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Wiesbaden, 28.06. 2004 08:41

Besonders viele Wildunfälle östlich von Wiesbaden - Unfallgefahr im Sommer am größten
Gegen Wildunfälle: R+V Versicherung stiftet 500 Reflektoren


123 Wildunfälle haben sich auf den Landstraßen zwischen Bierstadt und Niedernhausen allein im letzten Jahr ereignet - deutlich mehr als sonst in der Region um Wiesbaden. Dies ist nicht nur gefährlich für die Autofahrer, sondern auch teuer - im Durchschnitt entsteht ein Schaden von rund 1.900 Euro. Eine Initiative der R+V Versicherung und der Hegegemeinschaft Wiesbaden Ost soll diesen Unfallschwerpunkt entschärfen: Auf der 15 Kilometer langen Strecke werden jetzt über 500 Reflektoren angebracht. "Die Rückstrahler sollen Rehe und Wildschweine daran hindern, die Straße zu überqueren. Unser Ziel ist es, dadurch die Unfallzahlen drastisch zu senken", sagt Rita Jakli, Pressesprecherin der R+V Versicherung. Gelingt dies, sollen auch in anderen Gebieten vermehrt Reflektoren eingesetzt werden.


Die von der R+V Versicherung bereitgestellten Rückstrahler werden an den Rückseiten der Begrenzungspfähle installiert. Sie reflektieren das auftreffende Scheinwerferlicht in den Wald hinein - eine breite Lichtschranke entsteht. "Die meisten Wildunfälle passieren in der Dämmerung oder nachts. Da Wildtiere aber lichtempfindlich sind, bleiben sie stehen, wenn sie geblendet werden", erklärt Dr. Werner Reck, Vorsitzender der Hegegemeinschaft Wiesbaden Ost.

In dieser Region werden vor allem Rehe und Wildschweine zur Unfallursache. Die Gefahr, ein Reh zu überfahren, ist in den kommenden zwei Monaten am größten. "Die Rehe haben im Juli und August Brunftzeit. In dieser Zeit springen sie wie blind über die Straße", so Reck. Wildschweine überqueren die Fahrbahn, weil sie Nahrung in den umliegenden Feldern suchen. Autofahrern rät Reck, auf die Wildwechselschilder zu achten und an diesen Stellen die Geschwindigkeit zu reduzieren - besonders in der Dämmerung und nachts. Zudem sollte man immer den Waldrand beobachten, so der Experte: "Tauchen am Rand zwei oder mehr grüne Punkte auf, sind das die Augen der Tiere, die die Straße überqueren könnten."


Kontaktinformationen:
Konzern-Kommunikation
Stefanie Simon
Telefon: 0611/533-4494
E-Mail: Stefanie.Simon@ruv.de

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