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"Sachliche Romanze"wird ab Juli auf mehr als 870 Kino-Leinwänden in 250 Städten gezeigt. Nichtraucher-Spot der Deutschen Krebshilfe erhielt Filmpreis Ein junger Mann flirtet im Café mit einer attraktiven jungen Frau. Wunderschöne Musik begleitet die ersten Szenen, bis sich der junge Mann an den Tisch der Frau setzt. Er will mit ihr ins Gespräch kommen und bietet ihr eine Zigarette an. Sie lehnt ab: "Nein danke, ich rauche nicht mehr", hört der Zuschauer eine metallische Stimme. Die junge Frau hat keinen Kehlkopf mehr und spricht mit Hilfe eines Stimmverstärkers. Sie hatte Krebs. "Hören Sie auf!", so der Appell am Ende dieser visuell und akustisch überraschenden Romanze. Die Filmakademie Ludwigsburg prämierte den Spot vor kurzem als "Besten Werbefilm 2003". Drehbuch und Umsetzung stammen von zwei jungen Absolventen der Filmakademie Ludwigsburg: Patrick Schlosser und Markus Simon. Wie dringend das Umdenken geboten ist, verdeutlicht die steigende Raucherquote bei Jugendlichen. 40 Prozent der 12- bis 25-Jährigen rauchen regelmäßig oder gelegentlich - Tendenz steigend. Das durchschnittliche Einstiegsalter ist inzwischen auf 11,6 Jahre gesunken. Dies ist um so dramatischer, als jugendliche Raucher besonders empfindlich auf die krebserregenden Tabakinhaltsstoffe reagieren. So haben junge Raucherinnen ein dreimal höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken als Nichtraucherinnen. Auch die Diagnosen Lungen- und Kehlkopfkrebs sind bei Frauen in den letzten zehn Jahren häufiger geworden. Hauptgrund hierfür ist das veränderte Rauchverhalten von Frauen. Nach Ansicht der Deutschen Krebshilfe ist die frühe Aufklärung junger Menschen von großer Bedeutung. Mit einer Reihe von öffentlichkeitswirksamen Kampagnen informiert die Organisation gesellschaftliche Multiplikatoren, also Eltern, Lehrer, Ärzte und Stars, wie wichtig ein gesunder Lebensstil ist. Mit Nichtraucher-Projekten motiviert die Deutsche Krebshilfe junge Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören oder es erst gar nicht zu beginnen. Weitere Informationen über Projekte und Materialien rund um das Thema Rauchen, gibt es bei der Deutschen Krebshilfe und im Internet unter www.krebshilfe.de. Tabakkonsum ist verantwortlich für rund ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen. Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung von Lungen-, Rachen- und Kehlkopfkrebs. Auch für Nieren-, Blasen-, Leber-, Magen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Brust- und Gebärmutterhalskrebs sowie bestimmte Leukämieformen ist ein ursächlicher Zusammenhang zum Rauchen nachgewiesen. Der Spot der Deutschen Krebshilfe thematisiert den Kehlkopfkrebs: Jährlich erkranken in Deutschland etwa 2.500 Männer und 400 Frauen neu an einem solchen Tumor. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 60 Jahren. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Zahl der betroffenen Frauen deutlich erhöht. Hauptgrund: immer mehr Frauen rauchen. Kontaktinformationen: essex pharma GmbH Thomas-Dehler-Straße 27 81737 München Telefon: +49 (0) 89 / 6 27 31 - 0 Telefax: +49 (0) 89 / 6 27 31 - 499 E-Mail: info@essex-pharma.de
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