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KVB-Chef Dr. Munte tritt aus KBV-Vorstand zurück Dr. Axel Munte ist heute bei der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Bremen aus dem Vorstand der KBV zurückgetreten. Dies teilte die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) heute in München mit. Der KVB-Vorstandsvorsitzende Dr. Munte gehörte dem Vorstand der KBV seit März 2001 an. "Ich ziehe damit die Konsequenzen aus den Folgen der Veröffentlichung unserer Analysen über die Risiken der Einführung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes EBM 2000 plus und der Regelleistungsvolumina (RLV). Ich stehe zu dem von uns erarbeiteten und mit mehreren Kollegen aus dem KBV-Vorstand abgestimmten Papier. Ich bin überzeugt davon, dass die Entscheidung des Bewertungsausschusses, EBM und RLV - so wie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgeschlagen - einzuführen, falsch war und zu einer erheblichen Unruhe unter Vertragsärzten und Psychotherapeuten führen wird", erklärte Dr. Munte. Weiterer Grund für seinen Rücktritt, so Dr. Munte: "Die von uns herausgegebene Analyse war bereits drei Tage vor ihrer offiziellen Veröffentlichung in den Händen von Vertretern der Krankenkassen. Offensichtlich ist das zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgestimmte Papier von einem Vorstandsmitglied der KVB weitergegeben worden - ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung. Hierfür übernehme ich gegenüber der Kassenärztlichen Bundesvereinigung die Verantwortung." Kontaktinformationen: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Arabellastraße 30 81925 München Postanschrift: Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Postfach 81 05 60 81905 München Sammelruf: Telefonzentrale: (089) 92096 0 Telefax: (089) 92096 105 landesgeschaeftsstelle@kvb.de
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