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Hamburg, 23.06. 2004 09:41

Operatives Ergebnis verdoppelt sich
Phoenix AG mit gutem Start ins Jahr 2004

Im Zwischenbericht zum 31.03.2004 kann die Phoenix AG, Hamburg, über einen erfreulichen Verlauf des ersten Quartals berichten, das an das erfolgreiche vierte Quartal des Vorjahres anknüpfte. Trotz der allgemein schwierigen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stieg der Konzernumsatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent auf 249,3 Mio. € (Vorjahr: 235,6 Mio. €). Ohne Währungseffekte sowie korrigiert um den im Vorjahr vollzogenen Verkauf des malaysischen Hydraulikschlauchgeschäftes hätte das msatzwachstum der Phoenix-Gruppe bei 6,7 Prozent gelegen.

Konzernumsatz:
249,3 Mio. €


Der Anteil der Kerngeschäfte an den konsolidierten Umsätzen konnte abermals verbessert werden und lag mit 210,1 Mio. € um 4,9 Prozent über dem Vorjahr. Besonders erfreulich entwickelten sich die Umsätze mit der Automobilindustrie. Sie stiegen trotz verhaltener Automobilkonjunktur um 9,3 Prozent auf 131,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahr (120,3 Mio. €). Damit unterstreicht Phoenix erneut ihre gute Marktstellung als Automobilzulieferer. Die Umsätze mit den Technischen Märkten lagen im ersten Quartal auf dem Niveau des Vorjahres.


Umsatz
Kerngeschäftsfelder:
+4,9%

Umsatz Automobilindustrie:
+9,3%



Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS


Seit dem ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wurde die Berichterstattung des Phoenix-Konzerns von HGB auf die International Financial Reporting Standards (IAS/IFRS) umgestellt. Mit dem Ziel der verbesserten Vergleichbarkeit wurden die Vergleichszahlen des Vorjahres entsprechend angepasst. Aus der Umstellung der Rechnungslegung auf IAS resultiert ein Anstieg des Eigenkapitals um 78,0 Mio. € auf 241,3 Mio. € und ein Anstieg der Eigenkapitalquote um 6,1 Prozentpunkte auf 29,6 Prozent.





Änderung des Konsolidierungsverfahrens bei Vibracoustic


Seit Anfang des Jahres wird die Geschäftseinheit Comfort Systems Vibracoustic (50:50 Joint Venture mit der Freudenberg-Gruppe) nach der „At-equity"-Methode konsolidiert. Die veränderte Konsolidierungsmethode wurde erforderlich, da die faktische Voraussetzung (gemeinschaftliche Führung) nicht mehr gegeben ist. Vibracoustic wird somit lediglich in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) unter der Position „Erträge/Aufwendungen aus nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen" sowie in der Bilanz unter der Position „Nach der Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen" dargestellt. Alle anderen Positionen der GuV und Bilanz werden nunmehr nicht mehr durch das Joint Venture beeinflusst. Die Eigenkapitalquote stieg hierdurch um weitere 1,7 Prozentpunkte auf 31,3 Prozent.





Überproportionales Ergebniswachstum


Das Konzernergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) verbesserte sich nach drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres deutlich um 110,9 Prozent auf 13,5 Mio. € nach 6,4 Mio. € im Vorjahresquartal. Damit beträgt die EBITRendite 5,4 Prozent (Vorjahr: 2,7 Prozent). Dieses überproportionale Ergebniswachstum ist auf eine sehr gute Auftragslage sowie auf die eingeleiteten Effizienzsteigerungsmaßnahmen der Vorjahre zurückzuführen. Alle Kerngeschäftsfelder haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Der Jahresüberschuss entwickelte sich infolge der oben beschriebener Faktoren sowie durch ein verbessertes Finanzergebnis von 0,8 Mio. € auf 7,7 Mio. € positiv.






EBIT: 13,5 Mio. €

Jahresüberschuss:
7,7 Mio. €



Die Geschäftsfelder im Überblick

Das Kerngeschäftsfeld Comfort Systems (CS, Schall- und Schwingungsisolationssysteme), bestehend aus den Bereichen Automotive (Stankiewicz) und Traffic Technology, erzielte in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung von 7,3 Prozent auf 90,9 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert. Das EBIT von Comfort Systems konnte nach dem ersten Quartal mit 2,3 Mio. € den Vorjahreswert in Höhe von 2,2 Mio. € leicht übertreffen. Beide Geschäftsbereiche haben zu dieser Ergebnisverbesserung beigetragen.






Umsatz Comfort Systems:
+ 7,3%


Der Geschäftsbereich CS Automotive verbesserte nach drei Monaten seinen Umsatz um 12,0 Prozent auf 69,3 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert (61,9 Mio. €). Phoenix profitierte hier von den sehr guten Abrufzahlen der Automobilhersteller im März. Der Bereich CS Traffic Technology lag mit seinen Umsätzen in Höhe von 21,7 Mio. leicht unter dem Niveau des Vorjahres (22,8 Mo. €).




Das Kerngeschäftsfeld Fluid Handling (FH, Schlauchsysteme), das sich aus den Bereichen Automotive und Industry zusammensetzt, konnte den Vorjahresumsatz trotz Abverkauf des Hydraulikschlauchgeschäftes fast erreichen. Der Umsatz betrug 83,8 Mio. € gegenüber 83,9 Mio. € zum Vorjahr. Das EBIT verbesserte sich um 10 Prozent auf 9,9 Mio. € zum Vorjahr (9,0 Mio. €). Damit wurde eine EBITMarge in Höhe von 11,8 Prozent in diesem Segment erreicht. Der Bereich FH Automotive konnte aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen deutlich zu diesem positiven Ergebnis beitragen.


Umsatz Fluid Handling:
-0,1%


FH Automotive erzielte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung in Höhe von 6,5 Prozent (62,2 Mio. €) zum Vorjahr (58,4 Mio. €). Auch in diesem Geschäftsbereich waren die hohen Abrufe seitens der Automobilhersteller im Umsatz deutlich erkennbar. FH Industry konnte die Umsätze des Vorjahres aufgrund des bereits erwähnten Abverkaufs des Hydraulikschlauchgeschäftes nicht erreichen. Der Umsatz lag bei 22,2 Mio. € (Vorjahr: 26,2 Mio. €).



Das Kerngeschäftsfeld Conveyor Belt Systems (CBS, Fördergurte) erzielte nach dem ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Umsätze in Höhe von 36,2 Mio. € nach 32,8 Mio. € im Vorjahr. Die Steigerung beruht auf einer deutlichen Belebung des Projektgeschäftes, von der Phoenix bereits im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres profitierte. Das EBIT konnte in den ersten drei Monaten ebenfalls deutlich gesteigert werden und lag bei 2,1 Mio. € nach 1,0 Mio. € im Vorjahr (+110 Prozent).


Umsatz Conveyor Belt
Systems: +10,4%


Die Übrigen Geschäftseinheiten steigerten ebenfalls ihre Umsätze zum Vorjahresquartal. Der Umsatz betrug 66,5 Mio. € nach 64,6 Mio. €. Besonders der Bereich Mischungen partizipierte von der gut laufenden Reifenindustrie. Das EBIT verbesserte sich mit -0,2 Mio. € deutlich gegenüber dem Vorjahr von -1,6 Mio. €.


Umsatz Übrige Geschäftseinheiten:
+2,9%


Die Geschäftseinheit Spezialprodukte beinhaltet die Produktbereiche Profile/Rahmen, Dichtungsbahnen und gummierte Gewebe. Der Umsatz betrug nach den ersten drei Monaten 14,4 Mio. € nach 15,3 Mio. € (-5,9 Prozent). Die Geschäftseinheit Mischungen konnte die Umsätze nochmals von 40,0 Mio. € auf 43,8 Mio. € (+9,5 Prozent) steigern. Die Geschäftseinheit Dienstleistungen erzielte Umsätze in Höhe von 19,7 Mio. € (Vorjahr: 21,0 Mio. €).





Ausblick

Der Ausblick für das restliche Geschäftsjahr wird maßgeblich vom weiteren Verlauf der Weltkonjunktur bestimmt. Hierbei wird die Entwicklung der Rohstoffpreise sowie der Wechselkurse nicht ohne Einfluss auf die Ergebnisentwicklung des Phoenix-Konzerns bleiben. Soweit diese beiden Einflussgrößen auf dem Niveau des ersten Quartals verharren, erwartet Phoenix für das Geschäftsjahr 2004 einen weiteren Umsatzanstieg sowie eine deutlich verbesserte Ertragslage.



Der Vorstand


Termine

09.07.2004 Hauptversammlung
11.08.2004 Quartalsbericht 2. Quartal 2004
11.11.2004 Quartalsbericht 3. Quartal 2004


Kontaktinformationen:
Abt. Investor Relations Abt. Public Relations
Frank Hoffmann Sandra Hülsmann
Tel. 040 / 76 67 - 15 21 Tel. 040 / 76 67 - 24 50
Fax. 040 / 76 67 - 25 77 Fax. 040 / 76 67 - 29 24
www.phoenix-ag.com

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