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Münster, 16.07. 2004 08:51

Kongress in Island
Wasserlacke auch im „Kühlschrank Europas“

Immer mehr Länder auch außerhalb der Europäischen Union übernehmen die Vorgaben der Richtlinie zur Reduzierung der flüchtigen organischen Lackbestandteile (VOC: Volatile Organic Compounds). „Parallel zur fortschreitenden Einführung der VOC-Richtlinie in Westeuropa sehen wir auch in anderen Ländern einen eindeutigen Trend dahin, diese EU-Gesetzgebung zu übernehmen“, sagte Arie Verboon, Exportleiter bei Glasurit, einem Unternehmen der BASF Coatings, bei einem Kongress in Island. Veranstalter war Bilanaust, der offizielle Importeur der Marke Glasurit in Island. Neben Vertretern von Glasurit, Bilanaust, Delegierten von Umweltschutzbehörden sowie Gesetzgebungsorganen in Reykjavik/Island nahmen auch zahlreiche Inhaber von Unfallreparaturzentren am Kongress unter dem Leitthema „Auswirkungen der Umstellung auf Wasserbasis- und High-Solids-Produkte“ teil. Mit der Reihe 90 bietet Glasurit eine ideale Lösung für Kunden bei der Umstellung an.


Helgi Asgeir, Marketingleiter bei Bilanaust, ist überzeugt, dass der sofortigen Einführung dieser Technologien aus technischer Sicht absolut nichts im Wege steht. Damit sich jeder davon überzeugen kann, organisierte Bilanaust neben dem Kongress auch praktische Demonstrationen im Unfallreparaturzentrum der Firma Glitur in Reykjavik.

Die Referenten waren sich in ihren Vorträgen einig: Durch den Einsatz von festkörperreichen und wasserlöslichen Produkten lässt sich die Emission von Lösungsmitteln reduzieren, die sich nachgewiesenermaßen schädlich auf natürliche Elemente wie Luft und Boden auswirken können. Außerdem erfordert die Verarbeitung von Produkten auf Wasserbasis keine umfangreichen Schulungsmaßnahmen. Weniger effizient ist das Arbeiten mit den neuen Technologien auch nicht. Und, ganz wichtig, sie sind für den Verarbeiter weniger belastend. Helgi Asgeir: „Im Grunde gibt es also nichts, was gegen eine Umstellung spricht.“

Betriebsberater Andreas Jansen (Glasurit) stellte in seinem Vortrag klar heraus, dass die Umstellung auf Wasserbasislacke tatsächlich nur minimale Investitionen erfordert und die Verarbeitungszeit sich in keiner Weise verlängert.

„Und was ist mit Eis?“, lautete die Frage eines Kongressteilnehmers. Wie verarbeitet man wasserlösliche Produkte während der langen kalten Jahreszeit in Island? Dass dies sehr gut funktioniert, beweist die Tatsache, dass der Lackierbetrieb Glitur als erster Verarbeiter der Wasserbasislacke der Reihe 90 auf Island bereits seit vier Jahren problemlos mit den Produkten arbeitet. Gudgeir Magnusson, Technischer Leiter bei Bilanaust, erklärt: „Die Reihe 90 sorgt sowohl im eiskalten Island als auch in der sonnigen Hitze der Wüsten des Nahen Ostens für exzellente Lackierergebnisse.“




Glasurit Autoreparaturlacke
Unter der Marke Glasurit vertreibt die BASF ein umfassendes Sortiment an Lacksystemen für die Reparaturlackierung von Fahrzeugen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf ökoeffizienten Wasserbasis- und festkörperreichen High-Solid-Lacken. Mit diesen Systemen lassen sich weltweit alle gesetzlichen Vorgaben im Hinblick auf Lösemittelreduktion erfüllen. Die Lacksysteme bieten alle von konventionellen Materialien gewohnten Eigenschaften beim Erscheinungsbild und bei der Beständigkeit. Mit einem umfangreichen Service-Angebot unterstützt das Unternehmen seine Kunden auch in diesem Bereich. Die meisten führenden Fahrzeughersteller haben die Glasurit Autoreparaturlacke weltweit für die Reparaturlackierung freigegeben und bevorzugen die Marke Glasurit wegen ihrer hohen Farbtonkompetenz.


Kontaktinformationen:
BASF Coatings AG

Glasuritstraße 1
D-48165 Münster

Tel.: +49 (0) 2501 14-0
Fax.: +49 (0) 2501 14-33 73
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