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Mitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich. DIRECT/Hamburg-Mannheimer Versicherungsgesellschaften: Hamburg-Mannheimer setzt auf finanzielle Stärke Hamburg-Mannheimer setzt auf finanzielle Stärke - Ertragsorientiertes Wachstum auf Grund starker Vertriebe und hoher Vertriebsvielfalt - Hamburg-Mannheimer baut Marktanteil auf 4,3 Prozent aus Das Neugeschäft der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG wuchs einschließlich des Neuzugangs aus der Pensionskasse um 28,4 Prozent (Markt: 19,0 Prozent) auf 760 Mio. Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge inkl. Pensionskasse konnten um 11,9 Prozent (Markt: 5 Prozent) auf über 3,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Der Marktanteil wuchs infolgedessen 2003 von 4,1 auf 4,3 Prozent. Insbesondere das Einmalbeitragsgeschäft entwickelte sich mit einer Zunahme um fast 29 Prozent sehr dynamisch (auf 390 Mio. Euro). Aber auch das Neugeschäft mit laufendem Beitrag ist um 16 Prozent auf 326 Mio. Euro deutlich gewachsen. Gründe dafür sind unter anderem: Die Hamburg-Mannheimer verfügt durch die Kooperation der ERGO Versicherungsgruppe mit der HypoVereinsbank wieder über einen starken Banken-Vertriebsweg. Sie partizipierte in 2003 erstmals ab Beginn eines Geschäftsjahres mit 40 Prozent am Geschäft, das durch die Bank vermittelt wurde. Dieser Anteil liegt seit Anfang 2004 bei 50 Prozent. Der Vertriebsweg "Makler und Mehrfachagenten" hat sich sehr erfolgreich weiter entwickelt und hat seinen Anteil am Neugeschäft von 1,2 auf 3,3 Prozent gesteigert. Der Neugeschäftsanteil der Ausschließlichkeitsvertriebe mit rund 11.000 hauptberuflichen und 14.000 nebenberuflichen Vermittlern ist mit 88 Prozent im Marktvergleich nach wie vor unverändert hoch. Diese Stärke will die Gesellschaft weiter ausbauen. Außerdem konnte das Unternehmen in der betrieblichen Altersversorgung Marktanteile gewinnen. Das hohe Wachstum um 88,4 Prozent gegenüber 2002 bestätigt die Strategie des Unternehmens, sich in diesem besonders stark wachsenden Segment als professioneller Anbieter insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zu positionieren. Die Hamburg-Mannheimer Pensionskasse erreichte einen Anteil von 5,2 Prozent im Markt der neugegründeten überbetrieblichen Pensionskassen. Die Abschlusskostenquote sank 2003 deutlich auf 6,1 Prozent. Die Verwaltungskostenquote liegt mit 3,5 Prozent exakt auf Marktniveau. Der Kapitalanlagebestand erhöhte sich um 2,0 Mrd. Euro beziehungsweise um 6,5 Prozent auf 34 Mrd. Euro. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen erreichte mit 1,6 Mrd. Euro fast das Vorjahresniveau. So lag auch die Nettoverzinsung mit 5,0 Prozent auf einem erfreulich hohen Niveau. Der Anteil aller direkt oder indirekt über Fonds und Beteiligungsgesellschaften gehaltenen Aktien sank auf 11 Prozent (Marktwertbasis). "Auf der steuerlichen Seite hätte die Ausübung des sogenannten Blockwahlrechts für die Hamburg-Mannheimer zu höheren Steuern im Umfang von mindestens 60 Mio. Euro geführt", erläutert Dr. Götz Wricke. "Im Interesse unserer Versicherungsnehmer haben wir deshalb keinen Gebrauch von dem Wahlrecht gemacht." Insgesamt erzielt die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG einen Jahresüberschuss sowie abgeführte Gewinne von 28 Mio. Euro (Vorjahr: 37,0). Die gesamten Bewertungsreserven der Hamburg-Mannheimer übersteigen die stillen Lasten um 626 Mio. Euro. Außerdem verfügt die Hamburg-Mannheimer auf der Passivseite über erhebliche Sicherheitsmittel, die mit Blick auf die finanzielle Sicherheit eines Lebensversicherungsunternehmens eine weitaus wichtigere Rolle spielen. Sie betragen mehr als 2,8 Mrd. Euro. Dabei handelt es sich um das Eigenkapital, die freie RfB und den Schlussüberschussanteilsfonds. So ergeben sich einschließlich der Bewertungsreserven insgesamt Sicherheitsmittel von 3,5 Mrd. Euro. "Das entspricht einer ausgezeichneten Sicherheitsmittelquote von 10,2 Prozent unseres Kapitalanlagebestands", erläutert Dr. Götz Wricke. "Wir gehen derzeit davon aus, dass der sogenannte Solvency II-Prozess auch höhere Anforderungen an das Eigenkapital der Versicherungsunternehmen mit sich bringen wird. Auch vor diesem Hintergrund sind wir mit unserer Kapitalausstattung gut gerüstet." Hamburg-Mannheimer Sachversicherungs-AG: Exzellentes Ergebnis im Versicherungsgeschäft Das Geschäftsjahr 2003 ist für die Hamburg-Mannheimer Sachversicherungs-AG sehr erfreulich verlaufen. Die Beitragseinnahmen sind insgesamt um 1,8 Prozent auf 782 Mio. Euro Jahressollbeitrag gewachsen. In Unfall wurden sogar 2,6 Prozent Wachstum (von 431 Mio. Euro auf 442 Mio. Euro Jahressollbeitrag) erzielt. Darüber hinaus verzeichneten insbesondere die Sparten Kraftfahrt mit 2,3 Prozent und Wohngebäude mit 4,0 Prozent erfreuliche Zuwächse. Sehr positiv stellt sich die Entwicklung im Schadenbereich dar. Im Geschäftsjahresschadenaufwand ergab sich ein Rückgang um 7,4 Prozent auf 489 Mio. Euro. Dies ist im Wesentlichen eine Folge des Ausbleibens von witterungsbedingten Großschadenereignissen. Außerdem wirkten sich die Sanierungserfolge und die konsequent selektive Zeichnungspolitik aus. Die Combined Ratio (kombinierte Schaden-Kosten-Quote) lag mit 87,3 Prozent deutlich unter dem Ergebnis aus 2002 (98,1 Prozent) und erreicht einen im Marktvergleich herausragenden Spitzenwert. Die Hamburg-Mannheimer Sach erreichte ein Ergebnis von 40,3 Mio. Euro vor Steuern (Vorjahr: - 55,0). Hamburg-Mannheimer Rechtsschutzversicherungs-AG: Erneut marktüberdurchschnittliches Wachstum Trotz schwieriger Marktbedingungen betrug der Neugeschäftsbeitrag in 2003 7,2 Mio. Euro (+ 9,4 Prozent). Die gebuchten Beiträge stiegen im Berichtsjahr um 4,1 Prozent auf 48,7 Mio. Euro (Markt: 3 Prozent). Die Schadenquote sank um 1,8 Prozent auf 73,4 Prozent. Das Ergebnis betrug 5,6 Mio. Euro vor Steuern (Vorjahr: 4,1). Weitere Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Angesichts des sich weiter verschärfenden Wettbewerbs hat es sich die Hamburg-Mannheimer zum Ziel gesetzt, ihre besondere Marktposition als "Garant für Finanzkraft und Service" in der deutschen Versicherungsbranche auszubauen. Dieses Ziel will die Hamburg-Mannheimer mit Hilfe eines nach wie vor disziplinierten Kostenmanagements, der konsequenten Nutzung von Synergien innerhalb der ERGO Versicherungsgruppe und zielgerichteten Investitionen erreichen. Die für 2003 geplanten Sparziele von 30 Mio. Euro wurden auf diese Weise bereits voll umgesetzt. Gleichzeitig hat die Hamburg-Mannheimer ihre IT-Systeme auf das ERGO-einheitliche Verwaltungssystem ERGO 1.0 umgestellt. Es ermöglicht und beschleunigt die konzernweite Einführung von Produkten. Sämtliche technischen Neuentwicklungen können künftig gemeinsam voran getrieben werden. Wricke bedauerte die hiermit anfänglich verbundenen Serviceprobleme. Zwischenzeitlich sei jedoch eine nachhaltige Trendwende erreicht. Nun könne die Gesellschaft sich wieder konzentriert darum kümmern, die bereits innegehabte führende Rolle in Service und Effizienz zurückzugewinnen. Darüber hinaus würden die traditionellen Stärken der Hamburg-Mannheimer für eine herausragende Position im Wettbewerb sorgen, so Dr. Wricke. Dazu zählt neben der Finanzkraft und der Vertriebsvielfalt besonders die Stärke der Marke Hamburg-Mannheimer. Die Markenbekanntheit und das positive Markenprofil werden durch den aktuellen Werbespot noch einmal deutlich gesteigert. Er thematisiert die Finanzkraft des Unternehmens und das Engagement als Offizieller Versicherer und Nationaler Förderer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 TM. Mit weiteren gezielten Kommunikationsmaßnahmen wird auf dieser Basis das Profil der Hamburg-Mannheimer geschärft. Ausblick Als einer der führenden und finanzstarken Versicherer sieht sich die Hamburg-Mannheimer für die Ausweitung der privaten und betrieblichen Absicherung und Vorsorge bestens gerüstet und will durch ertragsorientiertes Wachstum in 2004 weiter nachhaltige Marktanteilsgewinne erzielen. Die ersten drei Monate des laufenden Jahres sehen für die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG vielversprechend aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte das Neugeschäft inklusive Pensionskasse um 28,0 Prozent gesteigert werden. Einer der Gründe für den kräftigen Anstieg sind Beitragssteigerungen der Kaiser-Renten in Folge der zweiten Stufe der Riester-Reform. Wricke sieht auch für die Zukunft zahlreiche Vorteile und Chancen für das Geschäftsmodell der Lebensversicherung. Auch in Zeiten schwieriger Kapitalmärkte sei es möglich, für den Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Rendite zu bieten und gleichzeitig für die Aktionäre attraktive Eigenkapitalrenditen zu erzielen. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass das Unternehmen über hohe Sicherheitsmittel zusätzlich zum Eigenkapital verfüge, erläuterte Wricke. Eine Sicherheitsmittelquote von über zehn Prozent sei eine sichere Basis, die man ausbauen werde. Mit Blick auf die dramatische Überalterung der Bevölkerung und die aktuellen Gesetzesvorhaben erinnerte er die Politik an ihre Pflicht, die private Altersvorsorge zu fördern. Die Lebensversicherung sei deshalb die beliebteste individuelle Vorsorge, weil sie - gekonnt gemanagt - die beiden Ziele Sicherheit und Rendite hervorragend in Einklang bringe. Trotz der größten Kapitalmarktkrise seit 1929 hätten die Lebensversicherungskunden nicht nur ihr Kapital erhalten, sondern darüber hinaus sowohl von Garantiezins als auch weitergehenden Überschussanteilen profitiert. "Diese Ziele wird die Hamburg-Mannheimer auch in Zukunft anstreben", so Dr. Götz Wricke. Über die Hamburg-Mannheimer Die Hamburg-Mannheimer ist einer der führenden deutschen Lebens- und Unfallversicherer. Das Unternehmen blickt auf über 100 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurück und gehört seit 1997 zur ERGO Versicherungsgruppe. Als finanzstarker Versicherer bietet die Hamburg-Mannheimer ihren über fünf Millionen Kunden langfristige Sicherheit und individuelle Lösungen zur Vorsorge und Vermögensbildung. Das Unternehmen engagiert sich außerdem als Offizieller Versicherer und Nationaler Förderer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 TM. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Rainer Möller (Tel: 040/6376-3334) Hamburg, den 23. April 2004 Aktuelle Information zur Hamburg-Mannheimer finden Sie auch unter: http://www.Hamburg-Mannheimer.de Bei Veröffentlichung erbitten wir ein Belegexemplar. Kontaktinformationen: Hamburg-Mannheimer Versicherungsgesellschaften 22287 Hamburg Pressestelle Rainer Möller, Pressesprecher Ruf (040) 6376 3334 Fax (040) 6376 2857 e-Mail: Rainer.Moeller@Hamburg-Mannheimer.de
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