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Karlsruhe, 09.08. 2004 16:14


Ginkgo: Natürlicher Schutz für die "Kraftwerke" der Gehirnzellen

"Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen", ein Sprichwort, das fast jeder schon einmal am eigenen Leib erfahren hat. Unser Gehirn muss täglich Höchstleistungen bringen.
Neben der Steuerung der meisten Körperfunktionen und der Verarbeitung von Sinneseindrücken ist es der Sitz unserer Erinnerungen und damit der Gradmesser unserer kognitiven Fähigkeiten (Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Lernfähigkeit usw.).


Was passiert nun eigentlich, wenn wir eine Erinnerung abrufen wollen? Jeder Mensch verfügt über etwa 100 Milliarden Gehirnzellen. All diese Zellen sind miteinander verknüpft und bilden ein überdimensionales Kommunikationsnetz. Sehen wir einen bekannten Menschen, wird dieses "Signal" von unseren Augen über Nervenbahnen in unser Gehirn übertragen. Dort "kramen" wir in unseren
Erinnerungsspeichern nach dem Namen der Person - manchmal umsonst!
Damit diese Signalübertragung reibungslos verläuft und nach Möglichkeit auch erfolgreich ist, benötigen unsere Nerven- und Gehirnzellen Energie. Und zwar in Form eines ganz besonderen körpereigenen Treibstoffes, dem so genannten ATP (Adenosintriphosphat). Dieses stellen unsere Zellen aus Glukose Traubenzucker) her.



Für die Umwandlung von Glukose in ATP sind in unseren Nerven- und Gehirnzellen "Spezialisten" zuständig, die Mitochondrien - die kleinen "Kraftwerke der Zelle". Unser Gehirn, als Schaltzentrale unseres Körpers, benötigt viel Energie. Kommt hier die "Treibstoffproduktion" ins Stocken, sind Störungen der kognitiven Leistungsfähigkeit die Folge. Ein Effekt, der mit zunehmendem
Lebensalter verstärkt eintritt. Ursache hierfür sind so genannte "freie Radikale". Das sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die die empfindlichen Mitochondrien angreifen und schädigen. Unser Körper verfügt daher über eigene Reparaturmechanismen, spezielle Enzyme, die mit zunehmendem Alter jedoch nachlassen. Fatale Folge: Die "Treibstoffproduktion" erlahmt, den Gehirnzellen geht die Energie aus - die kognitiven Fähigkeiten lassen nach. Schlimmstenfalls sterben die Gehirnzellen ab, weil sie "verhungern".

So weit muss es zum Glück nicht kommen. Zahlreiche Untersuchungen und jahrelanger klinischer Einsatz belegen: Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® (enthalten in Tebonin® aus der Apotheke) kann zu einer Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit beitragen. Eine aktuelle Untersuchung konnte nun zeigen, dass dieser Effekt darauf beruht, dass der Ginkgo-Extrakt die Mitochondrien schützt und ihre Funktion verbessert. Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® "entschärft" die aggressiven freien Radikale und schützt so nicht nur die empfindlichen Mitochondrien sondern auch die Membranen der Nervenzellen. Der Extrakt kann sogar bereits geschädigte Mitochondrien wieder "flott" machen. Außerdem verbessert EGb 761® die ATP-Bereitstellung der Mitochondrien und sorgt so für mehr "Treibstoff" in der Zelle.

So kann der Ginkgo-Spezialextrakt lange Zeit Schäden an den Nervenzellen verhindern und Symptome wie Vergesslichkeit oder Konzentrationsstörungen bessern: Es kommt zu einer Verbesserung der Gedächtnisleistung und des Lernvermögens. Informationen können vom Gehirn besser und schneller verarbeitet werden, was auch zu einer präziseren Koordination von Bewegungen führt. Die Stimmung und das subjektiv wahrgenommene Gesundheitsempfinden bessern sich - das emotionale Gleichgewicht stabilisiert sich. Weil er sehr gut verträglich ist, kann Ginkgo-Extrakt bereits bei leichten, aber dennoch den Betroffenen belastenden Einschränkungen der geistigen
Leistungsfähigkeit eingesetzt werden.

Fazit: Die günstigen Effekte sprechen dafür, Ginkgo-Extrakte bereits in frühen Stadien von Hirnleistungserkrankungen einzusetzen.


Kontaktinformationen:
Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel
Willmar-Schwabe-Straße 4
76227 Karlsruhe
Telefon (07 21) 40 05-0
Telefax (07 21) 40 05-6 30
info@schwabe.de

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mpg


 
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