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Leipzig, 20.10. 2003 16:28


Kinowelt Filmverleih GmbH-JEEPERS CREEPERS 2 - Kinostart: 23. Oktober 2003

Regie und Buch
Victor Salva

Darsteller
Ray Wise
Jonathan Breck
Nicki Aycox
und
Travis Schiffner


Produzent
Tom Luse

Ausführende Produzenten
Francis Ford Coppola
Kirk D’Amico
Lucas Foster
Bobby Rock

Co-Ausführender Produzent
Philip von Alvensleben
Länge: 103 Min.

BESETZUNG

Taggart RAY WISE

Der Creeper JONATHAN BRECK

Scott Braddock ERIC NENNINGER

Deaundre “Double D” Davis GARIKAYI “G.K.” MUTAMBIRWA

Minxie Hayes NICKI AYCOX

Jonny Young DREW TYLER BELL

Andy “Bucky” Buck BILLY AARON BROWN

Kimball "Big K" Ward KASAN BUTCHER

Chelsea Farmer LENA CARDWELL

Rhonda Truitt MARIEH DELFINO

Jake Spencer JOSH HAMMOND

Izzy Bohen TRAVIS SCHIFFNER

Dante Belasco AL SANTOS

Busfahrerin Betty DIANE DELANO

Trainer Charlie Hanna THOM GOSSOM, JR

Trainer Dwayne Barnes TOM TARANTINI

Jack Taggarrt, LUKE EDWARDS

Billy Taggart .SEAN FLEMING

Darry Jenner JUSTIN LONG

STAB


Regie und Drehbuch VICTOR SALVA
Produzent TOM LUSE
Ausführende Produzenten FRANCIS FORD COPPOLA, BOBBY ROCK
KIRK D’AMICO, LUCAS FOSTER
Co-Ausführende Produzenten PHILIP VON ALVENSLEBEN
Executive in Charge of Production DEBORAH REISSMAN
Kamera DON E. FAUNTLEROY
Szenenbild PETER JAMISON
Make-Up Effekte BRIAN PENIKAS
Special Effects Koordinator JOHN GRAY
Stunt Koordinator MONTY L. SIMONS
Double des Creepers DARRIN PRESCOTT
Visual Effects (Ltg.) JONATHAN ROTHBART
Besetzung AARON GRIFFITH
LINDA PHILLIPS-PALO
Kostüme JANA STERN
Musik BENNETT SALVAY
Schnitt ED MARX


Pressenotiz

Er hat noch 24 Stunden Zeit, um seine dämonische Mission zu erfüllen - und seine Gier nach Gewalt und Menschenfleisch kennt keine Grenzen! Erbarmungslos macht die geflügelte Höllenkreatur Creeper Jagd auf ein komplettes Basketball-Team, das ihm nach einer Reifenpanne in der Einöde des mittleren Westens hilflos ausgeliefert scheint.
Nach dem spektakulären Überraschungserfolg des Horrorfilms JEEPERS CREEPERS im Jahre 2001 steht nun die heiß ersehnte Fortsetzung ins Haus. Erneut präsentieren Autor und Regisseur Victor Salva sowie die Produzenten Tom Luse und Francis Ford Coppola 100 Minuten Schock, Schauer und Spannung pur - ein schweisstreibende Geisterbahnfahrt durch die menschlichen Urängste, die den Creeper endgültig in eine Reihe mit modernen Horrorfilm-Kultfiguren wie Freddy Krueger, Jason und Leatherface stellt.
Die aufwändigen Spezialeffekte in JEEPERS CREEPERS 2 stammen von FX-Magier Jonathan Rothbart („Sleepy Hollow“, „Star Wars: Episode 1“), zu den Darstellern zählen neben Ray Wise („Twin Peaks“) die charismatischen Jungstars Eric Nenninger („Malcom Mittendrin“), G.K. Mutambirwa („Clockstoppers“), Nicki Aycox („Crime and Punishment in Suburbia“) und Marieh Delfino („Auto Focus“).










Kurzinhalt

Alle 23 Jahre erwacht der Creeper für 23 Tage zum Leben, um zu jagen. Seine Beute: Menschen!
Wir schreiben den 22. Tag und der geflügelte Dämon, der seit drei Wochen in einem abgelegenen amerikanischen Landstrich seiner blutrünstigen Berufung nachgeht, ist fest entschlossen, am letzten Tag seiner Jagdsaison so viel Beute zu machen wie nie zuvor.
Nachdem die Bestie sich zuerst den Farmjungen Billy (Shaun Fleming) im Sturzflug geschnappt und in den sicheren Tod entführt hat, entdeckt sie auf einem einsamen Highway einen vollbesetzten Schulbus. Es ist das Basketball Team der Bannon High School, das sich gerade von einem Auswärtsspiel auf dem Heimweg befindet. Für den Creeper jedoch ist es schlicht Essen auf Rädern.
Der Creeper zwingt das Gefährt zu einem abrupten Halt und attackiert die entsetzten Schüler, ihre Busfahrerin und den Trainer. Erbarmungslos beginnt die Höllenkreatur, ein Opfer nach dem anderen zu töten. Der Creeper ist raffiniert, er ist unfassbar stark, erbarmungslos und scheinbar unbesiegbar. Doch die Kids in dem Bus sind nicht bereit, kampflos zu sterben. Während die eine Hälfte die Flucht durch’s Gelände wagt, hält die andere im Bus die Stellung und verteidigt sich mit dem Mut der Verzweifelten.
Es wird ein furchterregender, brutaler und scheinbar vergeblicher Kampf gegen das pure Böse. Doch dann taucht plötzlich unerwartete Hilfe auf: Der Farmer Taggart (Ray Wise) ist dem Creeper nachgejagt, um den Tod seines Sohnes Billy zu rächen. Taggart hat nichts zu verlieren - und er ist der erste Mensch, vor dem der Creeper sich jemals fürchten wird!








Inhalt

Missmutig repariert Billy (Shaun Fleming) eine Vogelscheuche auf dem Getreidefeld seines Vaters. Ein unnütze Arbeit, denn die Krähen lassen sich von den menschenähnlichen Gebilden schon lange nicht mehr abschrecken. Obwohl: Die eine Vogelscheuche dort hinten... die scheint irgendwie anders als die anderen. Zögernd nähert sich der Junge der Gestalt. Zu spät sieht er, dass es keineswegs ein harmloses, ausgestopftes Kleiderbündel ist. Diese Vogelscheuche hat Krallen! Sie hat ein Gesicht, aus dem zwei diabolische Augen Billy anblitzen. Und dann geht alles ganz schnell: Die Kreatur stösst einen schrillen Schrei aus, greift sich den Jungen, breitet seine Flügel aus und erhebt sich mit ihm in die Lüfte. Billys Vater Taggart (Ray Wise) und Billys großer Bruder Jack (Luke Edwards) können nur noch hilflos zuschauen, wie die Höllenkreatur mit seiner Beute am Horizont verschwindet. Niemand wir Billy je wiedersehen. Zumindest nicht lebend.
Das Mädchen Minxie (Nicki Aycox) sieht Billy jedoch kurz darauf in einer Vision. Die Cheerleaderin befindet sich mit dem Basketball-Teams der Bannon High School im Schulbus auf dem Heimweg von einem Auswärtsspiel. Seit Stunden schon fahren sie einen entlegenen Highway entlang. Als Minxie aus dem Fenster schaut und dann für einen Moment wegdöst, sieht sie den blutverschmierten Billy in einem Feld neben dem Bus herlaufen. Der Junge versucht sie vor irgendetwas zu warnen. In diesem Augenblick holt ein dumpfes Krachen und eine plötzliche Erschütterung Minxie in die Realität zurück. Ein Reifen des Busses ist geplatzt und die resolute Fahrerin Betty (Diane Delano) manövriert das Gefährt an den Strassenrand.
Als Betty und der Trainer Charlie (Thom Gossom, Jr.) den Reifen inspizieren, trauen sie ihren Augen kaum: In dem zerplatzten Gummi steckt ein obskures, messerscharfes Gerät. Eine Art Wurfstern, gefertigt aus etwas, das wie Knochen aussieht. Und in der Mitte prangt ein menschlicher Zahn! Betty versucht vergeblich über Funk Hilfe zu rufen. Auch die Mobiltelefonen versagen. Und ein anderes Auto ist ihnen schon seit Stunden nicht mehr entgegen gekommen. Bevor sie stundenlang am Strassenrand auf Rettung warten, beschliessen Betty und Charlie, mit ihren Schülern die Fahrt vorsichtig und langsam auf den fünf noch intakten Reifen fortzusetzen. Doch es dauert nicht lange, bis der nächste Reifen unter lautem Krachen zerplatzt. Wieder steckt eine solch seltsame Waffe in dem Gummi. Und einige der Kids meinen zudem, ein unheimliche Gestalt am Strassenrand entdeckt zu haben. Eine Weiterfahrt ist nun unmöglich. Und zu alledem senkt sich langsam die Dämmerung über die Einöde...
Als Charlie auf der Strasse Leuchtsignale anbringen will, schlägt der Creeper zu: Blitzschnell zischt er aus der Luft herab und greift sich sein Opfer. Alles geht so schnell, dass keiner genau erkennen kann, wohin der Trainer verschwunden ist. Erst als der Creeper sich auch Betty holt, begreifen die Schüler, was los ist: Das absolut Böse hat sie als Opfer auserkoren! Panisch flüchten sich die Kids in den Bus – und für den sadistischen Creeper beginnt der genüssliche Teil seines Beutezugs. Er klammert sich an die Frontscheibe des Busses und gewährt den Menschen erstmals einen langen Blick auf seine verzerrte, diabolisch grinsende Fratze. Dann reisst er mit seinen Krallen ein Loch in das Dach des Busses und greift sich sein nächstes, hilflos zappelndes Opfer und trägt es durch die Lüfte fort. Doch schon bald wird er zurück kommen...
An Bord des Busses bricht die blanke Panik aus. Verzweifelt versuchen die Schüler eine Verteidigungsstrategie zu entwickeln. Doch als die übersinnlich begabte Minxie eine entsetzliche Botschaft aus dem Jenseits übermittelt, bricht der Widerstandwille vorerst zusammen. Man kann diese Kreatur nicht töten, orakelt Minxie – und sie alle sind zum Sterben verdammt. Doch nachdem der Creeper zurück kehrt und sich ein weiteres Stück Menschenfleisch erbeutet, beschliesst eine kleine Gruppe der Jugendlichen, sich ihrem Schicksal nicht kampflos zu ergeben. Während sich ihre Mitschüler ängstlich im Bus verschanzen, wagen sie die lebensgefährliche Flucht durch’s freie Gelände. Irgendwo, hoffen sie, muss es doch eine Zuflucht geben.
Und auch für die Schüler im Bus scheint es Hoffnung zu geben, denn plötzlich taucht unerwartete Hilfe auf: Der Farmer Taggart (Ray Wise) ist dem Creeper nachgejagt, um den Tod seines Sohnes Billy zu rächen. Taggart hat nichts zu verlieren - und er ist der erste Mensch, vor dem der Creeper sich jemals fürchten wird!










Autor und Regisseur VICTOR SALVA über
JEEPERS CREEPERS 2:

Nachdem ich beschlossen hatte, eine Fortsetzung zu drehen – etwas, was ich mir eigentlich geschworen hatte, niemals zu tun – suchte ich nach einem Weg, dieses Sequel zu einem wirklich neuen, eigenständigen und anderen Film zu machen.
Inspiriert von meinen Lieblingsbüchern und – filmen, nämlich Melvilles „Moby Dick“ und Hitchcocks „Die Vögel“ sowie „Lifeboat“ – begann ich ein Drehbuch zu schreiben, dass als räumlich minimalistischer Thriller konzipiert war. Ein Film mit einem sehr eng abgezirkelten Schauplatz, in dem der Creeper als äußere Bedrohung fungierte. Doch als die Story langsam wuchs, erkannte ich die Chance, in diesem Film verschiedene Elemente zu kombinieren und etwas zu schaffen, was es im Kino schon lange nicht mehr gegeben hatte und was ich schon immer einmal machen wollte: Einen wirklich großen, aufwändigen Horrorfilm. Einen Film, der wirklich Angst macht. Eine aufregende, cineastische Geisterbahnfahrt.
JEEPERS CREEPERS 2 wurde zu der großen Chance, exakt jenen Film zu drehen, der mir bereits beim ersten Teil vorschwebte. Es bescherte mir außerdem das größte Darsteller-Ensemble, mit dem ich je zusammengearbeitet habe. Es gibt fast zwanzig Sprechrollen in diesem Film und es war eines der größten Vergnügen an diesem Projekt, mit dieser großen Gruppe hochtalentierter, junger Schauspieler zu arbeiten.
Es herrschte ein wunderbarer Gemeinschaftsgeist am Set, ein große Harmonie und viel Energie, was sich voll auf die Leinwand übertrug. Ein paar der Darsteller erzählten mir, dass der Dreh von JEEPERS CREEPERS 2 sich für sie wie eine tolle Zeit im Sommercamp anfühlte.
Mit mehr Stunts, Special Effects, Darstellern und Special Make Up-Effects als ich je zuvor zu bewältigen hatte, ist diese Fortsetzung zweifelsohne die größte Herausforderung und das physisch fordernste Projekt meiner Karriere geworden. Ohne das großartige Team, mit dem ich das Glück hatte zusammenarbeiten zu dürfen, hätten wir die allgegenwärtigen Katastrophen, die bei einem Film dieser Größe drohen, nicht erfolgreich abwenden können.
JEEPERS CREEPERS 2 ist ein komplett neuer und originärer Film, der funktioniert, ohne dass man seinen Vorgänger kennen muss. Dennoch erzählt er die seltsame Legende des schaurigen und diabolisch charisamtischen Creepers konsequent weiter. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Arbeit an diesem Film die großartigste Erfahrung meiner cineastischen Laufbahn war.
Produktionsnotizen

Nach dem Erfolg von JEEPERS CREEPERS hatte Autor und Regisseur Victor Salva das Glück, bei der Fortsetzung erneut mit mehr oder weniger demselben Produktionsteam zusammenarbeiten zu können. Dabei handelt es sich um „United Artists“, um „Myriad Pictures“ in Gestalt der ausführender Produzenten Kirk D’Amico und Lucas Foster sowie um „American Zoetrope“, der Produktionsfirma von Francis Ford Coppola, der Salvas Karriere bereits sehr früh zu fördern begann. Neben Coppola fungierte auch Zoetropes Bobby Rock als ausführender Produzent. Und natürlich ist auch Tom Luse, der Produzent des ersten JEEPERS CREEPERS-Films, wieder an Bord.

Der erste JEEPERS CREEPERS-Teil, in dem ein junges Geschwisterpaar von dem unheimlichen Creeper heimgesucht wird, war einer größten Überraschungserfolge des Kinojahres 2001. Produzent Luse führt das nicht zuletzt darauf zurück, dass Victor Salvas Film nicht bloß Horrorfans anspricht, sondern eine erheblich größere Zielgruppe besitzt: „Victor ist ein sehr guter Geschichtenerzähler und er erzählt seine Geschichten nicht nur in Worten, sondern in wohlkomponierten Bildern, die sich sehr am klassischen Kino orientieren. Das ist eine erfreuliche Ausnahme zu einer Zeit, in der auf der Leinwand immer öfter Effekte, Videoclip-Design und visuelle Exzentrik über die Substanz siegen. JEEPERS CREEPERS dagegen besann sich auf Tugenden wie eine sorgfältige Dramaturgie und gute Schauspieler. Das unterscheidet den Film von den meisten anderen Streifen dieses Genres. Victors Stories besitzen Horrorelemente, aber es sind keine simplen Horrorstories.“

Als Victor Salva das Drehbuch zum Sequel zu schreiben begann, erkannte er schnell die Chance, die Prämisse des Originalfilms ausweiten zu können. Im zweiten Teil sollte es mehr Figuren geben und die Beziehungen der Protagonisten untereinander sollten eine größere Rolle spielen. „JEEPERS CREEPERS 2 sollte sich wie ein ganz neuer Film anfühlen“, erklärt Salva. „Anders als es bei Fortsetzungen, speziell Horror-Fortsetzungen, üblich ist, wollte ich, dass mein Film dem Publikum eine ganz neue Erfahrung vermittelt. Die Bestie blieb natürlich dieselbe – obgleich der Creeper in dem neuen Film einige neue, fiese Tricks in petto hat – aber alle anderen Figuren sind völlig neu.“
In den ersten Drehbuchfassungen waren der Schulbus und seine Passagiere nur Bestandteil einer Nebenhandlung. Doch je länger Salva an den entsprechenden Szenen arbeitete, desto deutlicher erkannte er den Reiz dieses Plots. „Ich wollte herausfinden, ob ich einen Film wie Hitchcocks ‚Lifeboat’ drehen konnte, einen Film, in dem zwölf Charaktere an einem Schauplatz gefesselt sind und deren Beziehungen untereinander äußerst dramatische Formen annehmen“, erinnert er sich. „Bei ‚Lifeboat’ fürchten die Figuren vor allem das Verhungern oder Verdursten, in JEEPERS CREEPERS 2 dagegen gibt es eine ganz konkrete Bedrohung von außen – eine Kreatur, die die Protagonisten töten will. Ich wollte sehen, ob ich einen wirklich spannenden Film über eine Handvoll Menschen drehen konnte, die in einer langen metallenen Röhre – denn nichts anderes ist ein Bus – um ihr Leben bangen“.
Bei den Szenen der Teenager untereinander bewies Salva einmal mehr sein großes Gespür für Charakterzeichnungen. Vom übergroßen Ego der Highschool-Athleten über die Drastik pubertärer Konkurenzkämpfe bis hin zur absoluten Unberechenbarkeit von Menschen in Todesangst, schuf er einen Mikrokosmos glaubwürdiger Figuren und Situationen. Durch einen eigentlich simplen dramaturgischen Trick erhöhte er zudem den Druck, unter dem die Figur stehen: Der Creeper ist nicht einfach nur ein mörderische Bedrohung, die sich wahllos ein Opfer nach dem anderen greift. Das sadistische Wesen signalisiert seinen zukünftigen Opfern genüsslich, wen aus deren Mitte er sich als nächste Beute auserkoren hat. Diese makabren Mitteilungen haben natürlich blanke Panik und Kurzschlußreaktionen zur Folge.

Nachdem das Drehbuch fertig gestellt war, begann Victor Salva mit dem Storyboard zum Film und trommelte seine Crew zusammen. Viele der Mitarbeiter bei JEEPERS CREEPERS 2 gehörten auch schon zum Team des ersten Teils, so zum Beispiel der Make-Up- und Creatures-Effects-Spezialist Brian Penikas, Kameramann Don E. FauntLeRoy und Cutter Ed Marx. Die Filmmusik wurde erneut von Bennett Salvay komponiert. Ein Neuzugang war dagegen der Szenenbildner Peter Jamison, der sein Talent bereits in zahlreichen Filmen der unterschiedlichsten Genres unter Beweis stellte.
Das Drehbuch zu JEEPERS CREEPERS 2 sah vor, dass es erheblich mehr Szenen geben würde, in denen der Creeper und seine Opfer in direkten Kontakt zueinander stehen. Der Creeper hatte außerdem erheblich komplexere, fast akrobatische Aktionen auszuführen. Und so wandte sich Victor Salva an den renomierten Stunt-Koordinator Monty L. Simons, um den Creeper zum Leben zu erwecken. Salva und Simons arbeiteten eng zusammen, um sicherzustellen, dass die Bewegungen des Creepers trotz seiner ansonsten zutiefst bizarren äußeren Erscheinung so realistisch wie möglich erschienen.
„Das erste was Victor mir erklärte“, erinnert sich Simons, „war, dass er so viele Szenen wie möglich live mit der Kamera festhalten wollte. Andere Filmemacher hätten den Creeper zweifelsohne komplett im Computer generieren lassen, aber Victor legte großen Wert darauf, dass sein Monster lebensecht wirkt. Es war eine große Herausforderung, Victors große Vision zu verwirklichen ohne sich dabei auf eine ganze Abteilung von Computerprogrammierern verlassen zu können.“
Doch obgleich Salva eine möglichst realistische Umsetzung des Creepers anstrebte, wollte er die aktuelle Effekt-Technologie natürlich nicht ungenutzt lassen. Schon beim Schreiben war ihm durchaus bewußt, dass etliche Szenen ohne den Einsatz moderner CGI gar nicht möglich wären. „Die Erfindung der digitalen Effekte hat buchstäblich ein Tor zur Phantasie geöffnet“, schwärmt er. „Die neue Technologie hat es unendlich leichter gemacht, Geschichten zu erzählen. Es ist einfach atemberaubend, welche Ideen man mittlerweile in die Tat umsetzen kann. Man kann als Autor inzwischen buchstäblich schreiben, was man will, ohne sich um die spätere Machbarkeit sorgen zu müssen.“
Salva nahm Kontakt mit dem Visual Effects-Profi Jonathan Rothbart auf, dessen Firma „The Orphanage“ einen wesentlichen Teil der Effekte in JEEPERS CREEPERS 2 gestalten sollte. Rothbart begann in enger Zusammenarbeit mit Salva und Produzent Luse auszuarbeiten, welche Bewegungen und Körperteile des Creepers digital animiert und welche real gefilmt werden sollten. Mithilfe von Salvas Storyboards und Rothbarts animatronischen Modellen entstand ein detailierter Plan über die Beschaffenheit der Bestie.
„Victor macht fotorealistische Filme“, erklärt Produzent Luse. „Er hat kein Interesse daran, Comicbook-Stories zu verfilmen. Deshalb war Jonthan Rothbart für dieses Projekt die erste Wahl. Er ist ein echter Profi und betrachtet Effekte nicht als Selbstzweck, sondern bindet sie organisch in den Film ein. Mit anderen Worten: Er will auf keinen Fall, dass seine digitalen Tricks auffallen. Genau das war auch unser Bestreben: Für das Publikum sollte alles auf der Leinwand absolut echt wirken“.

Als die Produzenten und der Regisseur sich daran machten, die Besetzung für JEEPERS CREEPERS 2 auszuwählen, durften sie sich zuerst einmal über eine Zusage von Jonathan Breck freuen. Der Schauspieler, der bereits im ersten Teil in die künstliche Haut des Creepers geschlüpft ar, wollte auch im Sequel gern wieder mit von der Partie sein. „Es ist sehr beruhigend und befreiend, mit einem Regisseur zu arbeiten, mit dem man bereits Erfahrungen hat, dem man vertraut und den man schätzt“, erklärt Breck. „Wenn die Story nichts taugt, dann kann ein Film bestenfalls banal und überflüssig werden. Er kann noch so tolle Bilder haben, vor Effekten nur so strotzen, mit prachtvollen Kostümen glänzen - aber er wird trotzdem nichts taugen. Das Rückgrat jedes Filmprojekts ist das Drehbuch. Und das war bereits bei JEEPERS CREEPERS extrem stark und bei der Fortsetzung sogar noch besser. Victor ist ein enorm talentierter Autor. Er schreibt nicht bloß Horrorfilme, er schreibt smarte Horrorfilme.“
Bevor der Dreh begann, trainierte und probte Stunt-Koordinator Monty L. Simons mit Jonathan Breck und dessen Stunt Double Darrin Prescott, um sicher zu stellen, dass deren Bewegungsabläufe identisch waren und das Publikum nicht erkennen konnte, wann ein Wechsel der Darsteller stattfand. „Wir haben uns bereits zwei Monate vor Drehbeginn getroffen. Zuerst haben wir bei einem Abendessen die Figur analysiert, dann sind wir ins Detail gegangen, wie genau der Creeper steht, wie er geht, fliegt und so weiter“. Danach begannen die physischen Proben. Zwei komplette Tage lang betrieben Simons, Breck und Prescott in Anwesenheit von Regisseur Salva und Produzent Luse „motorisches Feintuning“. „Besonders Darrin musste sich körperlich mächtig anstrengen“, erinnert sich Simons. „Wir kommandierten ihn mächtig herum. Er mußte dieselben Bewegungen wieder und wieder und wieder vollführen. Wir probierten neue motorische Abläufe, andere Positionen, verschiedene Arten, wie er seinen Körper in den Flugsequenzen ausrichten sollte, bis wir irgendwann das ideale Bewegungsmuster für den Creeper erstellt hatten.“
Die Verwandlung von Breck und Prescott in den Creeper erforderte natürlich auch perfekte Arbeit vom Make-Up-Effekt-Spezialisten Brian Penikas. Mit seinem siebenköpfigen Team erschuf er die kompletten Masken und Prothesen für Breck und Prescott und half den beiden, in den Creeper zu mutieren. Eine mühselige Arbeit: Bis zu viereinhalb Stunden täglich verbrachten die beiden Creeper-Darsteller in der Maske. Da zwischen dem ersten JEEPERS CREEPERS und der Forsetzung nicht allzu viel Zeit vergangen war, verfügte Penikas noch über vier der Original-Bodysuits. Da der Creeper diesmal aber erheblich mehr Szenen hatte als im Erstling, mußte der Make-Up-Experte fünf weitere Bodysuits sowie über 30 verschiedene Prothesen anfertigen. Ferner entwarf und fertigte er neue Füsse und Krallen für die Bestie. „Im ersten Teil“, erklärt Penikas, „trägt der Creeper bis auf die letzte Szenen permanent dicke Motorradstiefel. Man sah niemals seine Füsse. In JEEPEERS CREEPERS 2 dagegen fliegt das Biest sehr viel und benutzt seine Füße zudem als Krallen, mit denen er sich seine Opfer greift. Diese Krallenfüsse mussten wir natürlich erst einmal entwickeln.“

Während sich Jonathan Breck auf seine Rolle als Creeper vorbereitete, kümmerte sich das Produktionsteam um die Besetzung der weiteren Rollen. Diane Delano, Thom Gossom Jr. und Tom Tarantini waren die ersten Nebendarsteller, die verpflichtet werden konnten. Besonders freute es Salva und die Produzenten, Ray Wise für die Rolle des Creeper-Jägers Taggart gewinnen zu können. Wise war von dem Projekt auf Anhieb begeistert: „Es ist Non-Stop-Action, Non-Stop-Horror. Die Figur die ich spiele, ist ein hart arbeitender, ernsthafter Mann, der eines Tages aus seinem Trott gerissen wird und eine Jagd auf den Creeper beginnt, die an der Grenze zur Obsession rangiert. Ein großer Teil der Geschichte ist hoch dramatisch. Es ist ein moderner Hororfilm voll glaubwürdiger Charaktere, Menschen, mit denen man sich identifizieren kann.“
Die Besetzung der jugendlichen Rollen erforderte eine ausgiebige und mitunter anstrengende Suche nach jungen, unverbrauchten und talentierten Darstellern. Gemeinsam mit dem Casting-Agenten Aaron Griffith stellten die Produzenten und der Regisseur in monatelanger Arbeit ein handverlesenes Ensemble zusammen, dass die Basketball-Spieler und Cheerleader der Bannon High School darstellen würde.
„Ich habe schon zuvor mit Victor Salva zusammengearbeitet“, erinnert sich Griffith, „und wußte deshalb, dass er eine große Auswahl von Schauspielern würde sehen wollen. Wir liessen fast 2000 junge Talente vorsprechen. Ich bemühte dafür nicht nur meine eigene, weißgott nicht kleine Datenbank, sondern sprach auch mit so ziemlich jedem Agenten der Stadt. Die Mühe hat sich gelohnt: Die Besetzung von JEEPERS CREEPERS ist meiner Ansicht nach einfach großartig.“
„Ich halte nichts davon, Videobänder von Schauspielern als ersten Eindruck zu benutzen“, erklärt Victor Salva. „Denn es geht nicht bloß darum, wie ein Schasupieler liest. Ich möchte ihn persönlich treffen, mit ihm reden, interagieren und herausfinden, was für ein Typ Mensch er ist. Ich stelle das Team und die Besetzung meiner Filme stets sehr sorgfältig zusammen, wobei mir auch die Persönlichkeit jedes einzelnen Mitglieds sehr wichtig ist. Wir alle am Set sind für drei, vier Monate schließlich so etwas wie eine Familie. Bei JEEPERS CREEPERS 2 war ich wirklich begeistert von der Qualität der ersten Lesungen. Es waren wirklich sehr talentierte Menschen, die zum ersten Vorsprechen erschienen.“
„Wir haben nicht immer einfach die offensichtliche Wahl getroffen“, ergänzt Produzent Luse. „Wir waren sehr interessiert daran, neue Gesichter auf die Leinwand zu bringen, wir wollten jungen Talenten eine Chance geben, sich zu profilieren. Erst kurz vor Drehtermin haben wir die letzten Entscheidungen über die Besetzung getroffen. Deshalb haben wir auch in Los Angeles gedreht, denn dort findet man natürlich die meisten jungen, talentierten Schauspieler.“ Diverse der Darsteller geben mit JEEPERS CREEPERS 2 sogar ihr Leinwand-Debut.

Jeder der Schauspieler bereitete sich auf seine ganz eigene Art auf seine Rolle vor. Wohlwissend, dass sie beim Dreh mehrfach dem Creeper gegenüber stehen würden, sahen sich die meisten natürlich mehrfach den Original-JEEPERS CREEPERS-Film an, um sich mental auf ihren Leinwand-Kontrahenten vorzubereiten. „Ich fand, dass die beiden Hauptdarsteller des ersten Teils es hervorragend verstanden, ihre Angst spürbar zu machen“, sagt Jung-Star Josh Hammond. „Sie haben all ihre Angst in ihre Stimmen und ihre Betonung gelegt, was mich sehr beeindruckte. Victor hat ein Talent dafür, so etwas aus den Schauspielern heraus zu holen. Er ist ein sehr cooler, etwas schräger Geschichtenerzähler – und er ist meiner Ansicht nach sogar ein echter Künstler.“
Travis Schiffner ergänzt: „Ich habe mir den ersten Teil diverse Mal sehr genau angeschaut und ein Gespür dafür bekommen, wie unfassbar schrecklich der Creeper ist. Was mir an JEEPERS CREEPERS so gefällt – und das gilt für beide Teile – ist, dass die Angst ein wichtigeres Element ist, als Blut und Gewalt. Es ist wie ein Monsterfilm der alten Schule. Victor legt großen Wert auf Spannung, das ist für ihn bei seinen Filmen das Wichtigste. Und er ist so gut darin, diese Spannung zu erzeugen, dass er irgendwelche blutigen Exzesse überhaupt nicht nötig hat.“
Für Garikayi „G.K.“ Mutambirwa, der zuletzt in der Fantasy-Komödie „Clockstoppers“ zu sehen war, schloss die Vorbereitung auf JEEPERS CREEPERS 2 auch eine äußerliche Verwandlung ein. Um die Rolle des verantwortungsbewußten, ernsthaften Captains des Basketball-Teams glaubwürdig verkörpern zu können, mußte er seine hippe Frisur einem konservativem Haarschnitt opfern.
Eric Nenninger, der in JEEPERS CREEPERS 2 sein Kinodebut gibt, konnte beim Dreh dagegen auf seine eigenen Erfahrungen als Basketball-Spieler zurück greifen. Er spielt den selbstbewußten, erfolgsverwöhnten und arroganten Scott Braddock, ein echtes Alphatier. „Ich muss leider gestehen, dass Scott eine Menge Ähnlichkeit mit mir zu meiner Highschool-Zeit hat“, sagt Nenninger. „Es gibt eine Zeit im Leben, wo man denkt, man hätte mit allem recht. Scott ist sehr sarkastisch, er ist eingebildet und großmäulig. Aber er ist nicht wirklich bösartig. Es ist einfach seine Art, auf unerwartete und bedrohliche Dinge zu reagieren.“
Marieh Delfino, Nicki Aycox und Lena Cardwell übernehmen die Rollen des Bannon High School Cheerleader-Teams. Von den Dreien hatte einzig Marieh Delfino Erfahrungen als echte Cheerleaderin – auch wenn sie nicht lange währte.
„Es war sehr ulkig“, erinnert sie sich, „denn während ich in der High School war, ging ich gerade durch meine feministische Phase. Ich trug kein Make-Up, ich kümmerte mich nicht um meine Frisur. Meine Mutter drängte allerdings darauf, dass ich Cheerleaderin werden sollte, damit ich etwas in meinen College-Bewerbungen vorzuweisen hätte. Andernfalls hätte ich Stubenarrest für den kompletten Sommer bekommen. Ich war eine gute Sportlerin und meine Mutter wußte, dass ich als Cheerleaderin akzeptiert werden würde. Wir hatten eine entsetzlich schlechte Cheerleader-Truppe an unserer Schule! Nachdem ich akzeptiert worden war, zog ich bei unserem ersten Auftritt meinen Rock hinten über die Hüften hoch und vorne bis zu den Knien herunter, was ziemlich bescheuert aussah, und vollführte ein paar ganz entsetzliche Tanzschritte, die total unsexy aussahen und mit Cheerleading herzlich wenig zu tun hatten. Also wurde ich wegen mangelnder Ernsthaftigkeit und der totalen Abwesenheit von Ehrgeiz aus dem Team geworfen.“

Eine große Rolle bei den Vorbereitungen spielte auch John Gray von „Reelistic FX Inc“. Gray konzipierte die Special Effects für JEEPERS CREEPERS 2 und setzte sie später mit seinem vierköpfigen Team von Mitarbeitern um. Ganz gleich, ob die Implosion im Inneren des Busses oder die spektakuläre Szene, in der der Creeper Taggarts Truck hinter sich herschleift – stets arbeitete Gray eng mit dem Stunt-Koordinator, dem Bühnebildner, den Austattern und Kostümbildnern zusammen, damit seine Effekte sich später makellos ins Gesamtkonzept einfügen würden.
Einige der Szenen waren so, wie sie konzipiert waren, unmöglich an Originalschauplätzen zu realisieren. So wurde in einem leer stehenden Flugzeughangar in Long Beach ein Teil des Highways nachgebaut. Buchstäblich Tonnen von Erde, Gras und Vegetation mussten deshalb in die Halle geschafft und sorgfältig zu einer artifiziellen Landschaft geformt werden.

Die erste Klappe fiel dann am 4. Juni 2002. Insgesamt dauerten die Dreharbeiten 47 Tage, wobei sich alle Drehorte in und um Los Angeles herum befanden. Dazu zählen die Ventura Farms in Westlake, die Tejon Ranch und jener bereits erwähnte Flugzeughangar in Long Beach.
Für nahezu alle Darsteller stellte der Dreh nicht nur eine schauspielerische, sondern auch eine physische Herausforderung dar. „Es war toll“, schwärmt Ray Wise rückblickend. „Ich versuchte so viele Stunts wie möglich selbst zu machen. Auf Autos springen, durch die Getreidefelder rennen, Waffen abfeuern – solche Sachen. Die wirklich gefährlichen Dinge habe ich natürlich den Profis überlassen. Aber mir gefiel der körperliche Aspekt meiner Rolle sehr, zumal ich mich, wie ich finde, für mein Alter ja ziemlich gut gehalten habe.“
Auch für die jüngeren Darsteller waren gefordert. Ganz gleich, ob sie nun in blanker Angst vor dem Creeper davon rannten oder ob sie brutal vom Dach des Busses gezerrt wurden: JEEPERS CREEPERS 2 war ein Projekt für fitte Darsteller. Josh Hammond erklärt: „Wir sind, alle Szenen zusammen gerechnet, mindestens zwanzig Stunden lang wie die Verrückten vor der Bestie geflüchtet. Das war weißgott anstrengend. Aber es war auch ein großer Spaß. Manchmal fühlte ich mich bei diesem Dreh wie im Sommercamp.“
Den strapaziösesten Part im Film hatten jedoch Jonathan Breck und Darrin Prescott zu bewältigen. Für die gemeinsamen Darsteller des Creepers war schon das Anlegen der künstlichen Haut, der Maske und Prothesen ein echter Kraftakt. „Das Ganze ging in Schichten vor sich“, erklärt Breck. „und wenn man nach Stunden dann tatsächlich fertig ist, hat man längst das Gefühl, nicht bloß als jemand anderes kostümiert worden zu sein. Man hatte das Gefühl, jemand anderes geworden zu sein! Wenn ich in den Spiegel blickte, war das Einzige, was noch mit mir zu tun hatte, die Augen.“
Make-Up-Experte Penikas ist des Lobes voll: „Darrin und Jonathan sind zwei der geduldigsten Menschen, mit denen ich jemals zusammen gerabietet habe. Jeden Tag saßen sie zwischen zweieinhalb und viereinhalb Stunden in der Maske und standen, rannten und sprangen dann mitunter für zwölf weitere Stunden vor der Kamera in diesem Kostüm herum. Die beiden hatten echt etwas auszuhalten!“

Die jungen Darsteller des Ensembles waren allesamt mehr als glücklich darüber, ein Bestandteil des neuen JEEPER CREEPERS-Erlebnisses zu sein. „Als ich die Einladung zum Vorsprechen bekam, war ich begeistert“, erinnert sich Tyler Bell. „Ich liebte bereits den ersten Teil, nicht zuletzt wegen seiner schaurigen Simplizität. Mit einer Fortsetzung will man natürlich die Fans des Originals nicht enttäuschen. Und obwohl JEEPERS CREEPERS 2 sich in vielen Dingen grundlegend von seinem Vorgänger unterscheidet, so finde ich doch, dass beide Filme eine ganz ähnliche Stimmung verbreiten.“
Nicki Aycocx hat den Kultcharakter des Creepers bereits am eigenen Leib zu spüren bekommen: „Es war wirklich witzig“, erzählt sie. „Wir kamen in diesem Hotel an, in deren Nähe wir einige Außenaufnahmen zu drehen hatten und dieser kleine Junge kam auf mich zu und war ganz aufgeregt und erzählte mir, er hätte den ersten Teil gesehen und dass er den Creeper total toll fände. Da drehte sicher ein Kollege vom Team um und sagte zu dem Jungen: ‚Das kannst du ihm ja selbst erzählen. Er wohnt nämlich mit uns zusammen hier im Hotel.’ Da wurde der Junge kreidebleich und fand den Creeper plötzlich überhaupt nicht mehr cool. Ich denke, es ist eben doch ein Unterschied, ob man im Kino gegruselt wird oder im wirklichen Leben.“



Die Besetzung

RAY WISE (Taggart)

Ray Wise spielt Taggart, einen Farmer, dessen Durst nach Rache ihn auf direkten Kollisionskurs mit dem scheinbar unbesiegbaren Creeper führt.

Die wahrscheinlich bekannteste Rolle von Wise ist die von Laura Palmers mysteriösem Vater in David Lynchs Kultserie „Twin Peaks“ („Das Geheimnis von Twin Peaks“). Aber seine eindrucksvolle Karriere reicht mehr als zwanzig Jahre zurück, als er in der Serie „Love of Life“ einen sensationellen Durchbruch erlebte. Zu seinen TV-Erfolgen zählen unter anderem „Dallas“, „Knot’s Landing“ („Unter der Sonne Kaliforniens“), „The Colbys“ („Die Colbys“). Zuletzt spielte er Hauptrollen in „Savannah“, der Vorzeigeserie von Warner Bros., und in der viel beachteten Showtime-Serie „Resurrection Blvd.“. Darüber hinaus stand Wise als Mike Todd in der NBC-Miniserie „Liz: The Elizabeth Taylor Story“ („Liz Taylor Story, 1995) und in zahlreichen anderen Miniserien und TV-Movies vor der Kamera.

Sein Kinodebüt gab Ray Wise als Wissenschaftler, der sich in ein monströse Kreatur verwandelt – in Wes Cravens THE SWAMP THING („Das Ding aus dem Sumpf“, 1982). Zu seinen weiteren Kinorollen zählen die des Chet MacGregor in Tim Robbins’ Satire BOB ROBERTS („Bob Roberts“, 1992), des dubiosen Senators Morton in Philip Kaufmans RISING SUN („Die Wiege der Sonne“, 1993) mit Sean Connery und Wesley Snipes, als Nattys Vater in THE JOURNEY OF NATTY GANN („Natty Ganns Reise ins Abenteuer“, 1985) mit John Cusack sowie Parts in ROBOCOP („Robocop“, 1987) und THE CHASE („The Chase – Die Wahnsinnsjagd“, 1994) mit Charlie Sheen.
Im Jahr 1983 gewann Ray Wise den begehrten OBIE Award in der Kategorie Herausragende Leistung eines Schauspielers für seine Rolle als Hoss in Sam Shepards „Tooth of Crime“.




JONATHAN BRECK (Der Creeper)

Jonathan Breck spielt den Creeper – eine geheimnisumwitterte Kreatur, deren unstillbarer Hunger nach Menschenfleisch alle 23 Jahre neu erwacht.
Jonathan Breck kam in Houston, Texas, zur Welt, wuchs auch dort auf und entschied sich, seinen Traum von einer Schauspielkarriere zu verfolgen, nachdem er bereits eine kurze, aber erfolgreiche Laufbahn als Pharma-Referent absolviert hatte. Der Absolvent der Baylor University gab seinen Job, sein komfortables Leben und seine Heimat auf und zog vor einigen Jahren nach Hollywood.

Breck spielt in JEEPERS CREEPERS 2 nun zum zweiten Mal die Rolle des Creeper, nachdem er der Figur bereits im ersten Teil Leben eingehaucht hatte. Der elegante Schauspieler überzeugte die Produzenten beim Casting, indem er seinen Schädel kahl schor, um sein Aussehen markanter wirken zu lassen. Auf Anhieb wurde ihm der Part angeboten. Darüber hinaus spielt Breck im ersten Teil eine Minirolle als Polizist – eine Erfahrung, die den Schauspieler bis heute amüsiert.

In dem UPN-TV-Film „I Married A Monster“ („Alien Nightmare“, 1998) spielte Breck seine erste professionelle Rolle. Außerdem stand er in TV-Serien wie „Star Trek: Voyager“, „V.I.P“ und „JAG“ vor der Kamera. Vor einigen Jahren produzierte und spielte er im Hudson Theatre in Los Angeles das Stück „Streamers“, das von der lokalen Kritik hoch gelobt wurde. Wegen seiner Liebe zum Theater spielt er fest im Ensemble der Circle West Theatre Company.

Zu den jüngsten Projekten des vielbeschäftigten Mimen zählen die Filme GOOD ADVICE („Good Advice“, 2001) mit Charlie Sheen und Denise Richards und BEAT BOYS, BEAT GIRLS (2003), in dem er den wiedergeborenen Jesus Christus als Beat-Poet verkörpert.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Breck mit einer Reihe sportlicher Aktivitäten: Er geht tauchen und segeln, fährt Kajak Ski und Wasserski. Außerdem hat er gerade sein erstes Drehbuch vollendet.


ERIC NENNIGER (Scott Braddock)

Eric Nenninger spielt Scott Braddock, den hitzköpfigen Basketballspieler, dessen Dauerclinch mit dem Mannschaftskapitän „Double D“ auf dem Spielfeld und außerhalb des Courts immer wieder für Ärger sorgt.
Eric Nenninger wuchs in St. Louis, Missouri, auf und zog 1997 nach Los Angeles, die American Academy of Dramatic Arts zu besuchen.
Nach seinem Abschluss arbeitete Nenninger mit Theaterfirmen wie A Noise Within und startete seine Karriere bei Film und Fernsehen mit Gastrollen in Serien wie „E.R. – Emergency Room“ und „The X-Files“ („Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“). Nachdem er eine wiederkehrende Rolle in der erfolgreichen Fox-Sitcom „Malcolm in the Middle“ („Malcolm mittendrin“) bekommen hatte, zog Nenninger nach England, um dort einige Wochen an der British American Drama Academy klassisches Theater zu studieren.

Darüber hinaus hat Nenninger unter der Regie von Joe Pytka einige Werbespots abgedreht und an Theatern wie dem Will Geer Theatre gespielt. Zurzeit gehört er zur Stammbesetzung von „Malcolm in the Middle“.

In JEEPERS CREEPERS 2 gibt Eric Nenninger sein Kinodebüt.











GARIKAYI G. K. MUTAMBIRWA (Deaundre „Double D“ Davis)

Garikayi G.K. Mutambirwa verkörpert Deaundre „Double D“ Davis, den gutherzigen Mannschaftskapitän des Basketballteams der Bannon High School.

Mutambirwa , der Sohn von Eltern aus Jamaika und Zimbabwe stammt zwar aus New Jersey, wuchs aber in Genf auf – seine Familie zog in die Schweiz, als der kleine Garikayi sechs Jahre alt war. Als Teenager kam Mutambirwa wieder in die USA und strebte eine Karriere als Schauspieler an. Er studierte am Theatre of Arts and Film Conservatory am S.U.N.Y. Purchase College. Während seiner Studienzeit stand er bereits in Produktionen von „American Buffalo“, „Tartuffe“, „Warten auf Godot“ und „Tod eines Handlungsreisenden“ auf der Bühne.

Mutambirwa schaffte den Sprung von der Bühne vor die Kamera und spielte in etlichen Werbespots und in TV-Serien wie „Dawson’s Creek“, „Bull“, „Raising Kate“, „Get Real“, „Angel“ und „Another World“.

Mittlerweile hat der junge Schauspieler auch den Schritt ins Kino-Geschäft erfolgreich gemeistert. Unter anderem trat er in CLOCKSTOPPERS („Clockstoppers“, 2002) und neben Snoop Dogg in dem Horrorfilm BONES („Bones“, 2001) auf. Zu seinen weiteren Filmen zählen FOCUS (2001) und SWATTERS (2002).

Mutambirwa spricht fließend englisch, französisch und Shona (die Mundart Zimbabwes) und spielt Basketball, Football, Volleyball, Fußball. Außerdem fährt er Ski, schwimmt und genießt von Zeit zu Zeit eine gepflegte Schachpartie.







NICKI AYCOX (Minxie Hayes)

Nicki Aycox spielt Minxie Hayes, eine hübsche, aufgeweckte Cheerleaderin, deren albtraumhafte Visionen auf den Horror hindeuten, den sie erleben wird.

Als leidenschaftliche Schauspielerin begann Nicki Aycox bereits in der High School und im Laufe ihrer Jahre auf der University of Oklahoma, Theater zu spielen. Nach ihrem Umzug an die Westküste beschloss sie, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Sie spielte unter anderem in Theaterstücken wie der „L’Azure de Femme“-Produktion des Seattle Repertory, in „The Dumb Waiter“ und „Biloxi Blues“ an der Cal State Long Beach.

Auch Aycox kam relativ schnell zum Fernsehen. Sie spielte regelmäßig in der Serie „Providence“ und trat in so populären Shows wie „C.S.I.“, „Dark Angel“, „The X-Files“, „Family Law“, „Ally McBeal“, „Boy Meets World“ und „3rd Rock From the Sun“ auf. Außerdem stand sie in „The Opposite Sex“, „L.A. Heat“, dem HBO-Film „Double Trap“ („Cypher“, 1997), „Cruel Justice“ („Tödliche Vergeltung“, 1999) und in dem NBC-Film „Significant Others“ (1998) vor der Kamera.

Auch fürs Kino hat Nicki Aycox schon einiges gedreht. Sie spielte in Filmen wie MOMENTUM (2003), THE DOGWALKER (1999) und in RAVE MACBETH („Rave Macbeth“, 2001) einer modernen „Macbeth“-Adaption, die in der Raver-Szene spielt. Außerdem trat sie in CRIME AND PUNISHMENT IN SUBURBIA („Mörderische Verführung“, 2000) auf, einem Film, der lose auf dem Dostojewski-Klassiker basiert, bei dem Filmfest in Sundance 2000 mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet und später von MGM/UA in die Kinos gebracht wurde.

Zuletzt sah man Nicki Aycox in der Komödie SLAP HER, SHE’S FRENCH („Freche Biester“, 2002) von Melanie Mayron.




DREW TYLER BELL (Jonny Young)
Drew Tyler Bell verkörpert Jonny Young, den jüngsten Starspieler der Bannon High Bantams.

Bell entdeckte seine Leidenschaft für die Schauspielerei während seiner Schuljahre in Wooster, Ohio. Dort trat er in einer Handvoll High-School-Theaterstücke und –Musicals sowie in etlichen regionalen Theaterproduktionen auf.

Nach seinem Abschluss zog Drew Tyler Bell nach Los Angeles. Dort bekam er prompt seine erste Kinorolle – in Adam Rifkins Independent-Produktion WITHOUT CHARLIE (2001).


BILLY AARON BROWN (Andy Buck)

Andy Buck, der Team-Manager der Basketballmannschaft und Freund von Izzy Bohen, wird von Billy Aaron Brown gespielt.

Billy Aaron Brown stammt aus Iowa und trat in zahlreichen TV-Serien und Theaterproduktionen auf. Fürs Fernsehen spielte er unter anderem in Serien wie „Boston Public“ und „MTVs Undressed“. Außerdem stand er in einer Gastrolle in „First Monday“ und – neben John Ritter – in „8 Simple Rules For Dating My Teenage Daughter“ vor der Kamera.
Darüber hinaus spielte Brown die Hauptrollen in zwei Videoclips der Olsen-Zwillinge und trat neben Mary-Kate und Ashley in „Getting There“ und „Holiday in the Sun“. JEEPERS CREEPERS 2 ist sein Leinwanddebüt.

Brown hat jedoch vorher ausgiebig Erfahrungen am Theater gesammelt: Am Cardinal Theatre spielte er in Produktionen von „The Diviners“, „Endangered Species“, „Tartuffe“, „Frankenstein“, „My Fair Lady“, „Arsen und Spitzenhäubchen“, „The Boys Next Door“ und „Anything Goes“.

Billy Aaron Brown verbringt viel Zeit beim Sport, er tanzt, fährt Rollerblade und spielt Tischtennis. Außerdem spielt er Gitarre und Trompete.

KASAN BUTCHER (Kimball „Big K“ Ward)

Kasan Butcher spielt Kimball „Big K“ Ward, Spieler des Basketballteams und bester Freund des Mannschaftskapitäns Double D.

Butcher arbeitete bisher hauptsächlich fürs Fernsehen, unter anderem trat er in dem TV-Film „Up, Up and Away“ (2000) für The Disney Channel und in Serien wie „Malcolm in the Middle“, „Boston Public“, „Law & Order“, „MTVs Undressed“, „Sabrina the Teenage Witch“ („Sabrina – Total verhext“), „Any Day Now“ und „Parent Hood“ auf.

Mittlerweile jedoch spielt er in mehr und mehr Kinofilmen, unter anderem hat er TRAPPED OUT (2001) an der Seite des Rappers Coolio, DRIVE IN (2000) und SHOW AND PROVE (1997) Leinwand-Erfahrungen gesammelt.

Kasan Butcher bekam bei dem New Orleans Urban Film Festival den Preis als Bester Schauspieler in einem Kurzfilm und ist in seiner Freizeit meist beim Sport anzutreffen – unter anderem spielt er Football, Basketball, Baseball und Tennis. Außerdem malt er und ist leidenschaftlicher Hobbykoch.

LENA CARDWELL (Chelsea Farmer)
Chelsea Farmer, eine lebenslustige junge Frau, die als Cheerleaderin für die Bannon High Bantams jubelt, wird von Lena Cardwell dargestellt.

Lena Cardwell begann sich auf ihre Karriere vorzubereiten, indem sie schon als Kind auf den Straßen von Detroit, Michigan, und New York sang. Ursprünglich wollte sie Sängerin und Kunstturnerin werden, aber ihre Leidenschaft für die Schauspielerei überlagerte diese Ambitionen. Im zarten Alter von acht Jahren bekam sie Theaterrollen in „Joe Turner Come and Gone“ und „Hello Dolly“.

Fürs Fernsehen spielte Cardwell in Serien wie „New York Undercover“, „The Steve Harvey Show“, „Passions“ und zuletzt „The Nightmare Room“ und „Power Rangers Wild Force“. Auf der großen Leinwand fiel sie in Nicholas Hytners THE OBJECT OF MY AFFECTION („Liebe in jeder Beziehung“, 1998) mit Paul Rudd und Jennifer Aniston auf.

Ihre Liebe zur Musik hat Cardwell freilich nicht vernachlässigt. Ihre musikalische Arbeit nimmt fast ebenso hohen Stellenwert ein wie ihre Schauspielerei, und jüngst hat sie – auch als Ausführende Produzentin – ihr Album „Black Barbee“ fertig gestellt, das von MP3.com und Bump It Productions veröffentlicht wurde. Cardwell hat die meisten Songs auf dem Album selbst geschrieben.

Lena Cardwell, die eine Reputation als hart arbeitende, hingebungsvolle Künstlerin genießt, macht sich auch einen Namen als Förderer des Nachwuchses in der Öffentlichkeit. Sie tritt in Schulen und bei Wohltätigkeitsveranstaltungen auf und ermutigt junge Menschen, an sich zu glauben und ihre Träume zu verfolgen.
Zuletzt beendete Cardwell den Lion King Workshop am Braodway.

MARIEH DELFINO (Rhonda Truitt)
Marieh Delfino spielt Rhonda Truitt, die taffe aber süße Cheerleaderin, die Scott Braddocks Freundin ist.

Delfino kam in Caracas, Venezuela, zur Welt, wuchs in Miami, Florida, auf und besuchte die Elite-High-School Miss Halls in Massachusetts. Nach ihrem Abschluss ging sie 1998 nach Los Angeles und studierte an der UCLA Psychologie.

Nach ihrem TV-Debüt als Serienschauspielerin in der Samstagmorgen-Serie „All About Us“ bei NBC bekam Marieh Delfino einen wiederkehrenden Part in der FOX-TV-Serie „Boston Public“. Zuletzt drehte sie für ABC und Touchstone Television den Pilotfilm für eine Serie mit dem Titel „Nancy Drew“, eine moderne, peppige Show um eine junge Detektivin und ihre Abenteuer. Delfino spielt eine junge Latina aus Texas, die Nancy und ihren Freunden beim Lösen ihrer Fälle behilflich ist. Der Pilot wird im Herbst 2003 als TV-Movie auf Sendung gehen und bei Erfolg eine Serie folgen lassen.

Die viel beschäftigte Schauspielerin stand darüber hinaus unter der Regie von Paul Schrader in AUTO FOCUS („Auto Focus“, 2002) vor der Kamera, einem finsteren Biopic über den Schauspieler und Komiker Bob Crane (der von Greg Kinnear gespielt wurde) aus „Hogan’s Heroes“, dessen wüster Lebensstil damit endete, dass er 1978 ermordet wurde. Neben Greg Kinnear spielte auch Willem Dafoe eine Hauptrolle in AUTO FOCUS.

JOSH HAMMOND (Jake Spencer)

Josh Hammond verkörpert Jake Spencer, einen der Spieler und den besten Freund von Braddock.

Hammond wurde in Boise, Ohio, geboren und wollte schon immer Schauspieler werden, obwohl er seine Karriere im Showgeschäft als Model begann.

Nach seiner Ankunft in Los Angeles wurde Josh Hammond prompt für einen Auftritt in der Fox-TV-Show „Mad TV“ gebucht. Es folgten Rollen in „City Guy“, „Pacific Blue“, „Boston Public“, „Yes, Dear“, der Pilotfilm „Damaged Goods“ und das TV-Movie „The Last Dance“ (2000). Hammond spielt außerdem wiederkehrende Rollen in „MTVs Undressed“ und der CBS-Serie „The Young and the Restless“.

Zu seinen Kinofilmen zählen TIME COP 2 (2003), BLACK CADILLAC (2002), SCORCHER (2002), DEAD ABOVE GROUND (2002), KNIGHT CLUB (2001), THE BROTHERHOOD (2000), ALIEN ARSENAL (1999), MICROSCOPIC BOY (2001) und THE WOMAN CHASER (1999).


AL SANTOS (Dante Belasco)

Dante Belasco, der attraktive, flirtlustige Basketballspieler, wird von Al Santos gespielt.

Al Santos studierte Schauspiel, Diktion und Theater am Hunter College unter Penny Templeton, Marnie Cooper und Warren Eisenberg. Nach diversen Rollen in Werbespots ist er amerikanischen TV-Zuschauern durch seinen Part in der Serie „Grosse Point“ („Starlets“) von WB Television schnell ein Begriff geworden. Darüber hinaus spielte er eine Gastrolle in der CBS-Serie „That’s Life“.

JEEPERS CREEPERS 2 markiert Al Santos’ Spielfilmdebüt.

TRAVIS SCHIFFNER (Izzy Bohen)

Travis Schiffner stellt Izzy Bohen dar, den Sportredakteur der Schülerzeitung.

Schiffner ist ein junger, hoffnungsvoller Nachwuchsschauspieler. Er studierte an dem Playhouse West und unter Bobbie Chance und Warner Laughlin und spielte an regionalen Theatern sowie in „MTVs Spring Break“ und UNIVERSAL SOLDIER: THE RETURN („Universal Soldier – Die Rückkehr“, 1999).

Travis Schiffner ist Träger von zwei Schwarzen Gürteln zweiten Grades in Karate und ist ein begnadeter Messerwerfer und Jongleur. Er hält sich mit Boxen, Kickboxen, Wasserski und Tennis fit.


DIANE DELANO (Betty Borman)

Diane Delano spielt Betty Borman, die Busfahrerin, die die Gruppe von dem Meisterschaftsspiel zurück nach Hause fahren will und mit ihnen eine Reise ins Grauen unternimmt.

Diane Delano, eine gebürtige Südkalifornierin, begann ihre Karriere als Schauspielerin damit, dass sie in der Grundschule ihre eigenen Stücke schrieb, inszenierte, produzierte und spielte.

Delano stand regelmäßig in „Popular“, einer Disney-TV-Serie für WB Network, vor der Kamera und spielte in den Staffeln von 2000 bis 2001 vier verschiedene Mitglieder der Glass-Familie. Zuletzt spielte sie eine wiederkehrende Gastrolle in „The Ellen Show“.

Die Absolventin der American Academy of Dramatic Arts trat in etlichen Theaterstücken auf, unter anderem in „The Wizard of Oz“, „You’re A Good Man, Charlie Brown“, „Dames at Sea“, „Einer flog übers Kuckucksnest“, „Three Penny Opera“, „Bye Bye Birdie“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ und „Twelfth Night“.

Zu den Filmen von Diane Delano zählen ADDAMS FAMILY REUNION („Die Addams Family und die lieben Verwandten“, 1998), THE RIVER WILD („Am wilden Fluss“, 1994), HEART LIKE A WHEEL („… und wenn der letzte Reifen platzt“, 1983) und THE MIRACLE MILE („Die Nacht der Entscheidung“, 1988). Fürs Fernsehen drehte sie unter anderem „Northern Exposure“, („Ausgerechnet Alaska“), „L.A. Law“, „The Single Guy“, „Thirtysomething“, „Matlock“, „Cop Rock“, „Major Dad“, „Doogie Howser, M.D.“, „Who’s the Boss?“ („Wer ist hier der Boss?“), „Quantum Leap“ („Zurück in die Vergangenheit“), „Days of Our Lives“, „Married With Children („Eine schreckliche nette Familie“) und „St. Elsewhere“.

Darüber hinaus arbeitete Delano sechs Jahre lang als Stuntfrau und spielte die wilde, verrückte Ma Hopper in der Wild West Stunt Show der Universal Studios in Hollywood, wo sie täglich vier Kerle vermöbeln durfte und noch dafür bezahlt wurde.


JUSTIN LONG (Darry)

Justin Long wiederholt seine Rolle als Darry aus dem ersten JEEPERS CREEPERS – ein Opfer des Creepers, der in einem Traum von Minxie auftaucht.

Nach dem bahnbrechenden Erfolg von JEEPERS CREEPERS bekam Justin Long eine Hauptrolle in der NBC-Serie „Ed“ und zählt mittlerweile zu den gefragtesten jungen Schauspielern in Hollywood.

Derzeit dreht Long die dritte Staffel der Hit-Serie „Ed“, in der er wieder die liebenswert schrullige Figur des Warren Cheswick verkörpert. Die Serie entpuppte sich als Überraschungserfolg und bescherte NBC einen People’s Choice Award als Beste Neue Comedy-Serie. Außerdem wird sie von Kritikern und Publikum gleichermaßen verehrt.

Zuletzt sah man Justin Long neben Britney Spears in der Paramount-Produktion CROSSROADS („Not A Girl“, 2002), in der er der Pop-Ikone ihren ersten Leinwandkuss auf die Lippen drücken durfte. Danach drehte er neben James King, Brad Renfro und Dominique Swain Daniel Waters’ satirische Komödie HAPPY CAMPERS (2001). Zu seinen Credits zählen außerdem DreamWorks SKGs Science-ficiton-Komödie GALAXY QUEST („Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall“, 1999) und die beiden Independent-Filme BOYGAZM und TIME WRITER.

Der Bühnenveteran Long spielte jahrelang in New York Theater, unter anderem stand er in „The Hot L. Baltimore“ von Joe Montella neben Sam Rockwell auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Weitere Stücke von Long sind „The Shadowbox“, „Final Exam“ und „Barefoot in Athens“ für die Maxwell Anderson Playwriting Series.

Als er das Vassar College besuchte war Justin Long zwei Jahre lang Mitglied der hoch gelobten Sketch-Comedy-Truppe Laughingstock. Zurzeit lebt er in New York City.














Die Filmemacher

VICTOR SALVA – Buch/Regie

Victor Salva kam in Martinez, Kalifornien, zur Welt – rund 20 Meilen außerhalb von San Francisco. Bereits im Alter von 13 Jahren war er ein versierter Filmemacher, der auf Super 8 über 20 Kurzfilme und einen Spielfilm geschrieben und inszeniert hatte, bevor er im Jahr 1976 die High School abschloss.

Um seine Aktivitäten als Filmemacher an den Wochenenden finanzieren zu können, musste Salva oft zwei Jobs verrichten. In den späten achtziger Jahren nahm er mit seinem 37-minütigen Kurzfilm „Something in the Basement“ an einem Heimvideowettbewerb von Sony und AFI teil – und gewann den ersten Preis in der Kategorie „Fiction“. Die Horror-Allegorie erzählt die Geschichte eines Jungen, der die Rückkehr seines Bruders aus einem blutigen Krieg erwartet – und die einer bösen Präsenz im Keller, die den Tod des jungen Soldaten fordert. Dieser hochgelobte Kurzfilm gewann diverse nationale Preise, unter anderem die Bronzene Plakette bei dem Chicago International Film Festival. Außerdem machte er Francis Ford Coppola auf den jungen Salva aufmerksam, der einer der Juroren bei dem Sony/AFI Wettbewerb war.

Coppola war es auch, der Salvas Spielfilmdebüt produzierte: für CLOWNHOUSE („Clownhoouse“, 1988) hatte Salva auch das Drehbuch geschrieben. Die talentierte Besetzung stammte aus seinem Kurzfilm, und der Regisseur nannte sein Film eine Lagerfeuer-Geschichte. CLOWNHOUSE war ein Low-Budget-Thriller über die Angst vor Clowns, die sich ganz auf die Spannung und die Charaktere stützte und weitgehend auf Blut und Gedärm verzichtete.

Sein nächster Film brachte den jungen Filmemacher nach Los Angeles: THE NATURE OF THE BEAST („Bad Heat – Highway des Todes“, 1995) mit Lance Henriksen und Eric Roberts, geschrieben und inszeniert von Victor Salva, avancierte zum bestverkauften Direct-to-Video-Titel der Produktionsfirma New Line.

Im folgenden Jahr inszenierte Salva seinen ersten Studiofilm: POWDER („Powder“, 1995). Das Drehbuch und der Film erzählen die Geschichte eines Albinojungen mit übermenschlichen Kräften, die ihn in einem kleinen Nest in Texas zu einem Außenseiter machen. Sean Patrick Flanery, Jeff Goldblum und Mary Steenburgen spielten die Hauptrollen, POWDER wurde von den Kritikern geliebt und schaffte den Sprung auf diverse Top-Ten-Listen dieses Kinojahres.

Der persönlichste Film Salvas aber folgte 1999: RITES OF PASSAGE („Kraftprobe in den Bergen“, 1999), ein einzigartiger Coming-of-Age-Thriller mit Jason Behr, Dean Stockwell und James Remar.

Im Jahr 2001 schrieb und inszenierte Salva dann JEEPERS CREEPERS, der zu einem der großen Überraschungserfolge des Jahres avancierte. JEEPERS CREEPERS 2 ist der sechste Spielfilm, den Salva geschrieben und inszeniert hat. Er genießt es, mit Francis Ford Coppola und dessen Firma Zoetrope zusammen zu arbeiten, die ihm den Sprung ins Filmgeschäft ermöglicht haben.


















TOM LUSE – Produktion

In den späten siebziger Jahren verdiente sich Tom Luse – damals ein junger Student – sein Geld damit, in einem kleinen Kunstkino in Atlanta Popcorn und Tickets zu verkaufen. Seine wachsende Begeisterung für das Medium Film brachte ihn dazu, sein Studium abzubrechen und Filmproduktion zu studieren. Im Jahr 1982 schrieb, produzierte und inszenierte er seinen ersten Film, der von der Georgia State University als Abschlussarbeit akzeptiert wurde. Der Film „Who’s Killing the Cities?“ wurde im Fernsehen gezeigt, und nach einer Vorführung beim American Film Institute wurde Luse ein Praktikumsplatz als Regie-Assistent angeboten, den er unter der Aufsicht der Regisseurin Martha Coolidge annahm.

Nach seiner Rückkehr nach Atlanta produzierte Luse etliche Werbespots und arbeitete als Location Manager und Techniker bei zahlreichen Spielfilmproduktionen. Im Jahr 1988 trat er bei der Produktion von GLORY („Glory“, 1989) als Produktionsmanager auf. Als Unit Production Manager war er an der Herstellung von PARIS TROUT („Tollwütig“, 1991), FLUKE („Fluke – Ein Hund räumt auf“, 1995), TO DANCE WITH THE WHITE DOG („Tanz mit dem weißen Hund“, 1993), REMEMBER THE TITANS („Gegen jede Regel“, 2000) und DRUMLINE (2002) beteiligt.

Mitte der neunziger Jahre produzierte Tom Luse bereits Filme und TV-Movies, unter anderem „What the Deaf Man Heard“ (der für einen Emmy nominiert wurde), „Wayward Son“, „Durango“ und die Pilotfilme für die Serien „The Profiler“ und „The Client“. Zuletzt produzierte er den Independent-Film LOST JUNCTION (2002).

Obwohl ihn seine Arbeit nach Neuseeland, Europa und an alle Ecken Nordamerikas gebracht hat, lebt Luse immer noch in Atlanta. Er ist Vater von vier wunderbaren Kindern im Alter von fünf bis 14 Jahren. Zurzeit entwickelt er eine Serie von Kurzgeschichten mit dem Titel „Stories From Here“, die nach seinem erfolgreichen PBS-Fernsehfilm „The Cracker Man“ (1999) modelliert werden.



FRANCIS FORD COPPOLA – Ausführender Produzent

Francis Ford Coppola ist einer der respektiertesten Filmemacher im Entertainment-Geschäft. Der fünffache Oscar®-Gewinner, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent bekam seinen ersten Academy Award® 1971 für das Skript von PATTON („Patton – Rebell in Uniform“, 1970), das er zusammen mit Edmund H. North geschrieben hatte. Sein eindrucksvolles Oevre umfasst die Regie von über 20 Filmen – darunter Epen wie die THE GODFATHER-Trilogie („Der Pate“, Teile 1 – 3, 1972 – 1990) und APOCALYPSE NOW („Apocalypse Now“, 1979), BRAM STOKER’S DRACULA („Bram Stokers Dracula“, 1992) und THE RAINMAKER („Der Regenmacher“, 1997). Coppola, der beim Cannes Film Festival für THE CONVERSATION („Der Dialog“, 1974) und APOCALYPSE NOW mit der begehrten Palme D’Or ausgezeichnet wurde, stand 1996 der Jury von Cannes als Präsident vor. Im Lauf seiner Karriere forschte Coppola stets nach neuen Möglichkeiten für Filmemacher und gilt als Pionier des elektronischen Kinos. Seine in San Francisco ansässige Produktionsfirma American Zoetrope entwickelt Filmprojekte fürs Kino und fürs Fernsehen.

BOBBY ROCK – Ausführender Produzent

Bevor er im Jahr 1999 als Vizepräsident der Abteilung Produktion und Akquisition zu American Zoetrope stieß, war Bobby Rock Vizepräsident der Akquisition bei Trimark Pictures. Dort war er für den Ankauf von Filmen für die Kino-, Video- und TV-Auswertung zuständig. Während seiner vierjährigen Amtszeit war er für die Akquisition von Filmen wie EVE’S BAYOU (1997), KAMA SUTRA („Kama Sutra“, 1996), den HBO-Film „Phoenix“ (1981) und den Showtime-Film „Lolita“ (1993) sowie für SKIPPED PARTS („Mittendrin und voll dabei“, 2000) verantwortlich.

Rock begann seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie als Produktionskoordinator bei Shelley Duvalls „Faerie Tale Theatre“ für den Sender Showtime. Er wechselte danach zur Akquisition und arbeitete sich hoch zum Senior Vice President für die Firma Atlantic Releasing, bei der er von 1985 bis 1990 arbeitete. Während dieser Zeit erwarb er für Atlantic die Rechte an Filmen wie WISH YOU WERE HERE („Ich wollte, du wärst hier“, 1987) und STORMY MONDAY („Stormy Monday“, 1988).

Nachdem er Atlantic verlassen hatte, wurde Rock Senior Vice President of Acquisition and Production bei Triton Pictures, wo er für Filme wie HEARTS OF DARKNESS („Ins Herz der Finsternis“, 1991), TOTO LE HEROS („Toto der Held“, 1991) und A BRIEF HISTORY OF TIME („Eine kurze Geschichte der Zeit“, 1991) verantwortlich war.

Nach seiner Zeit bei Triton arbeitete Bobby Rock kurz in Los Angeles als Berater der New Yorker Firma October Films, bevor er seinen Posten bei Trimark antrat.


KIRK D’AMICO – Ausführender Produzent

Kirk D’Amico, ein erfahrener Produktions- und Verleih-Manager, ist Präsident der in Los Angeles ansässigen Firma Myriad Pictures. Zuletzt stellte er als Ausführender Produzent THE GOOD GIRL (2002) mit Jennifer Aniston und Jake Gyllenhaal unter der Regie von Miguel Artera her sowie PEOPLE I KNOW (2002) mit Al Pacino, Kim Basinger und Téa Leoni, eine Zusammenarbeit von Myriad Pictures mit Southfork Pictures, einer Tochterfirma von Robert Redfords Wildwood Entertainment, und VANWILDER („Party Animals – Wilder geht’s nicht“, 2002) mit Ryan Reynolds und Tara Reid, eine Co-Produktion mit Tapestry Films.

D’Amico arbeitet derzeit als Ausführender Produzent an IMAGINING ARGENTINA (2003), den Christopher Hampton geschrieben hat und mit Antonio Banderas und Emma Thompson in den Hauptrollen inszeniert. IMAGINING ARGENTINA wurde in Spanien und Argentinien gefilmt und ist gerade in der Post-Production. Außerdem stellt er als Produzent MY DARK PLACES (2004) her, eine Adaption von Jan Oxenberg nach dem autobiografischen Roman von James Ellroy, der unter der Regie von Robert Greenwald mit David Duchovny in der Hauptrolle verfilmt wird.

Vor der Gründung von Myriad Pictures war Kirk D’Amico der Executive Vice President von Village Roadshow Pictures, wo er für den Verkauf und die Co-Produktion von allen Kino- und TV-Produktionen der Firma zuständig war. Als Vice President of International bei der Samuel Goldwyn Company war er von 1994 bis 1996 für internationale Kino-, Video- und TV-Verkäufe verantwortlich.


LUCAS FOSTER – Ausführender Produzent

Lucas Foster ist derzeit President of Production bei Myriad Pictures, wo er unter anderem VAN WILDER mit Ryan Reynolds und Tara Reid und Christopher Hamptons IMAGINING ARGENTINA mit Antonio Banderas und Emma Thompson als Ausführender Produzent betreut hat.

Foster begann seine Laufbahn im Filmgeschäft bei Firmen wie Concorde (unter Roger Corman) und Empire (unter Charles Band). Nach seinen ersten Gehversuchen konzentrierte er sich auf die Entwicklung und Produktion und wurde Executive Assistant bei Frank Yablans, als dieser Vice Chairman bei MGM war und an Filmen wir LISA („Stimme des Todes“, 1990) und FLATLINERS („Flatliners – Ein schöner Tag zum Sterben“, 1990) arbeitete.

Danach arbeitete Foster für Produzenten wie Scott Rudin, Don Simpson und Jerry Bruckheimer. Mit Rudin stellte er EXECUTIVE DECISION („Einsame Entscheidung“, 1996) und RULES OF ENGAGEMENT („Rules – Sekunden der Entscheidung“, 2000) her und sicherte für seinen Chef die Filmrechte an dem noch unveröffentlichten Manuskript von John Grishams „The Firm“. Das Buch wurde ein Bestseller und der von Sidney Pollack inszenierte Film THE FIRM („Die Firma“, 1993) mit Tom Cruise in der Hauptrolle ein Hit. Mit Don Simpson und Jerry Bruckheimer arbeitete Foster an Projekten wie THE ROCK („The Rock – Fels der Entscheidung“, 1996), ENEMY OF THE STATE („Der Staatsfeind Nr. 1“, 1998), THE REF („No Panic – Gute Geiseln sind selten“, 1994), DANGEROUS MINDS („Dangerous Minds – Wilde Gedanken“, 1995), CRIMSON TIDE („Crimson Tide – In tiefster Gefahr“, 1995) und BAD BOYS („Bad Boys – Harte Jungs“, 1995).

Danach wechselte Foster als Execcutive Vice President of Production zu Turner Pictures und akquirierte und entwickelte MICHAEL („Michael“, 1996) mit John Travolta, William Hurt und Andie MacDowell sowie FALLEN („Dämon“, 1998) mit Denzel Washington.

Im Jahr 1996 gründete Lucas Foster seine eigene Firma Warp Films, die einen exklusiven Produktionsdeal mit Columbia Pictures hat. Foster entwickelte eine ganze Reihe von Projekten für Columbia, unter anderem mit Künstlern wie Ron Bass, John McTiernan, Barry Sonnenfeld, Barry Josephson, Martin Lawrence und Brian Henson. Foster war darüber hinaus in die Produktion des Mandalay-Films WILD THINGS („Wild Things“, 1998) involviert, bevor er als Berater und Produzent den Amblin/TriStar-Abenteuerfilm THE MASK OF ZORRO („Die Maske des Zorro“, 1998) mit Antonio Banderas, Anthony Hopkins und Catherine Zeta-Jones herstellte.

Im Jahr 1998 tat sich Foster mit einem neuen Partner zusammen: dem Regisseur Jan De Bont. Zu ihren gemeinsamen Projekten zählt der Science-fiction-Thriller EQUILIBRIUM („Equilibrium“, 2002) für Dimension Films mit Christian Bale, Emily Watson, Sean Bean, William Fichtner und Angus McFadden.


PHILIP VON ALVENSLEBEN – Ausführender Co-Produzent

Philip von Alvensleben ist einer von Deutschlands erfahrensten Verleih- und Produktionsmanagern und arbeitete zuletzt als Präsident der Tele München Gruppe und als Co-President von Myriad Pictures.

Derzeit steht von Alvensleben der Firma Alive Entertainment vor, die hochqualitative TV-Serien und Filme entwickelt, finanziert und produziert und einen First-Look-Deal mit Alliance Atlantis hat.

Zu ihren gemeinsamen TV-Projekten zählt die ABC-Miniserie „Me and My Shadows“ mit Judy Davis über die legendäre Judy Garland und ihre Tochter.
Die Serie wurde insgesamt für 13 Emmys nominiert, und Judy Davis gewann in der Kategorie Beste Schauspielerin.
Zu den anderen TV-Projekten gehören die Serien „Pensacola – Wings of Gold“ („Pensacola – Flügel aus Stahl“) mit James Brolin und „18 Wheels of Justice“ („Highway to Hell – 18 Räder aus Stahl“).

Unter den Filmen, die von Alvensleben hergestellt hat, sind HARLEM ARIA („Destiny – Einmal ganz oben stehen“, 1999) mit Gabriel Casseus, Damon Wayans, Christian Camargo und Paul Sorvino sowie 7-TEEN SIPS (2000) mit Leo Fitzpatrick und Heather Bergdahl.


DON E. FAUNTLEROY – Kamera

Don E. FauntLeRoy hat bereits etliche Filme fotografiert, unter anderem LYING IN WAIT (2000), SEVEN GIRLFRIENDS (1999), RITES OF PASSAGE unter der Regie von Victor Salva, THE ONLY THRILL (1997) und FELONY („Die CIA-Verschwörung“, 1995), Darüber hinaus hat er für die Bildgestaltung von zahlreichen TV-Projekten gesorgt, darunter „The Perfect Wife“ (2000), „The Soul Collector“ („Der himmlische Plan“, 1999), „Lily Dale“ (1996), „Prince for a Day“ („Der Pizza-Prinz“, 1995) und „An Element of Truth“ (1995).

FauntLeRoy begann seine Karriere in den frühen siebziger Jahren als Kameraassistent bei vielen populären TV-Serien dieser Zeit, unter anderem an „The Bob Newhart Show“, „Rhoda“, „Happy Days“, „Laverne and Shirley“, „Vega$“ und „The Dukes of Hazard“. Bald schon wurde er Assistent des Chefkameramannes bei zahlreichen Leinwand-Erfolgen wie THE TURNING POINT („Am Wendepunkt“, 1977), CONVOY („Convoy“, 1978), RAGING BULL („Wie ein wilder Stier“, 1980), STIR CRAZY („Zwei wahnsinnig starke Typen“, 1980), S.O.B. („S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler“, 1981), THE WOMAN IN RED („Die Frau in Rot“, 1984), bevor er selbst Kameramann wurde.


PETER JAMISON – Produktionsdesign

Der Produktionsdesigner Peter Jamison kann ebenfalls auf eine reichhaltige Erfahrung im Filmgeschäft zurück blicken. In den letzten beiden Dekaden hat er mit etlichen talentierten Filmemachern zusammen gearbeitet, unter anderem mit Antoine Fuqua an BAIT („Bait – Fette Beute“, 2000), mit Penelope Spheeris an BLACK SHEEP („Black Sheep – Schwarzes Schaf mit weißer Weste“, 1996) und THE BEVERLY HILLBILLIES („Die Beverly Hi


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Presse für Film und Fernsehen
Barbara Schmidt, Marten Schumacher
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