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AMGEN als weltweit größtes Biotech-Unternehmen ist exklusiver Gründungspartner Startschuss für das „Zentrum Neue Technologien“ im Deutschen Museum Die Weichen für neue, innovative Technologien sind gestellt, doch wo führt uns diese Reise hin, mit welchen bahnbrechenden Fortschritten ist in der Medizin zu rechnen? Mitte 2008 wird das „Zentrum Neue Technologien“ (ZNT) in der ehemaligen Eisenbahnhalle des Deutschen Museums eröffnet und sich diesen und weiteren Fragen stellen. Mit einem innovativen Ausstellungskonzept wird dort notwendige Aufklärungsarbeit in den Bereichen der Nano- und Biotechnologie geleistet. Für dieses Projekt ist es gelungen, das amerikanische Unternehmen AMGEN, den Weltmarktführer der medizinischen Biotechnologie mit deutscher Niederlassung in München, für eine Partnerschaft mit dem Deutschen Museum zu gewinnen; heute fällt der Startschuss für den Bau der neuen Abteilung. AMGEN fördert das „Zentrum Neue Technologien“ mit insgesamt 750.000 €. Das Projekt und die Partnerschaft sind nicht nur in ihrer globalen Orientierung bemerkenswert, die für Wissenschafts- und Technikmuseen zukunftsweisend ist; sie sind auch modellhaft in ihrer langfristigen Anlage. Das Beispiel, „dass Unternehmen die Chancen nutzen, mit dem Deutschen Museum nachhaltig und langfristig zusammen zu arbeiten, wird Schule machen“, betont der Generaldirektor des Deutschen Museums Professor Dr. Wolfgang M. Heckl. Die Innovationskraft des ZNT rührt aus der Kombination von dauerhafter Kernausstellung,aktuellen Sonderausstellungen und einem integrierten Veranstaltungsforum. Zusammen miteinem Labor, in dem Besucher ihre eigene DNA analysieren können und einem gläsernenForschungslabor, bei dem man Wissenschaftlern bei der Arbeit über die Schulter schauen kann,garantiert auch diese Ausstellung den berühmten Erlebnisfaktor des Deutschen Museums. ImZNT geht es um mehr als nur um die Vermittlung wissenschaftlicher Fortschritte: Es gilt, „ein Verständnis für den offenen und dynamischen Prozess der Forschung und die damit immerauch verbundenen Kontroversen und Fragen zu fördern, im Sinne eines ‚Public Understandingof Research’“ erklärt Dr. Hauser, Leiter des Zentrum Neue Technologien. Das Deutsche Museum bekräftigt damit seine Öffnung zu den Schlüsseltechnologien des 21.Jahrhunderts, die als Forschungs- und Wachstumsmotor vieler Branchen gelten.„Die Biotechnologie wird auch weiterhin zu den Schlüsseltechnologien der kommendenJahrzehnte gehören – und somit Arbeitsplätze und Wirtschaftwachstum generieren. Durchbiotechnologisch hergestellte Arzneimittel schaffen wir neue Therapien für schwerstkrankePatienten. Die komplexen Prozesse der Biotechnologie müssen erklärt werden – deshalbunterstützen wir dieses Projekt“, betont Dr. Frank Mathias, Geschäftsführer der AMGEN GmbH, Deutschland. Kontaktinformationen: Deutsches Museum Bernhard Weidemann, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: (089) 2179 -281, E-Mail: b.weidemanndeutsches-museum.de AMGEN GmbH Silvia Schmidt, Manager Unternehmenskommunikation Tel.: (089) 149096 -1602, E-Mail: silvia.schmidtamgen.com |
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