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Vpaz® GmbH - der aktive Vermieterschutz für alle Vermieter! - Das Märchen vom reichen und bösen Vermieter! Vpaz® GmbH: Miet-Nomaden stürzen den Hauseigentümer in den finanziellen Ruin! Immer öfter zahlen die Mieter weder die Miete noch die vereinbarten Betriebskosten. So häufen sich z. B. bei den Amtsgerichten die Räumungsklagen von Vermietern, die vergeblich auf ihr Geld warten. Waren es 2002 noch 6285 Klagen bei einem Amtsgericht in Norddeutschland, so stieg die Zahl der Fälle im vergangenen Jahr bereits auf 7118. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass geschädigte Vermieter der Vpaz® GmbH melden, dass zunehmend „gut verdienende“ Mieter, den Vermieter als billigen Kreditgeber ausnützen. Die Gerichte halten dieses offenbar für einen Kavaliersdelikt und gewähren dem Mieter eine meist kleine Ratenzahlungsvereinbarung – oft wurde dem Mieter im Vergleich bei Gericht die Hälfte der Schulden erlassen. Auf diese Art erfolgen dann auch keine Einträge in die öffentlichen Schuldnerlisten. Bereits seit 2001 hat die Vpaz gemeinsam mit vielen geschädigten, mutigen Vermietern die Öffentlichkeit auf die zunehmenden Probleme in der Vermietung, insbesondere auch im Wohnungswesen, aufmerksam gemacht. Presse und Fernsehen berichten zunehmend, dass Vermietungen von Wohn- und Geschäftsräume immer mehr zu einem finanziellen Risiko der Vermieter werden. Durch überlastete Gerichte und geschickt geführte Prozesse vonseiten der Mieter kommt es oft erst nach 12 bis 15 Monaten zu einer Verurteilung bzw. Räumung der Wohnung. Dies bedeutet für einen Vermieter, dass er nicht nur den Mietausfall und die damit verbundene Zinslast hat, sondern auch noch weiteren „Unterhalt" für die Mieter zu zahlten hat. Sollte der Vermieter diesen Verpflichtungen nicht im vollen Umfang nachkommen, kann der Mieter dieses gerichtlich einfordern. Immer wurde der Immobilieneigentümer unter Androhung eines Bußgeldes dazu aufgefordert dem Mieter diese Ver- und Endsorgungsleistungen zu gewähren. Der Schaden für geprellten Vermieter, beläuft sich laut Auskunft von Vpaz® Kunden im Durchschnitt auf 10.000 bis 15 000 Euro. Kommen dann noch Schäden in den Räumen und an den Gebäuden dazu, was nicht selten der Fall ist, verdoppeln und verdreifachen sich die Summen. Auch das seit 2004 geltende Gesetz, dass die Mieter eine Mietkaution auch in drei Ratenzahlen leisten dürfen, bringen Vermieter in vielen Fällen bereits nach dem zweiten Monat der Nichtzahlung in eine finanziell bedrohliche Lage. Dieses noch bevor eine Klage bei Gericht eingereicht werden kann. Bei der Vpaz GmbH® geht man davon aus, dass im Vermietungssektor insgesamt gesehen durch Mietnomaden hohe Verluste entstehen. Tendenz stark steigend. Wie sich dieses in Zukunft auf dem Wohnungsmarkt und auf die einzelnen Vermieter auswirken wird, gibt zu größten Befürchtungen Anlass. Seid 2001 kann jeder Vermieter vertragsbrüchige Mieter, für die ein Titel erwirkt ist, diesen in die Datenbank der Vpaz® GmbH eintragen oder eintragen lassen bzw. nachsehen, ob ein Mietinteressent dort bereits von einem geschädigten Vermieter eingetragen wurde. Alle Vermieter erhalten Auskünfte über Mietinteressenten, insbesondere auch Daten aus der Wohnungswirtschaft, die keine andere Wirtschaftsauskunfttei beauskunften kann, für alle Vermieter aber von größtem Interesse sind. Es sollte zur Sorgfaltspflicht für alle Immobilienverwalter gehören, sich vor Abschluss jeden neuen Mietvertrages Informationen aus den Datenbanken der Vpaz® GmbH zu holen, um eine größt mögliche Schadenminderungspflicht gegen über dem Vermieter zu betreiben. . Bildunterschrift: Mieter Chaos im Bad Kontaktinformationen: Vpaz®-GmbH Landrat-Trimborn-Straße 38 42799 Leichlingen GERMANY Tel.: +49 (0) 21 75 / 16 66 60 Fax: +49 (0) 21 75 / 89 58 90 1 Internet: www.vpaz.org E-Mail: kontakt@vpaz.org
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