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Ingelheim am Rhein, 03.05. 2004 10:39


„Auf einmal ist alles relativ.“ – Ehrung der Preisträger des Wettbewerbs „Schüler experimentieren“ bei Boehringer Ingelheim

Kann Kaugummikauen das Zähneputzen ersetzen? Was ist das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigten sich die Landessieger des Wettbewerbs "Schüler experimentieren", die am Freitag, 23. April, bei der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG in Ingelheim ausgezeichnet wurden.

Dr. Dr. Andreas Barner, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim, Unternehmensbereich Forschung und Entwicklung und Medizin, begrüßte die Gäste, zu denen auch Ministerialrätin Barbara Mathea vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Claus Schick, Landrat des Kreises Mainz-Bingen, sowie Ralf Claus, Bürgermeister der Stadt Ingelheim, zählten. Die 59 Arbeiten der 103 Teilnehmer im Alter von neun bis 15 Jahren verteilten sich auf sieben Themenbereiche und waren am Donnerstag, 22. April, von einer 32-köpfigen Jury aus Industrie, Schule und Wirtschaft bewertet worden. Die Ausstellung stand in Anlehnung an die berühmte Theorie Albert Einsteins unter dem Motto „Auf einmal ist alles relativ.“.

Sieger im Themengebiet Arbeitswelt wurden Melina Mehlmann (11), Marie Euteneuer (11) und Jessica Horst (11) vom Sophie-Hedwig-Gymnasium in Diez, die sich mit den „Geheimnissen des Hefeteigs“ beschäftigten. Den zweiten Platz belegten Simon Hansen (13) und Sebastian Carstensen (12) vom Lina-Hilger-Gymnasium in Bad Kreuznach mit ihrem Projekt „Wir testen Haargel“. Friedrich von Hiller (10) baute eine Kondensationsapparatur. Damit erreichte der Schüler der Otto-Hahn-Realschule Bitburg den dritten Rang, ebenso wie Emil Fadel (12) und Sinan Kilic (13). Die Schüler des Privaten Gymnasiums Weierhof in Bolanden gingen der Frage nach „Können wir unsere Mitschüler nur am Ohr erkennen?“.

Der erste Platz im Fachbereich Biologie ging an Theresa Wilhelm (14) vom Gymnasium an der Burgstraße in Kaiserslautern und ebenso an Renata Szilagyi (15) vom Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss in Mainz. Theresa Wilhelm beantwortete die Frage „Warum ekeln sich manche Menschen vor Spinnen?“, Renata Szilagyi untersuchte die „Funktionelle Asymmetrie bei Katzen“. Ihr Projekt „Ohne chemische Keule gegen die Tomatenbraunfäule?“ brachte Anne Merks (15) von der IGS Kandel den zweiten Platz. Den dritten Rang erreichte Laura Lena Schneider (13) vom Privaten Martin-Butzer-Gymnasium in Dierdorf für ihre Erkenntnisse über „Das Lernverhalten der Jungtauben“.

Sieger im Bereich Chemie wurden Friederike Pentzlin (15) und Raphaela Brandt (15). Die Schülerinnen des Regino-Gymnasiums in Prüm führten vergleichende Untersuchungen verschiedener Wurstsorten durch. Den zweiten Platz errangen Florian Metzmann (13) und Nils Schlarb (13) von der IGS Enkenbach-Alsenborn mit ihrer Arbeit zur essbaren window colour. Ebenfalls zweiter Sieger wurde Jens Kohlhepp (14) vom PAMINA-Schulzentrum in Herxheim mit seinem Thema „Explosive Gemische“. Alexander Keller (15) von der Schiller-Realschule in Frankenthal erhielt den dritten Platz für seine Studie „Ist Schweiß ein Tintenkiller?“.

Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften errangen Maximilian Seitz (13) und Maximilian Rihlmann (13) vom Privaten Gymnasium Weierhof in Bolanden mit ihrer Analyse des Sauren Regens den ersten Platz. „Die Sprengkraft der Samen“ analysierten von derselben Schule Bianca Mergel (12) und Julia Tonkowski (12). Für diese Arbeit erhielten sie den zweiten Platz. Rang drei belegten Martin Steffens (13) und Ron Simon (13) vom Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich mit ihrem Modellversuch zur Entstehung der Maare in der Eifel.

Die Entwicklung der Innenarchitektursoftware Interior brachte Markus Stange (16), David Khalat (16) und Eric von Dömming (16) vom Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss in Mainz den ersten Platz im Bereich Mathematik/Informatik. Zweite Sieger wurden die Geschwister Eva (15) und Lukas Götz (14) vom Hindenburg-Gymnasium in Trier mit ihrem Projekt „Ein einsichtiger Brettspielroboter mit Java-Gehirn“. Ihre Untersuchung von „Verwandten der Pythagoreischen Tripel“ sicherte Christina Flörsch (15) vom Max-Slevogt-Gymnasium in Landau ebenfalls den zweiten Platz. Das Gymnasium Nieder-Olm besuchen die Zwillinge Jan-Marten und Marc-Daniel Ahrend (14), die mit der Untersuchung „Das Magische Quadrat in Java“ den dritten Platz errangen.

Im Fach Physik setzte sich der Schüler des Megina-Gymnasiums in Mayen, Jonas Otten (15), mit seiner Arbeit zur Gasdurchlässigkeit von Luftballons durch. Der zweitplatzierte Tim Zöller (15), der das Goethe-Gymnasium in Bad Ems besucht, widmete sich dem Projekt „Funken als Sender“. Erkenntnisse über die Gletscherschmelze gewannen Alexander Steinmetz (15) und Timo König (14). Ihre Studie brachte den Schülern des Rabanus-Maurus-Gymnasiums in Mainz den dritten Rang, den auch Esther Friese (15) und Marina Lang (15) vom Gymnasium im Kannenbäckerland für ihre Untersuchung zum Einfluss der Augenfarbe auf die Wahrnehmung erreichten.

Der Landessieg in der Kategorie Technik ging an Manuel Bohrer (15). Der Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Pirmasens baute eine Maschine, die Kakao herstellt. Den zweiten Platz erlangte Benjamin Lenz (13), der das Gymnasium Traben-Trarbach besucht, für seine Arbeit „Sunfridge, eine coole Sache“. Dritter Sieger wurde Florian Dittrich (15) vom Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf, der eine digitale Lochkamera entwarf.

Die Teilnehmer am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ hatten sich bereits in regionalen Vorentscheidungen qualifiziert. Dieser Wettbewerb wird nicht auf Bundesebene ausgetragen wie etwa „Jugend forscht“, der für Schüler ab 16 Jahren konzipiert ist.


Bildunterschrift:
Hinweis für die Redaktionen:
Unter www.presseteam.info/schueler04/sieger/start.htm sind Fotos der Sieger abrufbar.


Kontaktinformationen:
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG
Abteilung Kommunikation
Heidrun Thoma
55216 Ingelheim am Rhein
Deutschland
Telefon: 06132/77-3966
Fax: 06132/77-3999
Email: THOMAH@ing.boehringer-ingelheim.com

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