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München, 15.07. 2004 09:06


Betriebliche Gesundheitsförderung: AOK Bayern und Flughafen München vereinbaren Zusammenarbeit

Die AOK Bayern und die Flughafen München GmbH (FMG) haben heute eine vertiefte Zusammenarbeit im betrieblichen Gesundheitsmanagement vereinbart. Ziel des Projektes ist es, die Gesundheit der Beschäftigten durch Verhütung arbeits- und arbeitsplatzbedingter Gesundheitsgefahren zu verbessern. Erste Schwerpunkte der Kooperation betreffen die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie die Suchtprävention. Die Übereinkunft der AOK und der FMG wurde am Münchner Flughafen vom stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der AOK Bayern, Walter Schwarz und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der FMG, Dr. Michael Kerkloh, unterzeichnet.



"Mit Hilfe des Projektes soll die Gesundheit der Mitarbeiter noch besser geschützt werden. Gleichzeitig ermöglicht uns diese Kooperation, die krankheitsbedingten Kosten innerhalb der FMG zu reduzieren", so FMG-Chef Kerkloh. Grundlage des Projektes ist eine Rahmenbetriebsvereinbarung zwischen der Geschäftsführung und dem Betriebsrat der Flughafengesellschaft.

"Durch Analysen können wir gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und Verbesserungsvorschläge machen", erklärte Walter Schwarz für die AOK Bayern. Neben der Beteiligung aller betrieblicher Gruppen und Hierarchieebenen erfordere betriebliches Gesundheitsmanagement in vielen Bereichen ein Umdenken und die Bereitschaft, sich auf neue Lernprozesse einzulassen.

Zur Steuerung und Koordination des Projektes hat die Flughafen München GmbH einen "Arbeitskreis Gesundheitsmanagement" eingerichtet. Er setzt sich zusammen aus Vertretern des Betriebsrates und der Schwerbehindertenvertretung sowie der Abteilungen Personal, Soziale Dienste, Arbeitsschutz, dem flughafenmedizinischen Dienst und der AOK Bayern. Bei Bedarf können weitere betriebsinterne oder externe Fachkräfte einbezogen werden.

Der Arbeitskreis legt die einzelnen Schritte zum Vorgehen im Projekt und zur betriebsinternen Öffentlichkeitsarbeit fest. Weiter koordiniert er die erarbeiteten Vorschläge und gibt Empfehlungen an die Unternehmensleitung.

Die AOK Bayern unterstützt das Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement durch Expertenwissen, Analysen, Maßnahmen und Handlungsempfehlungen. Dies können beispielsweise Angebote sein zur Reduktion körperlicher Belastungen, zur bedarfsgerechten Betriebsverpflegung oder Maßnahmen zum betrieblichen Stressmanagement und zur gesundheitsorientierten Mitarbeiterführung.



Kontaktinformationen:
Hans-Joachim Bues, Leiter Unternehmenskommunikation



E-Mail achim.bues@munich-airport.de

Telefon 089 975-4 10 01

Telefax (089) 975-4 10 06



Ingo Anspach, Unternehmenskommunikation, Leiter Presseabteilung



E-Mail ingo.anspach@munich-airport.de

Telefon (089) 975-4 11 00

Telefax (089) 975-4 11 06



Edgar Engert, Unternehmenskommunikation, Presseabteilung



E-Mail edgar.engert@munich-airport.de

Telefon (089) 975-4 11 10

Telefax (089) 975-4 11 06



Robert Wilhelm, Unternehmenskommunikation, Presseabteilung



E-Mail robert.wilhelm@munich-airport.de

Telefon (089) 975-4 11 20

Telefax (089) 975-4 11 06



Erica Gingerich, Unternehmenskommunikation, Presseabteilung



E-Mail erica.gingerich@munich-airport.de

Telefon (089) 975-4 11 30

Telefax (089) 975-4 11 06



Dr. Werner Hennies, Unternehmenskommunikation, Presseabteilung / Bildarchiv



E-Mail werner.hennies@munich-airport.de

Telefon (089) 975-4 11 60

Telefax (089) 975-4 11 06

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