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Deutsche Bank verkauft ihre Beteiligung an Axel Springer AG Die Deutsche Bank hat eine Beteiligung von 19,4 Prozent an der Axel Springer AG zum Preis von 350 Mio. Euro an Hellman & Friedman LLC, eine auf Investments im Medienbereich spezialisierte Beteiligungsgesellschaft aus San Francisco/USA, veräußert. Weiterhin hat die Deutsche Bank die Absicht, ihre verbleibende Beteiligung im Rahmen des von Springer veröffentlichten Rückkaufangebots der Axel Springer AG anzubieten. Die Bank beabsichtigt, ihre gesamte Beteiligung in Höhe von derzeit noch 29,4 Prozent vollständig zu veräußern. Die Deutsche Bank war im Oktober 2002 im Zuge einer Pfandverwertung vorübergehend Aktionär der Axel Springer AG geworden. Diese Presseinformation enthält vorausschauende Aussagen. Vorausschauende Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Jede Aussage in dieser Presseinformation, die unsere Absichten, Annahmen, Erwartungen oder Vorhersagen (sowie die zu Grunde liegenden Annahmen) wiedergibt, ist eine vorausschauende Aussage. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der Deutschen Bank derzeit zur Verfügung stehen. Vorausschauende Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln. Vorausschauende Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von vorausschauenden Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, wo wir einen erheblichen Teil unserer Erträge aus dem Wertpapierhandel erzielen; der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften; die Umsetzung unserer Restrukturierung einschließlich des geplanten Personalabbaus; die Verläßlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement; sowie andere Risiken, die in den von uns bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegten Unterlagen dargestellt sind. Diese Faktoren sind in unserem SEC "Form 20-F" vom 27. März 2003 auf den Seiten 9 bis 13 unter "Risk Factors" im Detail dargestellt. Dieses Dokument ist auf Anfrage bei uns erhältlich oder kann unter www.deutsche-bank.com/ir heruntergeladen werden. Kontaktinformationen: Telefon: +49 (69) 910-43800 Fax: +49 (69) 910-33422 E-Mail: db.presse@db.com Adresse: Deutsche Bank Presseabteilung Taunusanlage 12 60325 Frankfurt am Main Simon Pincombe Leiter Presseabteilung Dr. Detlev Rahmsdorf +49 (69) 910-36424 Vorstand Aufsichtsrat Dr. Ronald Weichert +49 (69) 910-38664 Trading & Sales Asset Management Corporate Investments Dr. Klaus Winker +49 (69) 910-32249 Privat- und Geschäftskunden Private Wealth Management Regionale Presse Deutschland Armin Niedermeier +49 (69) 910-33402 Corporate Finance Aktienmarkt Personal/Managementthemen Dr. Kirsten Siersleben +49 (69) 910-38079 Anleihe-/Devisenmärkte Controlling TV/Hörfunk Klaus Thoma +49 (69) 910-33405
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