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BARMER fördert Behindertensport Die Paralympics Night 2003 mit ihren zahlreichen prominenten Gästen aus Politik, Sport, Wirtschaft, Presse, Funk und Fernsehen bildete den festlichen Rahmen, in dem Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf den BARMER Paralympic Media Award überreichte. Für ihre herausragende Berichterstattung über den Behindertensport wurden Andreas Bönte (Report München), Michael Ashelm (Frankfurter Allgemeine Zeitung), der Behinderten-Sportverband Berlin, der Deutsche Sportbund "DSB Presse" sowie die Aral AG ausgezeichnet. Die BARMER, Deutschlands größte Krankenkasse, engagiert sich in besonderer Weise für den Behindertensport. "Sport und Bewegung sind das beste Mittel, um etwas für seine Gesundheit zu tun und fit zu bleiben. Jeder kann für sich etwas tun, individuell angepasst an seine jeweilige Leistungsfähigkeit. Zu welchen sportlichen Höchstleistungen Menschen mit Behinderungen fähig sind, stellen sie bei den Paralympics, die alle vier Jahre im Anschluss an die Olympiade stattfinden, eindrucksvoll unter Beweis", so Dr. Eckart Fiedler, Vorstandsvorsitzender der BARMER. Sie könnten so alle Menschen zum Engagement für die eigene Gesundheit motivieren, dem großen Ziel der Initiative "Deutschland bewegt sich!", welche die BARMER gemeinsam mit der Bild am Sonntag und dem ZDF im April gestartet hat. Behindertensportler geben vielen Menschen ein positives Beispiel dafür, was jeder im wahrsten Sinne des Wortes bewegen kann. Dabei steht für die meisten Behindertensportler nicht die Jagd noch Rekorden und Medaillen im Mittelpunkt, sondern das Ziel, individuell etwas für seine Gesundheit zu tun. Dies ist auch die Kernbotschaft der Kampagne "Deutschland bewegt sich!". "Wir konnten bereits über fünf Millionen Menschen zum mitmachen bewegen", betonte Fiedler. "Wichtig ist die Erkenntnis, das die meisten Risikofaktoren, die zu schweren Krankheiten führen können, durch regelmäßige Bewegung positiv beeinflusst werden können. Deshalb wollen wir die Menschen in Bewegung bringen. Bewegung ist ein ganz entscheidender Beitrag dazu, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, sie ist effektiv und nicht zuletzt: Bewegung macht Spaß", so Fiedler. Ziel der Kampagne ist es natürlich auch, so viele Menschen wie möglich durch eine große Medienpräsenz zu erreichen. "Mit Unterstützung potenter Medienpartner gelingt uns dies hervorragend", unterstreicht Fiedler. "Auch die Aktivitäten und Interessen der Behindertensportler brauchen eine breite Plattform in der Medienöffentlichkeit." Aus diesem Grunde würdigte die Krankenkasse mit dem BARMER Paralympic Media Award 2003 in fünf Kategorien die herausragende Berichterstattung über den Behindertensport. Der Reha- und Behindertensport wird von der BARMER mit jährlich rund 10 Millionen Euro gefördert. Diese Gelder kommen u.a. dem Deutschen Behinderten Sportverband (DBS) zu Gute, um körperlich wie geistig Behinderten Menschen Bewegungstraining zu ermöglichen. "Aufgrund einer neuen Rahmenvereinbarung mit den Anbietern von Reha- und Behindertensport wird dieser Betrag im kommenden Jahr weiter steigen", kündigte Fiedler an. Kontaktinformationen: Susanne Uhrig, Presseabteilung der BARMER, Telefon (0202) 5 68 14 21 presse@barmer.de
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