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Norbert Walter: Weiter steigender Ölpreis könnte zu gefährlicher Stagnation führen Chefvolkswirt der Deutschen Bank im Interview mit DW-TV Der weiterhin steigende Ölpreis und neue Rekordmarken könnten nach Ansicht von Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, dafür sorgen, dass "Europa in Stagnation hängen bleibt. Wenn wir 40 US-Dollar pro Barrel Öl zahlen müssen, ist diese Gefahr wirklich groß", sagte Walter in einem Interview mit DW-TV. Vor allem auch diejenigen Entwicklungsländer, die von Ölimporten abhängig sind, "kommen dann schnell in die Gefahrenzone". Allerdings würden die Deutschen nicht die meisten Schmerzen ertragen müssen, von Autofahrern abgesehen. Da die Bundesrepublik sehr viele Investitionsgüter in Ölexportländer wie Russland oder Saudi-Arabien ausführe, "können wir natürlich auch etwas vom Segen abbekommen", so Walter im deutschen Auslandsfernsehen weiter. Kontaktinformationen: Leiter und Pressesprecher Dr. Johannes Hoffmann Tel. .49.228.429.2041 Fax: .49.228.429.2047 E-Mail: johannes.hoffmann@dw-world.de Unternehmenskommunikation Berthold Stevens Tel. .49.228.429.2049 Fax: .49.228.429.2046 E-Mail: berthold.stevens@dw-world.de Veranstaltungskommunikation Martina Bertram Tel. .49.228.429.2055 Fax: .49.228.429.2050 E-Mail: martina.bertram@dw-world.de Corporate Design / Publikationen DW-Interviews Steffen Heinze Tel. .49.228.429.2014 Fax: .49.228.429.2023 E-Mail: steffen.heinze@dw-world.de Interne Kommunikation Michael Krumbein Tel. .49.228.429.2053 Fax: .49.228.429.2090 E-Mail: michael.krumbein@dw-world.de Aktuelle Pressebilder / Fotoarchiv Frank Liesegang Tel. .49.228.429.2022 Fax: .49.228.429.2046 E-Mail: fotos@dw-world.de Für Pressekontakte am DW-Standort Berlin wenden Sie sich bitte an: Intendanz Berlin Evelyn Fischer Tel. .49.30.4646.5002 Fax: .49.30.4646.5025 E-Mail: evelyn.fischer@dw-world.de
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