Prognose für das Gesamtjahr 2004 an.

Zweites Quartal 2004

Umsatz
Im 2. Quartal 2004 steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 14% (wechselkursbereinigt um 12%) auf 1,552 Milliarden US-Dollar. Die Konsolidierung des Perfusions-Geschäfts und bestimmter Dialyse-Kliniken aufgrund einer neuen Rechnungslegungsvorschrift (FIN 46R) erhöhte die Wachstumsrate um ca. 2,6%. Vom Umsatz entfielen 1,127 Milliarden US-Dollar (+15% / +14% währungsbereinigt) auf Dialysedienstleistungen. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg einschließlich firmeninterner Umsätze auf 557 Millionen US-Dollar (+11% / +7% währungsbereinigt). Die internen Umsätze stiegen auf 132 Millionen US-Dollar nach 116 Millionen US-Dollar im 2. Quartal des Vorjahres.

In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 10% auf 1,052 Milliarden US-Dollar (2. Quartal 2003: 955 Millionen US-Dollar). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 12% auf 948 Millionen US-Dollar. Die durchschnittliche Vergütung pro Behandlung stieg auf 289 US-Dollar (2. Quartal 2003: 275 US-Dollar). Der Umsatz mit Dialyseprodukten einschließlich firmeninterner Umsätze wuchs um 2% auf 199 Millionen US-Dollar.

Außerhalb Nordamerikas (Segment "International") steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz im 2. Quartal 2004 um 21% (währungsbereinigt um +15%) auf 500 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 35% (28% währungsbereinigt) auf 179 Millionen US-Dollar. Der Umsatz mit Dialyseprodukten kletterte einschließlich der Verkäufe an firmeneigene Kliniken um 16% auf 358 Millionen US-Dollar (währungsbereinigt +9%).

Ertrag
Das operative Ergebnis (EBIT) von Fresenius Medical Care wuchs im 2. Quartal 2004 um 16% auf 213 Millionen US-Dollar, die operative Marge betrug 13,7%. Im 2. Quartal 2003 hatte die operative Marge bei 13,5% gelegen. Der Anstieg um 20 Basispunkte ist im Wesentlichen auf die gestiegene Anzahl an Dialysebehandlungen und Produktivitätssteigerungen in Nordamerika zurückzuführen. Gegenüber dem 2. Quartal des Vorjahres legte die operative Marge in Nordamerika um 50 Basispunkte auf 14,0% zu. Außerhalb Nordamerikas (Segment "International") blieb die operative Marge mit 15,0% konstant. Dass die Marge außerhalb Nordamerikas (Segment "International") trotz der Reduzierung der Vergütungspauschale in Japan unverändert blieb, verdeutlicht das stabile Geschäft in Europa und die Verbesserungen in Lateinamerika.

Das Nettozinsergebnis verbesserte sich um 14% auf 45 Millionen US-Dollar gegenüber 53 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Diese positive Entwicklung beruht hauptsächlich auf dem Rückgang der Verbindlichkeiten und der Umwandlung von festen in variable Zinszahlungen für einen Teil der Verbindlichkeiten.

Die Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag betrugen 67 Millionen US-Dollar gegenüber 51 Millionen US-Dollar im 2. Quartal 2003. Dies entspricht einer effektiven Steuerrate von 39,8% nach 39,0% im Vorjahresquartal 2003.

Das Quartalsergebnis steigerte Fresenius Medical Care im 2. Quartal 2004 um 27% auf 101 Millionen US-Dollar und damit auf einen neuen Unternehmensbestwert für ein einzelnes Quartal.

Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg im 2. Quartal 2004 ebenfalls um 27% auf 1,04 US-Dollar pro Stammaktie (0,35 US-Dollar je ADS), verglichen mit 0,82 US-Dollar pro Stammaktie (0,27 US-Dollar je ADS) im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der Aktien betrug im 2. Quartal 2004 rund 96,2 Millionen Stücke.

Cash Flow
Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit betrug 180 Millionen US-Dollar. Diese Entwicklung lag über den Erwartungen. Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit entspricht nahezu 12% des Gesamtumsatzes.

Nach Abzug der Netto-Investitionen in Höhe von 54 Millionen US-Dollar ergab sich für den Berichtszeitraum ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 126 Millionen US-Dollar gegenüber 138 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Dieser hohe Free Cash Flow ist vornehmlich auf den Anstieg des Quartalsüberschusses zurückzuführen. Gegenüber dem Vorquartal blieben die Forderungslaufzeiten unverändert. Im Vergleich zum Vorjahresquartal reduzierte Fresenius Medical Care die Forderungslaufzeiten im 2. Quartal 2004 um sieben auf 86 Tage. Diese Optimierung gelang sowohl in Nordamerika als auch in den anderen Regionen der Welt.

10 Millionen US-Dollar investierte das Unternehmen in Akquisitionen, so dass der Free Cash Flow nach Akquisitionen um 7% auf 116 Millionen US-Dollar stieg. Im 2. Quartal 2003 lag der Free Cash Flow nach Akquisitionen bei 109 Millionen US-Dollar.

1. Halbjahr 2004

Umsatz und Ertrag
Der Umsatz konnte um 13% (währungsbereinigt um 10%) auf 3,01 Milliarden US-Dollar für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2004 gesteigert werden. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 16% auf 411 Millionen US-Dollar, die operative Marge betrug 13,6%.

Das Nettozinsergebnis verbesserte sich in den ersten sechs Monaten 2004 um 14% auf 92 Millionen US-Dollar gegenüber 107 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag für das erste Halbjahr 2004 betrugen 126 Millionen US-Dollar gegenüber 96 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einer effektiven Steuerrate von 39,6% nach 38,9% in der ersten Hälfte des Vorjahres.

Das Halbjahresergebnis 2004 betrug 192 Millionen US-Dollar, ein Plus von 28% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Gewinn je Aktie (EPS) betrug 1,98 US-Dollar (0,66 US-Dollar je ADS), ein Zuwachs um 28%.

Cash Flow
Innerhalb der ersten sechs Monate 2004 wuchs der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit um 17% auf 351 Millionen US-Dollar gegenüber 300 Millionen US-Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Abzug der Netto-Investitionen in Höhe von 95 Millionen US-Dollar ergab sich für den Berichtszeitraum ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 256 Millionen US-Dollar gegenüber 222 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2003. Für Akquisitionen wurden 52 Millionen US-Dollar aufgewendet.

Patienten - Kliniken - Behandlungen
Zum 30. Juni 2004 betrieb Fresenius Medical Care weltweit 1.590 Dialysekliniken, davon 465 Einrichtungen außerhalb Nordamerikas. Die Zahl der weltweit durchgeführten Behandlungen stieg um 7% auf rund 9,2 Millionen. Auf Nordamerika entfielen dabei 6,4 Millionen (+5%), auf die Regionen außerhalb Nordamerikas (Segment "International") 2,9 Millionen (+11%). Zum Ende des 2. Quartals 2004 versorgte das Unternehmen rund 122.700 Dialysepatienten, davon rund 84.700 in Nordamerika (+5%) und rund 38.000 außerhalb Nordamerikas (Segment "International") (+9%). Die Zahl der vom Unternehmen insgesamt versorgten Patienten weltweit stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2003 um 6%.

Ausblick 2004
Aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs in den ersten sechs Monaten des Jahres 2004 erhöht Fresenius Medical Care seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2004. Bereinigt um Währungseffekte erwartete das Unternehmen bislang einen Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich und prognostiziert nun ein Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich. Beim Jahresüberschuss ging das Unternehmen bislang von einer Steigerung im niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus und erwartet nun ein Wachstum von etwa 15%.

Dr. Ben Lipps, Vorsitzender des Vorstands der Fresenius Medical Care AG: "Auch im 2. Quartal konnten wir bei Umsatz und Ertrag deutlich zulegen. Dies ist das Resultat unserer operativen und finanziellen Leistungsfähigkeit. Dazu haben insbesondere Europa, Nordamerika und Lateinamerika beigetragen. Des weiteren ist die Entwicklung des Free Cash Flow in der ersten Jahreshälfte 2004 sehr gut verlaufen. Die Ergebnisse der ersten sechs Monate und unsere marktführende Position im Dialysemarkt lassen uns weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken. Wir glauben, diese Entwicklung sowohl im Jahr 2004 als auch darüber hinaus fortsetzen zu können."





# # #


Die Fresenius Medical Care AG ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Patienten mit chronischem Nierenversagen, einer Krankheit die mehr als 1,3 Millionen Menschen weltweit betrifft. Mit einem Netzwerk von 1.590 Dialysekliniken in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Lateinamerika betreut Fresenius Medical Care rund 122.700 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist ebenfalls der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie zum Beispiel Hämodialyse-Maschinen, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten.


Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.



Kontaktinformationen:

Fresenius AG
Konzern-Kommunikation
Else-Kröner-Straße 1
61352 Bad Homburg v.d.H.

E-Mail: pr-fre@fresenius.de
Fax: 0 61 72/6 08-2294



Postanschrift:
Fresenius AG
Konzern-Kommunikation
61346 Bad Homburg v.d.H.
Joachim Weith
Bereichsleiter Konzern-Kommunikation und Gesundheitspolitik
Tel.: 0 61 72/6 08-2101
E-Mail: joachim.weith@fresenius.de


Silke Schmiedel
Sekretariat
Tel.: 0 61 72/6 08-2302
E-Mail: silke.schmiedel@fresenius.de


Daniela Hegemann
Veranstaltungen
Tel.: 0 61 72/6 08-2291
E-Mail: daniela.hegemann@fresenius.de


Dr. Bernd Ebeling
Internet und Leiter Kommunikation Medizin/Wissenschaft
Tel.: 0 61 72/6 08-2378
E-Mail: bernd.ebeling@fresenius.de


Tatjana Schruttke
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Tel.: 0 61 72/6 08-2115
E-Mail: tatjana.schruttke@fresenius.de

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