Alle Nachrichten
Auto, Motor, Verkehr
Beruf, Karriere
Börse
Chemie
Energie, Gas, Öl
Ernährung, Haushalt
Film, TV, Kino
Finanzen, Geld
Foto, Video, Optik
Garten, Wohnen, Bau
Immobilien
Innovationen
Internet
IT-Branche
Kultur, Kunst, Musik
Landwirtschaft
Medien, Radio, TV
Medizin, Pharma
Messe, Kongress
Mode, Kosmetik
O-Töne
Politik, Behörden
Polizei
Pressetermine
Racing Press
Recht, Steuern
Software, Hardware
Sport
Telekommunikation
Tourismus, Reisen
Transport, Verkehr
Umweltschutz
Veranstaltungen
Verbände, Vereine
Versicherung, Bank
Wirtschaft, Handel
Wissenschaft
RSS-Feed

  Verbände, Vereine
Drucken der Pressemitteilung   Pressemitteilung als E-Mail versenden      
Kein Bild
 
Mainz, 22.10. 2003 11:41

Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im Deutschen Beamtenbund
Renten sind erarbeitet und kein Geschenk eines gütigen Staates

Vor weiteren unausgewogenen Eingriffen in wohlerworbene Rechte der Rentner warnt der Bundesvorsitzende des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) im DBB, Dr. Herbert Bartsch (Mainz): „Renten sind kein Geschenk eines gütigen Staates, sondern in einem langen Berufsleben erarbeitet.“ Wer jahrzehntelang in die Rentenkassen eingezahlt habe in dem Vertrauen, dass er im Alter anständig versorgt sein werde, der dürfe zu Recht verlangen, dass die Versprechungen von einst ohne Abstriche erfüllt werden.

Die derzeitigen Rentner seien nicht die Schmarotzer des Sozialsystems. Sie seien es gewesen, die diesen Staat aus Schutt und Asche aufgebaut hätten. Der heutige Wohlstand gehe in erster Linie auf die Leistungen derjenigen zurück, die vor gut 50 Jahren die „Ärmel aufgekrempelt“ und beherzt zugepackt hätten – bei 48 Wochenstunden, Arbeit am Samstagvormittag und ohne Urlaubs- und vor allem ohne Kindergeld.

Es sei auch nicht wahr, dass die Rentner bisher beim Sparen ungeschoren geblieben seien. Insbesondere in den letzten 15 Jahren habe es massive Eingriffe in die Renten gegeben, dies stets, um die Altersversorgung „sicher“ zu machen unter der Devise „Denn eines ist sicher – die Rente“. Seit Jahren, so der BRH-Chef, sinke die Kaufkraft der Renten und aller anderen Altersbezüge. Und die Rentner in den mittel- und ostdeutschen Ländern warteten noch immer auf die Angleichung der Rentenwerte.

Dr. Herbert Bartsch: „Die Renten sind erspart. Sie stehen nicht zur Verfügung der Politik oder gar der Finanzbranche.“ Dass jetzt Millionen von Arbeitslosen die Sozialkassen belasten und dass die Rentenversicherung bis zum heutigen Tag versicherungsfremde Aufgaben zu bewältigen habe, diese Tatsachen dürften aber nicht den Rentenbeziehern zur Last gelegt werden.


Kontaktinformationen:
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im Deutschen Beamtenbund
Alicenplatz 4, 55116 Mainz
Telefon: 06131/223371, Telefax: 06131/225625

eMail: post@brh.de
Internet: http://www.brh.dbb.de

Drucken der Pressemitteilung Drucken der Pressemitteilung Pressemitteilung als E-Mail versenden Pressemitteilung als E-Mail versenden Fotolabor Treml GmbH
mpg


 
Modezar Rudolph Mooshammer
Deutsche Boulevard-Journalisten wählen Modezar Rudolph Mooshammer zum "Promi 2004"
Wilhelm Karl Treml
Wilhelm Karl Treml: Wie der neue Standard RSS Journalisten das Leben erleichtert
tomas nittner
tomas nittner schreibt Ihre Pressetexte. Und zwar sofort!
Fotolabor Treml GmbH
Fotolabor Treml - Ihr Full-Service-Dienstleister für Ihre Pressearbeit:
Pressefotos-Presse CDs-Pressedias
Pressemappen-Messeservice
Sofortservice Pressekonferenz
Druck-Konfektionierung-Postversand
Home |  Impressum |  Disclaimer |  Kundenbereich |  Jobmaschine für Journalisten