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Frankfurt, 08.10. 2003 11:45

– Deutsche Bank bringt Tochter DB Payments ein – Dresdner Bank bringt Tochter Dresdner Zahlungsverkehrsservice ein – Gemeinsame Synergien
Postbank übernimmt Zahlungsverkehrsabwicklung von Deutscher Bank und Dresdner Bank

Die Deutsche Bank und die Dresdner Bank werden ihren Zahlungsverkehr zukünftig von der Postbank abwickeln lassen. Entsprechende Vorverträge haben die drei Unternehmen jetzt unterzeichnet. Die Partner sehen darin einen wesentlichen Schritt zur Umsetzung ihrer strategischen Ziele und ein wichtiges Signal zur Konsolidierung des deutschen Bankenmarktes. Für die Kunden der drei Banken ändert sich nichts. Die Kunden führen ihre Konten weiterhin bei dem jeweiligen Institut. Die Postbank wird damit einer der führenden Zahlungsverkehrsabwickler Deutschlands.

Die Postbank hat vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass sie die Möglichkeiten eines Börsengangs innerhalb der nächsten 18 Monate prüfen wird. Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank AG, sieht deshalb in der Transaktion "einen wichtigen Baustein des geplanten Börsengangs". Sie stärkt das neue Geschäftsfeld "Transaktionsbank" seines Instituts: "Wir lasten unsere Plattform effizienter aus. Dadurch können wir eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten offenbaren: Die Partner senken ihre Kosten, wir steigern unsere Erträge." Die Postbank gehört bereits heute mit über zehn Millionen Transaktionen pro Tag zu den großen Spielern im Zahlungsverkehr.

Für die Deutsche Bank ist dies ein weiterer konsequenter Schritt bei der Konzentration auf das Kerngeschäft und bedeutet eine leistungsfähige Partnerschaft: "Wir haben frühzeitig unsere Bereitschaft im Markt signalisiert, Synergien im Transaction Banking zu erzielen. Mit dem Einbringen von DB Pay in die Kooperation mit der Postbank schaffen wir uns Kostenvorteile sowie eine langfristige strategische Partnerschaft", so Hermann-Josef Lamberti, Mitglied des Vorstandes und COO der Deutschen Bank.

"Die neue Partnerschaft im Zahlungsverkehr ist ein wesentlicher Baustein bei der konsequenten Umsetzung unseres Zukunftsprogramms 'Neue Dresdner'" sagt Dr. Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank. "Durch diesen wichtigen Schritt können wir unser Geschäft noch effizienter ausrichten und uns ganz auf unsere Kunden konzentrieren."

Die Postbank wird die Abwicklung des Zahlungsverkehrs der Deutschen Bank und der Dresdner Bank eigenständig durchführen. Dazu wird die Postbank die DB Payments AG von der Deutschen Bank sowie die Dresdner Zahlungsverkehrsservice GmbH von der Dresdner Bank übernehmen. Über die weiteren Schritte werden sich die Banken bis Ende des Jahres einigen. Gleichzeitig werden die Partner eine gemeinsame SAP-basierte IT-Plattform entwickeln. Ziel der Postbank ist es, kurzfristig auch für weitere Partner den Zahlungsverkehr abzuwickeln.

Des Weiteren prüft die Postbank, ob die Wertpapierabwicklung zukünftig durch die european transaction bank AG erfolgen soll.

Es ist geplant, die Vertragsverhandlungen bis Ende des Jahres 2003 abzuschließen. Die vorgesehenen Vereinbarungen stehen wie üblich unter dem Vorbehalt der erforderlichen Genehmigungen durch die zuständigen Gremien und Aufsichtsbehörden.

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:
Soweit wir hierin Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren, hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen und, insbesondere im Bankbereich, aus dem Ausfall von Kreditnehmern. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen.

Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.


Bildunterschrift:
Dr Herbert Walter, Dresdner Bank"

Kontaktinformationen:
Deutsche Bank Dresdner Bank
Klaus Thoma Dr. Hartmut Knüppel
Telefon: (0 69) 9 10-3 34 05 Telefon: (0 69) 2 63-49 74
Telefax: (0 69) 9 10-3 34 22 Telefax: (0 69) 2 63-72 34
E-Mail: klaus.thoma@db.com E-Mail: hartmut.knüppel@dresdner-bank.com


Postbank
Joachim Strunk
Telefon: (02 28) 9 20-1 21 00
Telefax: (02 28) 9 20-1 21 99
E-Mail: joachim.strunk@postbank.de

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