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Auftragseingang in allen drei Geschäftsfeldern legt deutlich zu Umsatz der Krauss-Maffei Kunststofftechnik wird im Geschäftsjahr 2003/04 wieder die Grenze von 500 Millionen Euro überspringen Die Krauss-Maffei Gruppe wird im Geschäftsjahr 2003/04 aller Voraussicht nach wieder einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro erzielen. Krauss-Maffei wird damit das Rekord-Geschäftsjahr 1999/2000 übertreffen. Dies sagte Josef Märtl, Sprecher der Geschäftsführung, am Donnerstag auf der Vorab-Pressekonferenz des Unternehmens zur weltweit größten Kunststoffmesse "K" in Düsseldorf. Alle drei Geschäftsfelder Spritzgießtechnik, Extrusions- und Reaktionstechnik werden zu diesem Umsatzanstieg beitragen. Das Wachstum besonders vorangetrieben haben nach Aussage von Märtl Großmaschinen sowie die gute Nachfrage aus der Automobilindustrie, die zu den wichtigsten Kunden von Krauss-Maffei zählt. Zuwachs kommt aber auch von den beiden anderen Geschäftsfeldern Reaktions- und Extrusionstechnik. "Unser Produktportfolio passt genau auf die Anforderungen der Kunden. Dies haben uns langjährige Kunden wie auch neue Kunden bestätigt", so Märtl wörtlich. Genauso positiv wie der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr 2003/04 hat sich auch der Auftragseingang entwickelt. Mit 304 Millionen Euro (i.Vj. 237 Millionen Euro) liegt er im Vergleich zum 1. Halbjahr 2002/03 um 29 Prozent höher. Umsatz und Auftragseingang im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2003/04 gestiegen Nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 ist der Umsatz von Krauss-Maffei im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum prozentual zweistellig gestiegen. Er legte um 18 Prozent auf 283 Millionen Euro (i.Vj. 241 Millionen Euro) zu. Deutlich erhöht hat sich ebenfalls der Auftragseingang von Krauss-Maffei im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2003/04. Er lag bei 304 Millionen Euro (i.Vj. 237 Millionen Euro). Das internationale Geschäft gewinnt für Krauss-Maffei weiter an Bedeutung. Die Zahl der Aufträge aus dem Ausland hat erneut zugenommen. Sie stiegen um 31 Prozent auf 212 Millionen Euro (i.Vj. 162 Millionen Euro). Einen Anstieg gab es ebenfalls beim Auftragseingang aus dem Inland. Hier legte der Auftragseingang um 23 Prozent auf 92 Millionen Euro (i.Vj. 75 Millionen Euro) zu. Größtes Geschäftsfeld Spritzgießtechnik mit deutlichem Auftragsplus Das größte Geschäftsfeld Spritzgießtechnik von Krauss-Maffei konnte seinen Auftragseingang im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2003/04 um 19 Prozent erhöhen. Er kletterte auf 196 Millionen Euro (i.Vj. 164 Millionen Euro). Die gute Auftragslage ist vor allem zurückzuführen auf die starke Nachfrage der Automobilindustrie nach Großmaschinen, insbesondere der neuen MX-Baureihe, und nach Fertigungssystemen mit integrierten Prozess-Komponenten. Märtl sagte, hier mache sich der Erwerb der Neureder AG aus Schwaig bei München, einem Spezialisten für softwaregestützte Automatisierungs-Lösungen, für Krauss-Maffei bezahlt. Der Umsatz im Geschäftsfeld Spritzgießtechnik erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24 Prozent. Er betrug zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 213 Millionen Euro (i.Vj.171Millionen Euro). Geschäftsfeld Reaktionstechnik wächst weiter Den größten prozentualen Zuwachs beim Auftragseingang verzeichnete das Geschäftsfeld Reaktionstechnik. Der Auftragseingang lag mit 58 Millionen Euro (i.Vj. 34 Millionen Euro) 72 Prozent höher als im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03. Großaufträge aus der Automobilindustrie sowie aus dem Bereich Weiße Ware haben zu diesem Auftragsanstieg wesentlich beigetragen. Größere Ordereingänge kamen laut Märtl aus Osteuropa, Großbritannien und den USA. Der Umsatz im Geschäftsfeld Reaktionstechnik erhöhte sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 um 25 Prozent auf 41 Millionen Euro (i.Vj. 33 Millionen Euro). Geschäftsfeld Extrusionstechnik mit neuen Aufträgen aus China und Russland Prozentual zweistellig ist auch der Auftragseingang im Geschäftsfeld Extrusionstechnik gestiegen. Dafür verantwortlich war ein Großauftrag aus China sowie einige gute Aufträge aus Russland. Zum Anstieg des Auftragseinganges haben aber auch neue Produkte beigetragen wie das QuickSwitch-System, mit dem bei laufender Produktion von Kunststoffrohren der Durchmesser verändert werden kann. Gut eingeschlagen auf dem Markt ist auch die Baureihe XS. "Mit unserem Produktportfolio haben wir derzeit in der Extrusion die Technologieführerschaft", so Märtl. Der Auftragseingang lag zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2003/04 mit 51 Millionen Euro (i.Vj. 39 Millionen Euro) 30 Prozent höher als im Vorjahr. Auf Grund von geringerer Zahl von Anlagen-Abnahmen ist der Umsatz im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres um 20 Prozent auf 30 Millionen Euro (i.Vj. 37 Millionen Euro) zurückgegangen. Diesen Umsatzrückstand hat Krauss-Maffei im laufenden dritten Quartal wieder aufgeholt. K2004 - im Mittelpunkt steht der Kunde Die Zusammenarbeit mit den Kunden hat Krauss-Maffei für die K2004 ganz bewusst in den Mittelpunkt der Messe gestellt. Unter dem Titel "Chancen erkennen und gemeinsam nutzen" wird Krauss-Maffei eine Reihe innovativer Maschinen und Verfahren vorstellen. Geschäftsführer Josef Märtl ist davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Maschinenherstellern, Materiallieferanten und Werkzeugbauern in Zukunft einen noch größeren Stellenwert einnehmen wird. Das liegt vor allem daran, dass die Komplexität und die Anforderungen der Kunden an die Produkte immer größer werden. "Eine der großen Stärken von Krauss-Maffei ist es, kundenspezifische Wünsche und Anforderungen sehr gut und sehr schnell umzusetzen. Diese Stärke wollen wir unseren langjährigen Kunden, aber auch möglichen Neukunden auf dieser Messe demonstrieren", sagte Märtl wörtlich. Krauss-Maffei - Kunststofftechnik aus einer Hand Krauss-Maffei will auf der K2004 auch zeigen, welch ausgezeichnetes Know-how das Unternehmen in der Kunststoffverarbeitung besitzt. Es gibt kein Unternehmen in der Branche, das alle drei Bearbeitungsarten - vom Spritzgießen über die Reaktionstechnik bis hin zur Extrusion - beherrscht. "Verknüpft mit unserem Automations-Know-how können wir unseren Kunden alles aus einer Hand anbieten". Die Produktpalette reicht dabei von der leistungsstarken Standardmaschine und der hochleistungsfähigen Einzelmaschine bis hin zu ganzen Produktionssystemen. "Diese Kompetenz wollen wir für den Kunden noch stärker sichtbar machen". Kunststoff weiter auf dem Vormarsch Für Märtl ist die "K" natürlich ein "Markt für Innovationen und zukünftige Trends" in der Branche. Seiner Meinung nach wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren der Trend fortsetzen, dass immer mehr Arbeitsschritte in den Prozess integriert werden, um Kosten, Zeit und Arbeit zu sparen. Weiter vorangetrieben wird ebenfalls das Thema, zwei oder mehrere Materialien in einem Produktionszyklus zu verarbeiten. Die Entwicklung, dass Glas oder Metalle durch Kunststoff ersetzt werden, setzt sich fort. Als Beispiel nannte Märtl hier den Einsatz von Polycarbonat statt Glas bei der Produktion von Sonnendächern und Fensterscheiben fürs Auto. "Das Entwicklungs-Know-how von Krauss-Maffei hat diesen Materialwechsel erst möglich gemacht". Für die Zukunft erwartet er, dass bei anderen Anwendungen und Produkten Kunststoffe andere Materialien ersetzen. Für diese zukünftigen Herausforderungen sieht er Krauss-Maffei gut gerüstet. "Unser starkes Entwicklungspotenzial wird die Zukunft und das Wachstum in diesem Markt maßgeblich mitgestalten", sagte Märtl abschließend. Bildunterschrift: Josef Märtl Kontaktinformationen: Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH Krauss-Maffei-Straße 2 D-80997 München Germany Tel.: +49 / 89 / 88 99-0 Fax: +49 / 89 / 88 99-3092 info@krauss-maffei.de Sitz der Gesellschaft ist München Ein Unternehmen der Mannesmann Plastics Machinery Gruppe Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: - Josef Märtl - Graziano Parisi Ansprechpartner: Andrea Schmidt schmidta@krauss-maffei.de
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