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BDI: Innovationsfesseln durchtrennen – Gründern Flügel verleihen! „Vergangenen Montag haben wir Politik und Öffentlichkeit unser umfassendes Reformpaket „Für ein attraktives Deutschland“ vorgestellt. Heute stellen wir uns mit einer klaren Botschaft hinter die Innovationszentren: Wir brauchen mehr innovative Gründer und leistungsfähige Innovationszentren, um Deutschland vom kranken Mann zum jungen Adler Europas gesunden zu lassen!“ Das sagte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung auf der Jahrestagung und Jubiläumsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Technologie- und Gründerzentren e. V. (ADT). Kreklau stellte heraus, dass in Deutschland durch zunehmende Insolvenzen und abnehmende Gründungen ein wichtiger Teil des Innovationsfeuers zu verglimmen drohe. Die in 20 Jahren mehr als 15.000 in den ADT-Zentren groß gewordenen Unternehmen seien ein beträchtlicher Erfolg, so Kreklau. Doch zeige die hohe Arbeitslosigkeit, dass wir noch weit zu wenig Gründer haben. Um die Bedingungen in Deutschland für innovative Gründer zu verbessern, machte Kreklau eine Reihe von Vorschlägen: · Unterrichtung wirtschaftsbezogener Themen in den allgemein bildenden Schulen · Vermittlung gründungsrelevanter Kenntnisse in allen naturwissenschaftlichen Studiengängen · Verbesserung der Risikokapitalfinanzierung für Start-ups durch Weiterentwicklung und Umsetzung der im High-Tech Masterplan-Entwurf des Ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemachten Vorschläge · Verbesserung der Eigenkapitalsituation und der Investitionsmöglichkeiten junger Technologieunternehmen durch Umsetzung der im Masterplan vorgesehenen steuerlichen Anreize · Erleichterung des Technologietransfers zwischen Forschung und jungen Unternehmen durch Einführung der von BDI und DIHK vorgeschlagenen Forschungsprämie Derzeit würden sich in Deutschland zu wenige kluge Köpfe ermutigt fühlen, das Risiko einer Unternehmensgründung zu wagen, so Kreklau. Die Schwelle sei zu hoch. Kreklau: „Innovationszentren sind die Brutstätten unserer Zukunft. Mehr als zuvor hat die Politik jetzt die Pflicht, unsere Zukunftschancen zu stärken“. Kontaktinformationen: Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Breite Straße 29 10178 Berlin Telefon: +49 30 2028-0 Fax: +49 30 2028-2450 Internet: www.bdi-online.de Redaktion Albrecht v. der Hagen Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Breite Straße 29 10178 Berlin Telefon: +49 30 2028-1565 Fax: +49 30 2028-2450 Email: presse@bdi-online.de Angaben nach § 6 TDG Vertretungsberechtigte Dr. Ludolf v. Wartenberg Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Breite Straße 29 10178 Berlin Telefon: +49 30 2028-1444 Fax: +49 30 2028-2444 Email: l.v.wartenberg@bdi-online.de Klaus Bräunig Mitglied der Hauptgeschäftsführung Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Breite Straße 29 10178 Berlin Telefon: +49 30 2028-1446 Fax: +49 30 2028-2446 Email: k.braeunig@bdi-online.de
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