Alle Nachrichten
Auto, Motor, Verkehr
Beruf, Karriere
Börse
Chemie
Energie, Gas, Öl
Ernährung, Haushalt
Film, TV, Kino
Finanzen, Geld
Foto, Video, Optik
Garten, Wohnen, Bau
Immobilien
Innovationen
Internet
IT-Branche
Kultur, Kunst, Musik
Landwirtschaft
Medien, Radio, TV
Medizin, Pharma
Messe, Kongress
Mode, Kosmetik
O-Töne
Politik, Behörden
Polizei
Pressetermine
Racing Press
Recht, Steuern
Software, Hardware
Sport
Telekommunikation
Tourismus, Reisen
Transport, Verkehr
Umweltschutz
Veranstaltungen
Verbände, Vereine
Versicherung, Bank
Wirtschaft, Handel
Wissenschaft
RSS-Feed

  IT-Branche
Drucken der Pressemitteilung   Pressemitteilung als E-Mail versenden      
Kein Bild
 
München, 26.03. 2004 10:48


FJH AG: Jahresüberschuss 2003 in Höhe von 4,3 Mio. Euro - Geschäftsjahr von Sonderfaktoren geprägt

Das im TecDAX notierte Beratungs- und Softwarehaus FJH AG (ISIN DE0005130108) hat im Geschäftsjahr 2003 einen Jahresüberschuss nach Steuern von 4,3 Mio. Euro (2002: 16,5 Mio. Euro) erzielt. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 6,9 Mio. Euro (2002: 25,5 Mio. Euro), der Umsatz betrug 120,1 Mio. Euro (2002: 130,2 Mio. Euro). In diesen Zahlen enthalten ist die mit der zweiten Jahreshälfte konsolidierte HEUBECK AG.

In kontinuierlicher Fortsetzung der Ausschüttungspolitik werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, ein Drittel des erwirtschafteten Jahresüberschusses nach IAS zur Zahlung einer Dividende von Euro 0,20 pro Aktie zu verwenden. Um den zahlreichen Value-Investoren für ihr sehr willkommenes Engagement bei FJH zu danken, sind die beiden Hauptgesellschafter Feilmeier und Junker bereit, vertraglich auf ihren Dividendenbezug für 2003 zu verzichten. Dadurch kann die Dividende für alle anderen Aktionäre auf Euro 0,40 angehoben werden. Dieser Verzicht steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Finanzbehörden keine steuerlichen Bedenken haben.

Nach erfolgreichen drei ersten Quartalen war das vierte Quartal von Sonderfaktoren geprägt, die das Gesamtergebnis maßgeblich beeinflussten. Dies waren böswillige anonyme Vorwürfe gegen FJH, die aber in verhältnismäßig kurzer Zeit widerlegt werden konnten, dies waren weiter die aus den politischen Rahmenbedingungen resultierende deutliche Investitionszurückhaltung der Versicherer und schließlich zwei zu stabilisierende Kundenprojekte. Für diese wurden auch noch zusätzlich Rückstellungen bzgl. der Projektfertigstellung gebildet.

Für 2004 sind Maßnahmen zur Kostensenkung und Umsatzausweitung bereits eingeleitet und zu einem großen Teil auch umgesetzt. Der für FJH besonders relevante Markt der Versicherer ist durch politische Entscheidungen im Dezember bzw. im laufenden ersten Quartal von lange bestehenden Unsicherheiten weitgehend befreit und beginnt deutlich erkennbar die letztes Jahr aufgeschobenen Investitionen in 2004 wieder anzugehen. Durch die Veränderungen im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes und die kommenden Solvency II Vorschriften werden weitere Investitionen notwendig, wie sich auch in ersten Auftragseingängen für die dazu notwendige Software erkennen lässt.

Vor diesem Hintergrund ist der Vorstand zuversichtlich, bereits mit Ende des Jahres wieder gewohnte Ertragsstärke zu erreichen.

Über FJH:

Die FJH AG ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus für den Versicherungs- und Altersvorsorgemarkt. Kern des Softwareangebots von FJH ist die FJA Life Factory ®, mit der Altersvorsorgeprodukte entwickelt, vertrieben und verwaltet werden können. Hinzu kommen Software für Krankenversicherer, Risikomanagementsysteme und Portallösungen sowie ein breites Dienstleistungsangebot. Dies reicht von der Implementierung und dem Testen von Software über die Datenmigration bis hin zur Beratung in allen Belangen der Altersvorsorge.

In Deutschland zählt FJH etwa die Hälfte aller Lebensversicherer zu den langjährigen Geschäftspartnern. Im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge berät die FJH Gruppe über ihre Tochter HEUBECK AG mehr als 1.000 Unternehmen, darunter Großkonzerne und andere Industrieunternehmen, berufsständische Versorgungswerke und Einzelpersonen sowie Verbände, Gewerkschaften, Ministerien und Regierungsstellen.

Neben dem Hauptsitz in München ist die FJH Gruppe in Deutschland mit Standorten in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart vertreten. Hinzu kommen Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Österreich, in den USA und in Slowenien. Weltweit beschäftigt die FJH Gruppe mehr als 1.000 Mitarbeiter.

FJH wurde 1980 von Prof. Dr. Manfred Feilmeier und Michael Junker gegründet. Seit Februar 2000 ist das Unternehmen börsennotiert, im März 2003 wurde es in den Auswahlindex TecDAX aufgenommen.


Kontaktinformationen:
Martina Faßbender
FJH AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leonhard-Moll-Bogen 10
81373 München
Tel.: 089 769 01-517
Fax: 089 769 01 606
e-mail: martina.fassbender@fjh.com
web: http://www.fjh.com

Drucken der Pressemitteilung Drucken der Pressemitteilung Pressemitteilung als E-Mail versenden Pressemitteilung als E-Mail versenden Fotolabor Treml GmbH
mpg


 
Wilhelm Karl Treml
Wilhelm Karl Treml: Wie der neue Standard RSS Journalisten das Leben erleichtert
tomas nittner
tomas nittner schreibt Ihre Pressetexte. Und zwar sofort!
Fotolabor Treml GmbH
Fotolabor Treml - Ihr Full-Service-Dienstleister für Ihre Pressearbeit:
Pressefotos-Presse CDs-Pressedias
Pressemappen-Messeservice
Sofortservice Pressekonferenz
Druck-Konfektionierung-Postversand
Home |  Impressum |  Disclaimer |  Kundenbereich |  Jobmaschine für Journalisten