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Augsburg/München, 06.08. 2004 10:59

Weltpremiere: Von der AUTOMATICA direkt bis zum Mars
KUKA und DLR präsentierten im Roboter-Flugsimulator nie gesehene Bilder vom roten Planeten

Auf dem Messestand der KUKA Robot Group auf der AUTOMATICA erschloß sich den Besuchern eine völlig fremdartige, futuristische Welt. Denn das Unternehmen präsentierte zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gleich zwei Weltpremieren. Erstmals überhaupt wird ein Flug über den roten Planeten mit Hilfe eines sechsachsigen Knickarmroboters simuliert. Und zum ersten Mal basiert eine Flugsimulation auf den vom europäischen Orbiter „Mars Express“ aufgenommenen Daten der Marsoberfläche. Damit wagt die KUKA, Europas führender Hersteller von Industrierobotern, einen hochinteressanten Ausblick in die technologische Zukunft der Robotik, verbunden mit einem Hauch von Science fiction.

Man fühlt sich in dem Simulator wie ein Raumfahrer. So realistisch dargestellt sind die dreidimensionalen Darstellungen der Berge, Krater und Schluchten der Marsoberfläche Diese wurden mit der am DLR Institut für Planetenforschung in Berlin entwickelten, hoch auflösenden Stereokamera fotografiert. Mindestens ebenso beeindruckend ist das körperliche Feeling, das der Roboter durch seine Bewegungen seinen Fahrgästen vermittelte. Den virtuellen Marsflug konnten die Besucher in einem komplett abgedunkelten, sieben Meter hohen „Dom“ erleben. Auf einer Grundfläche von zwölf mal zwölf Meter hatte der als Flugsimulator agierende „Robocoaster“ ausreichend Platz, Illusionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Herzstück des Flugsimulators ist der KUKA-„Robocoaster“ (KR 500). An dessen sechster Achse haben KUKA und das DLR Institut für Robotik und Mechatronik einen Fahrgastsitz montiert. Darauf taucht der mutige „Astronaut“ in eine spektakuläre Welt ein. Denn auf der vor dem Sitz installierten Vision-Station, einem riesigen hochauflösenden Bildschirm, wird der Marsflug mit Bildern in bisher unerreichter Auflösung als Wirklichkeit suggeriert. Während der Robocoaster synchron zur Flugbahn verfährt, erzeugt der Simulator die Illusion, dass man sich auf längeren Strecken vorwärts, nach oben oder unten bewegt und so durch die Canyons und über die Berge auf der Marsoberfläche gleitet. Untermalt wird der Flug von extra dafür konzipierten Tönen und Musik.

Die Vorführung beginnt, indem der vom Mutterschiff gestartete Spaceshuttle die Umlaufbahn des Mars verlässt und zu dessen Oberfläche fliegt. Dort verläuft die Reise über zwei Tafelberge der Xanthe-Hochebene in der nördlichen Region des Syrtis-Major-Quadranten. Nach einer Linkskurve kehrt der Shuttle zum ersten Tafelberg zurück, wo er eine natürliche Rampe des Berges nutzt, um wieder zum Mutterschiff zu gelangen. Der Flug über die Marslandschaft einschließlich des im Zeitraffer durchgeführten An- und Abflugs etwa 120 Sekunden.

Die eindrucksvollen Bilder wurden von der DLR HRSC-Kamera während der Mission „Mars Express“ der europäischen Weltraumagentur ESA aufgenommen, die am 2. Juni 2003 im Kosmodrome Baikonur in Russland gestartet ist. Aus den Bildern errechnete man ein digitales Geländemodell. Auf sechs zusätzlichen Multimedia-Präsentationen ist verständlich erklärt, wie die Bilder und der Marsflugsimulator entstanden sind. Damit wird gleichzeitig auch der Trend zu multisensoriellen Robotern als Assistenten in der Produktion und im Dienstleistungsbereich sowie der Technologietransfer aus dem Weltraum visualisiert. Beispielsweise wie sich die Marskamera auf der Erde einsetzen lässt.



Bildunterschrift:
Mars Mission

Kontaktinformationen:
KUKA Roboter GmbH
Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 821 4533–3318
presse@kuka.com

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