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Eröffnung des Internationalen Skulpturenlands in Hamburg 60.000 m2 Kunstgenuss Rund 100 Kunstwerke verschiedenster künstlerischer Stilrichtungen aus Frankreich, Deutschland, Ungarn, Belgien, Litauen und Afrika Inmitten der unberührten Naturlandschaft der Hamburger Vier- und Marschlande entsteht in diesen Tagen eine der größten Ausstellungsflächen für Skulpturen in Deutschland. Am Samstag, 21. August 2004, ab 11.00 Uhr feiert der Kunsthof Reitbrook seine Eröffnung und bietet allen Besuchern einen kulturellen Anziehungspunkt über die Grenzen Hamburgs hinaus, der von der Parallele zwischen Kunst und Natur erzählt. Rund 100 Kunstwerke verschiedenster künstlerischer Stilrichtungen aus Frankreich, Deutschland, Ungarn, Belgien, Litauen und Afrika finden hier für ein Jahr ein neues Zuhause. Namhafte Künstler wie Antonio Máro oder der Franzose Robert Pierre Fachard werden ebenso mit einer Skulptur vertreten sein wie der deutsche Bildhauer Hans Georg Wagner, der eine seiner eindrucksvollen Holzfiguren aus gespaltenem Baumholz vor Ort ausstellen wird. Da es keine feste Wegführung gibt, eröffnet sich jedem Besucher ein anderes Ausstellungserlebnis. Egal, welchen Weg er einschlägt, überall erwarten ihn visuelle Überraschungen: Vor einer Buschgruppe liegt das Requiem aus weißem Marmor, im Windschatten einer Baumreihe reckt der Schaukel-Schnark seine hölzernen Stäbe vier Meter in die Landschaft und auf dem freien Feld streckt sich ein Windturm gen Himmel. Besucher können täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr auf dem Gelände verweilen. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Bildunterschrift: Skulpturenland Reitbrook Kontaktinformationen: J+K, Vera Köhler, Tel.: 0 40/37 50 32 30 oder info@jk-kommunikation.de
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