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E.ON Energie setzt Wachstumskurs in Zentralosteuropa fort E.ON Energie ist heute der am besten aufgestellte Energiedienstleister in Zentralosteuropa. Mit rund 9.000 Mitarbeitern in den dortigen Landesgesellschaften versorgt E.ON Energie in dieser Region mehr als fünf Millionen Kunden mit einem Stromabsatz von rund 34 Milliarden Kilowattstunden. "Die EU-Osterweiterung begreifen wir als weitere Wachstumschance, unsere vor rund zehn Jahren begonnenen Aktivitäten auszudehnen. Dabei zählen politische und wirtschaftliche Stabilität zu den Grundvoraussetzungen für unser unternehmerisches Engagement in den Ländern Zentralosteuropas", so Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON Energie AG. Mit Investitionen in Milliardenhöhe hat E.ON Energie ihre Position konsequent ausgebaut. Zentralosteuropa im Fokus von E.ON Energie Bereits Mitte der 90er Jahre haben die beiden Vorgängerunternehmen von E.ON Energie den Grundstein für den heutigen nachhaltigen Erfolg in dieser Region gelegt. E.ON Energie hat in Ungarn bei der Stromverteilung einen Marktanteil von rund 45 Prozent erreicht und versorgt über 2,5 Millionen Kunden. Die Mehrheitsanteile an den drei regionalen Verteilergesellschaften ÉDÁSZ, DÉDÁSZ und TITÁSZ betragen inzwischen deutlich über 95 Prozent. E.ON Energie zählt in Ungarn zu den zehn größten Auslandsinvestoren. Bis 2006 werden rund 250 Millionen Euro in die Netzinfrastruktur Ungarns investiert. Darüber hinaus ist der Ausbau der Erzeugungsposition ein Ziel, um damit die vertikale Integration voranzutreiben. In Tschechien hat E.ON Energie im Herbst 2003 ihre Minderheitsbeteiligungen an verschiedenen Stromverteilern zu je 85 %igen Mehrheiten an JME und JCE ausgebaut. E.ON Energie ist in Tschechien größter ausländischer Investor im Strombereich. In der Slowakei hält E.ON Energie 40 Prozent und die unternehmerische Führung an der ZSE, die mit einem Marktanteil von 40 Prozent rund eine Million Kunden mit Strom versorgt. Die ZSE ist damit der größte Regionalversorger des Landes. E.ON Energie strebt eine kurzfristige Erhöhung ihrer Beteiligung an der ZSE an. Im Rahmen der Strategie für Zentralosteuropa ist auch der Markteintritt in Bulgarien geplant. An der Ausschreibung zur Privatisierung von drei Regionalversorgungsunternehmen wird sich E.ON Energie beteiligen. Versorgungssicherheit erfordert Investitionssicherheit Neben unternehmerischem Wachstum in neuen Märkten beschäftigt E.ON Energie die Sicherung der heimischen Geschäftsbasis, da allein in Deutschland in den nächsten zwanzig Jahren bis zu 40.000 Megawatt - ein Drittel der Kraftwerkskapazität - zu ersetzen sein werden. Altersbedingt, aber auch aufgrund des steigenden Windkraftanlagenausbaus werden zudem bereits in wenigen Jahren große Investitionen in die Netze notwendig. Dazu Teyssen: "Die Zeit wird knapp, um mit Multi-Milliarden-Investitionen die Erneuerung von Kraftwerken, Speichern, Transport- und Verteilsystemen für Strom und Gas erfolgreich auf den Weg zu bringen. Ein verlässlicher politischer Rahmen ist dafür dringend erforderlich, da die Investitionszyklen in der Energiewirtschaft nicht Jahre, sondern Generationen betragen.", und Teyssen weiter, " Um die notwendigen Investitionen verwirklichen zu können, ist eine angemessene Verzinsung des eingesetzten Kapitals zwingend notwendig. Dies muss in der neuen Regulator-Gesetzgebung verankert werden." Kundenorientierung im Mittelpunkt des Geschäfts E.ON Energie verfolgt schon seit einigen Jahren konsequent die Strategie, ihre Strom- und Gasaktivitäten in der Verteilung zu bündeln. Dabei setzt das Unternehmen auf effiziente, in der Region verankerte Versorgungsunternehmen. Sie verbinden die Vorteile der Größe mit Marktkenntnis und Kundennähe. Dieser Überzeugung folgend sind mit den Fusionen zu E.ON Hanse und E.ON Westfalen Weser in 2003 zwei wettbewerbsfähige neue Regionalversorgungsunternehmen in Deutschland geschaffen worden. Die Tendenz steigender Strompreise resultiert vor allem aus dem Anstieg der Brennstoffpreise. Trotzdem liegt der Anteil, den Erzeugung, Verteilung und Vertrieb am Strompreis ausmachen, unter dem Niveau von 1998. Was den Strom für den Kunden tatsächlich verteuert, ist der wachsende Staatsanteil von derzeit über 40 Prozent. Teyssen: "Mit unserer Stromrechnung finanzieren wir alle den Ausbau der regenerativen Energien, der Kraft-Wärme-Kopplung und nicht zuletzt die Rentenkasse." Diese Pressemitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die die E.ON AG in Mitteilungen an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie an die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben hat. Weder die E.ON Energie AG noch die E.ON AG übernehmen eine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. Kontaktinformationen: Dr. Guido Knott, T 49 89-12 54-34 74 F 49 89-12 54-35 89 presse@eon-energie.com
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