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  Medizin, Pharma
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Zürich, 05.04. 2004 09:25


Pfizer - Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen

Die Kooperation von Pharma-Unternehmen, Bundesämtern und Krankenkassen war in der Vergangenheit nicht immer einfach. Zu sehr wurde das Schweizer Gesundheitswesen aus dem jeweiligen, eigenen Blickwinkel heraus betrachtet. „Heute pflegen wir verstärkt einen intensiven Dialog und suchen einen ganzheitlichen Ansatz zugunsten des gesamten Gesundheitswesens“, sagt Dr. Jean-Christophe Britt von Pfizer.

Angesprochen auf die bedeutendsten Kontakte mit den Behörden nennt Dr. Jean-Christophe Britt, Leiter External Affairs bei Pfizer, in erster Linie den Austausch mit der Swissmedic. „Die Behörden zeigen sich interessiert an einem intensiveren Austausch. Die Reaktionen auf die offene Haltung von Pfizer fallen positiv aus.“ Von dem – nicht zuletzt in den Medien – viel beschworenen „Feindbild Pharma-Industrie“ bei den Behörden, bzw. umgekehrt, ist offenbar weniger zu spüren als auch schon…

Paradoxe öffentliche Wahrnehmung

Zusätzliche Kommunikationsanstrengungen vor dem Hintergrund eines ganzheitlichen Ansatzes, der ein gut funktionierendes Gesundheitssystem verfolgt, machen auch gegenüber der Öffentlichkeit Sinn. Dies zeigt ein Image-Ranking: Das Ansehen der Pharma-Industrie liegt nur knapp über demjenigen der Tabak-Industrie. „Eine paradoxe Situation“, so Dr. Britt. „Denn wir helfen mit unseren Medikamenten, Krankheiten zu heilen bzw. zu verhindern.“ Auch solche Signale aus der Öffentlichkeit zeigen, dass der initiierte Paradigmenwechsel hin zu mehr konstruktivem Dialog im Gesundheitswesen richtig ist. Öffentliche Aktionen, etwa Informationskampagnen zur Bedeutung der pharmazeutischen Forschung, werden koordiniert von der Vereinigung der Importeure pharmazeutischer Spezialitäten (VIPS), welche 70 Prozent des Gesamtumsatzes an Medikamenten in der Schweiz repräsentiert. Als schweizweit umsatzstärkstes Unternehmen – nicht nur unter den Importeuren, sondern generell – ist auch Pfizer in der VIPS mit dabei.

Austausch mit den Krankenkassen

Neben dem Austausch mit den Behörden und Verbänden werden Kommunikationsplattformen auch mit den Krankenversicherern angestrebt. Ein kürzlich ins Leben gerufenes informelles Treffen, der Pharma-Day, gibt den Teilnehmern aus der Pharmaindustrie die Möglichkeit, von den Anliegen und Blickwinkeln der Krankenkassen zu lernen. Im Gegenzug bietet der Pharma-Day den Krankenkassen die Chance, die Pharma-Sicht besser zu verstehen. So können in einem entspannten Rahmen Problemfelder im Gesundheitswesen gemeinsam erörtert und diskutiert werden. Vor einigen Jahren wäre ein solcher gemeinsamer runder Tisch kaum denkbar gewesen. Wieso nun heute? „Die aktuellen Herausforderungen, allen voran die alternde Bevölkerung, zwingen uns, neue Wege zu gehen und einen eigentlichen Paradigmenwechsel vorzunehmen“, ist Dr. Britt von Pfizer überzeugt.

Zugang zu Therapien

In naher Zukunft dürfte es einen noch intensiveren Austausch zwischen allen am Schweizer Gesundheitswesen Beteiligten geben. „Die Bereitschaft, Türen zu öffnen, ist vorhanden. So wird es möglich sein, Probleme zu einem früheren Zeitpunkt zu erkennen und rascher entsprechende Strategien entwickeln zu können. Noch zu verbessern ist etwa der gute Zugang zu modernen, wirkungsvolleren, patientengerechten Therapien. Denn die optimale Therapie spart – ganzheitlich betrachtet – letztlich auch Kosten.




Kontaktinformationen:
Pfizer AG
Schärenmoosstrasse 99
Postfach
8052 Zürich
Tel.: 043 495 71 11
Fax: 043 495 72 80
E-Mail: info.ch@pfizer.com

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