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Trachom-Infektion: Pfizer hilft mit Medikamenten Die Trachom-Infektion ist in der 3. Welt die häufigste Ursache für Erblindungen. Vor allem in den armen Ländern Afrikas wütet sie besonders stark. In Zusammenarbeit mit einem Verband internationaler Stiftungen will Pfizer die Trachom-Infektion weltweit bekämpfen. Die bisherigen Pilotprojekte verliefen erfolgreich. Obwohl die Trachom-Infektion heilbar und präventiv behandelbar wäre, ist sie immer noch in 80 Prozent aller Fälle für Erblindung verantwortlich. In armen Ländern, wo viele Menschen unter minimalen hygienischen Bedingungen und oft ohne sauberes Trinkwasser leben, ist sie stark verbreitet. Die Infektion wird durch direkten Kontakt mit infektiösem Material wie Kleidung und Händen sowie durch Fliegen übertragen. Kinder zwischen einem und fünf Jahren sind am meisten betroffen. Die Krankheit beginnt mit einer Augenbindehautentzündung und greift später auf die Augenhornhaut über. Unbehandelt kommt es zur Narbenbildung auf der Hornhaut, die schliesslich zum vollständigen Verlust der Sehfähigkeit führt. Nach Untersuchungen der WHO sind weltweit fast sechs Millionen Menschen infolge der leicht übertragbaren Augenentzündung Trachoma erblindet. Etwa 150 Millionen sind infiziert. Erfolgreiche Pilotprojekte Neben dem Engagement zur Bekämpfung von AIDS (siehe auch Pfizer Performance Dezember 2002) ist die internationale Trachoma-Initiative, die 1998 gemeinsam mit der Edna McConnell Clark Foundation gegründet wurde, eines der bedeutsamsten Spendenprogramme von Pfizer. Das Programm kann bereits auf fünf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Die ersten Pilotprojekte in Marokko und Tansania haben die Infektionsrate um 50 Prozent verringert. Weitere Pilotprojekte wurden in Ghana, Mali, Vietnam und Sudan gestartet. Pfizer setzt sein Engagement fort und investiert allein im laufenden Jahr weitere 6 Millionen USD in das Projekt. Da für viele Patienten die Medikamente unerschwinglich sind, leistet Pfizer hier Unterstützung. Der von Pfizer entwickelte Wirkstoff „Azitromycin“ wird kostenlos abgegeben. Er kann schon bei einmaliger oraler Einnahme die Bakterien der Art „Chlamydia trachomatis“, welche die Augenerkrankung verursachen, abtöten. Dank der Markteinführung dieses Medikamentes konnte die Infektionsrate massiv gesenkt werden. Herkömmliche Therapien zogen sich über Wochen hin und mussten meist vorzeitig abgebrochen werden. Angesichts der bemerkenswerten Fortschritte hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ziel gesetzt, die Trachom-Infektion bis zum Jahr 2020 zu beseitigen. Kontaktinformationen: Pfizer AG Schärenmoosstrasse 99 Postfach 8052 Zürich Tel.: 043 495 71 11 Fax: 043 495 72 80 E-Mail: info.ch@pfizer.com
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