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DJV: Abenteuerliches Geschäftsgebaren beim Handelsblatt Als "unseriösen Umgang mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern" bezeichnet der DJV-Bundesvorsitzende Rolf Lautenbach das aktuelle Vorgehen der Handelsblatt-Chefredaktion gegenüber ihren freien Fotojournalisten. Das Handelsblatt fordert nicht nur ein Einverständnis mit einer künftigen Honorarsenkung um mehr als 15 Prozent, sondern auch eine entsprechende "Rabattierung" rückwirkend zum 1. Januar 2003. Lautenbach nannte das Vorgehen des Handelsblatts einen "abenteuerlichen Versuch", einseitig unzumutbare Konditionen durchzusetzen. Es stelle sich die Frage, ob der Verlag seine Mitarbeiterpolitik mit Wild-West-Methoden betreiben wolle. Lautenbach wies darauf hin, dass das Handelsblatt damit auch gegen das neue Urhebervertragsrecht verstößt. Das Urhebervertragsrecht sieht seit dem 1. Juli 2002 einen Anspruch auf angemessene Honorare und Vertragsbedingungen vor. Der DJV forderte zugleich die Betroffenen auf, die entsprechende Vertragsänderung nicht zu unterzeichnen und sich zu einem Aktionsbündnis zusammenzuschließen. Kontaktinformationen: Referat Presse- und Öffentlichkeitsabeit: Hendrik Zörner Bei Rückfragen: Tel. 030/22 48 82 01, Fax 030/22 48 82 02
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