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KÖLN, 21.10. 2003 16:34

AXA Konzern AG
Initiative zur Brustkrebsfrüherkennung: AXA Krankenversicherung stößt mit neuen Akzenten in der strategischen Ausrichtung auf positive Resonanz

Brustkrebs, die Chance heißt Früherkennung - AXA Krankenversicherung als Begleiter in Gesundheitsfragen wahrgenommen und akzeptiert - Marktauftritt als Gesundheitsmanager intensiviert

Mitte des Jahres 2003 erhielt die Gynäkologin Dr. Yvonne Lauen, Dreieich, Post von ihrer privaten Krankenversicherung. Inhalt: Eine Broschüre "Brustkrebs - Die Chance heißt Früherkennung". Mit besonderem Interesse las sie das Kapitel über Mamma Care, eine Methode zur Selbstuntersuchung der Brust. Dr. Lauen leitet das Mamma Care-Zentrum in Frankfurt am Main. Dies aber ist nicht der einzige Grund, weshalb sie zustimmend reagierte. "Die Broschüre gefällt mir außerordentlich gut, sie ist sehr umfassend und gut verständlich", schrieb sie im Juli an den Herausgeber.

Zustimmung dürfte die Aktion auch bei den meisten anderen der über 50.000 Frauen gefunden haben, an die sich die AXA Krankenversicherung mit der Aufforderung gewandt hat, die Brustkrebsgefahr ernst zu nehmen. Davon zumindest geht Dr. Joachim von Rieth, Motor der Kampagne und Vorstandsmitglied der AXA Krankenversicherung, aus. "Bevor wir die Informationsbroschüre an alle unsere vollversicherten Kundinnen geschickt haben, ließen wir eine Pilotstudie durchführen. 500 Frauen erhielten den Ratgeber. Das Ergebnis der anschließenden Befragung hat uns bestärkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", begründet von Rieth seine Einschätzung. "Zwei Drittel der befragten Empfängerinnen begrüßten die Initiative ausdrücklich. 83 Prozent gaben an, durch den Ratgeber angeregt worden zu sein, sich mit dem Thema Brustkrebs zu beschäftigen."

In einem Pressegespräch in Köln betonte von Rieth Absicht und Hintergrund der Investition in die Früherkennung. Den bisherigen Schwerpunkten des Gesundheitsmanagements wie zum Beispiel Diabetes- und Asthma-Programmen läge ein ausgewiesener betriebswirtschaftlicher Nutzen gleichermaßen zugrunde wie der Nutzen für die Patienten. Dagegen sei für die Brustkrebsinitiative eine Kosten-Nutzen-Rechnung in Euro und Cent bislang nicht möglich.

Entscheidend sei aber, nicht nur als Kostenerstatter wahrgenommen zu werden, sondern als Begleiter in allen Fragen zu Gesundheit, Krankheit, Diagnose, Therapie und Pflege. "Auch auf diesem Gebiet wollen wir uns vom Markt abheben. Unsere Kompetenz wird gesehen und akzeptiert, das ist eine der Erfahrungen aus der Marktforschung zum Brustkrebsratgeber." Erfreulicherweise zeigten die Reaktionen darüber hinaus, dass die Frauen zur Eigenverantwortung bereit und Gesundheitsthemen gegenüber aufgeschlossen seien.

Hieran anknüpfend verwies die Medizinjournalistin und Autorin des Ratgebers Dr. Verena Drebing auf die Verantwortung aller Institutionen im Gesundheitswesen, die aktive Mitwirkung der Patientinnen bei Diagnose, Therapie und Nachsorge zu fördern. Schwerpunkte seien bei den Krankheitsbildern zu setzen, die Langzeitstrategien erfordern. Langfristig führe dies zu einer Senkung der Morbidität und letztlich auch der krankheitsbedingten Kosten. Mit der Ratgeber-Aktion einschließlich der Betreuung bereits erkrankter Frauen habe die AXA Krankenversicherung ihre Hausaufgaben gemacht. Insbesondere den Wunsch des Versicherers nach einer verständlichen und behutsamen, aber auch umfassenden Kundinnenansprache habe sie im Ratgeber umgesetzt. "Das ist meines Erachtens der wesentliche Grund dafür, dass die Adressatinnen so positiv reagiert haben."

Zufrieden zeigte sich die AXA Krankenversicherung mit dem bisherigen Geschäftsverlauf, den der Vorstandsvorsitzende Gernot Schlösser vorstellte. "Das Zusammenspiel von Gesundheitsreform mit ihren Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte und Anhebung der Versicherungspflichtgrenze hat unser Neugeschäft gerade in der Vollversicherung stark beflügelt." So steigerte die AXA Krankenversicherung im ersten Halbjahr 2003 ihre Beiragseinnahmen um 15,1 Prozent auf 384 Millionen Euro. Sie liegt damit wie in den Vorjahren deutlich über dem erwarteten Marktwachstum von 6,4 Prozent. Gegenüber dem ebenfalls guten Vorjahreszeitraum konnte das Neugeschäft nochmals um 40 Prozent gesteigert werden. Zur Jahresmitte 2003 betrug die Anzahl vollversicherter Personen 243.600. Das waren 13,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.


Kontaktinformationen:
Klaus Tekniepe
Tel.: (02 21) 1 48 - 3 63 48
Fax: (02 21) 1 48 - 3 65 50
E-Mail: klaus.tekniepe@axa.de

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