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Leipzig, 06.05.2004, 06.05. 2004 12:45

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direct/Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Job-Lokomotive gibt Jugendlichen Berufsperspektiven

Job-Lokomotive gibt Jugendlichen Berufsperspektiven

Hamburg-Mannheimer-Stiftung auf Kurs erster Ausbildungsmarkt


Die Hamburg-Mannheimer-Stiftung "Jugend & Zukunft" hilft mit ihrem Projekt "Job-Lokomotive" benachteiligten Jugendlichen auf dem Weg in Ausbildung und Beschäftigung. Nach mittlerweile fünf Jahren erfolgreicher Arbeit, davon 4 in Leipzig, zieht der Stiftungsvorstand Bilanz und weist auf künftige Tätigkeitsfelder hin.

Junge Menschen brauchen Perspektiven - für ihre Ausbildung ebenso wie für ihre berufliche Zukunft. Diesem Ziel widmet sich die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, mit ihrer Stiftung "Jugend & Zukunft". Gegründet anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums unterhält die Stiftung Projekte zur Integration sozial benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. Leipzigweit wird neuerdings das gesamte Know-how der Job-Lokomotive den Vorabgangs- und Abgangsklassen der Haupt- und Realschulen zur Verfügung gestellt. An elf Schulen wurde bereits mit dem neuen Projekt, der sogenannten Berufsorientierung und Berufswegeplanung, begonnen. Zwei weitere folgen in Kürze. Interessierte Lehrer der 8. bis 10. Klassen können sich gerne bei den Mitarbeitern der Job-Lokomotive melden.

"Mit unserer Stiftungsinitiative nehmen wir als einer der führenden deutschen Lebens- und Unfallversicherer unsere gesellschaftliche und soziale Verantwortung wahr", sagt Jürgen Engel, Vorstandsmitglied der Hamburg-Mannheimer. "Denn Sicherheit und Vertrauen in die Zukunft gehören für uns zusammen. Wir leisten unseren Beitrag, indem wir Jugendliche ermutigen, die Zukunft als Chance zu begreifen und ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten", so Jürgen Engel weiter.

In Hamburg und Sachsen bietet die Hamburg-Mannheimer-Stiftung sowohl Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen als auch Bewerbungstrainings und praxisorientierte Schulungen an. Während der gesamten Laufzeit des Programms und während der Praktika oder Lehrzeit können die Jugendlichen auf sozialpädagogische Betreuung und Beratung zurückgreifen.

Während der Pressekonferenz des Projektes Job-Lokomotive Leipzig im Stiftungsbüro in der Wurzner Straße 61 berichteten heute Repräsentanten der Jugendhilfe sowie aus der Wirtschaft über das Engagement der Hamburg-Mannheimer-Stiftung. Allen voran Leipzigs Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee: "Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ist für mich persönlich ein zentrales Thema. Mit einer qualifizierten Ausbildung wird der Grundstein für junge Menschen gelegt, im Laufe ihres Lebens persönliche Ziele verwirklichen zu können. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, jungen Bewerbern deutlich zu machen, dass ihre Bemühungen um einen Ausbildungsplatz früh beginnen müssen. Dazu ist eine individuelle Strategie notwendig, die vorrangig die Jugendlichen selbst zu erarbeiten haben. Unterstützend ist auch die Hilfe von Eltern, Lehrern und anderen notwendig. Hier nimmt die Hamburg-Mannheimer-Stiftung einen wichtigen Platz ein. Darum begrüße ich es sehr, dass wir gerade dieses Projekt vor 4 Jahren in unsere Stadt holen konnten und wünschen weiterhin viel Erfolg. Hervorzuheben ist auch, dass mit der Job-Lokomotive zunächst 2, seit kurzem 3 weitere Arbeitsplätze durch die Hamburg-Mannheimer-Stiftung in Leipzig geschaffen wurden."

"Seit Beginn unserer Tätigkeit haben wir 1.731 Jugendliche betreut, von denen 393 in Ausbildung vermittelt wurden. Weitere 107 haben ihre Ausbildung inzwischen erfolgreich abgeschlossen, 148 sind in Arbeit, 66 qualifizieren sich weiter, um ihre Chancen auf Ausbildungsplätze zu erhöhen", zieht Barbara Braun, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hamburg-Mannheimer-Stiftung, positive Bilanz.

Die Erfolgsbilanz dieser Projekte ist nach Einschätzung von Fachleuten beispiellos. Prof. Günther Robert von der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit in Dresden begleitet die Stiftungsarbeit wissenschaftlich. Er bestätigt die Wirksamkeit des Stiftungsengagements: "Die Projekte sind überdurchschnittlich erfolgreich, weil sie nicht als Ersatzbeschäftigung konzipiert sind, sondern ganz konkret den ersten Arbeitsmarkt im Blick behalten. Die Unterstützung durch regionale Kooperationspartner und Wirtschaftsunternehmen trägt dazu bei, dass Jugendliche neue Perspektiven entwickeln können."

"Jugendliche, insbesondere Hauptschüler, brauchen sehr individuelle Hilfestellung beim Übergang von der Schule in den ersten Arbeitsmarkt. Hierzu gehört das Herausarbeiten persönlicher Stärken und Fähigkeiten sowie die Verbesserung des Entscheidungsverhaltens der SchülerInnen in Bezug auf ihre beruflichen Ziele", betont Barbara Braun, Geschäftsführerin der Stiftung.


Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:

Hamburg-Mannheimer-Stiftung
Jugend & Zukunft
22287 Hamburg

Barbara Braun
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Ruf (040) 6376 2800
Fax (040) 6376 4113
e-Mail: Barbara.Braun@Hamburg-Mannheimer.de


Kontaktinformationen:
service@directnews.de
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mpg


 
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